Online Shopping Vergleich

Vergleich von Online-Shopping

Persönlicher Einkaufstest & Vergleich der Dienstleister Vor allem für diejenigen, die nicht einkaufen oder großen Wert auf ein chices Exterieur legten, aber selbst nicht die sichersten Hände für Stil-Fragen haben, hat sich ein neues Thema im Shopping-Himmel etabliert: Persönliches Einkaufen im Internet. Erste persönliche Shopping-Anbieter lauschen den Bezeichnungen Outfittery und Modomoto. Die Dienstleistungen sind auf das persönliche Einkaufen von Männern ausgerichtet.

So sind die persönlichen Einkaufsvorteile hier dem Mann leicht zu vermitteln. Nur durch Kisura gibt es kuratierte Einkäufe für Sie. Der Einkaufsgigant Zenando ist seit einiger Zeit auch im Bereich des persönlichen Einkaufs tätig. Das Angebot von SALON richtet sich sowohl an Damen als auch an Herren und ist zurzeit die einzig geschlechtsunabhängig kuratierte Shopping-Plattform.

Um für Sie den passenden persönlichen Einkaufsservice zu finden, vergleicht man alle Dienstleister selbst. Schließlich trifft auch hier "Try it over study" zu, also klicken Sie auf den kuratierten Einkaufsservice Ihrer Auswahl und ziehen Sie sich wieder an. Outfittery, Modomoto, und Kisura gehören heute zu den Privatkunden. Bei den ersten beiden Anbietern handelt es sich um eine eigens auf Herrenbekleidung ausgerichtete Firma, die professionelle Stylistenberatung sowie eine bequeme Heimlieferung von Kleidung anbietet.

Unter den Personal Shopping Providern für Damen sind Kisura und Salon. Auch wenn Kisura nur Damen-Outfits herstellt, hat die Firma in ihrem Angebot sowohl Herren- als auch Damen-Outfits. Mit diesen Angeboten haben Sie als Frau die Chance, entspannt und komfortabel von zu Hause aus einzukaufen und sich darüber hinaus kostenlos beraten zu lassen. de finden Sie einen ersten Einblick in die verschiedenen Angebote der verschiedenen Dienstleister.

Mit diesen Daten können Sie den besten persönlichen Einkaufsdienstleister für sich finden und von zu Hause aus einkaufen.

Online-Shopping, Schweden an der Spitze

Überall auf der Erde gibt es Online-Shopping, so viel ist bereits bekannt. Dennoch gibt es große Abweichungen zwischen den einzelnen Staaten in Bezug auf Kaufverhalten und Präferenzen. Es wurden Einkäufer in 10 Staaten, darunter Deutschland, Großbritannien, Frankreich und die USA, interviewt. In den USA leben die meisten Online-Shopper, was wahrscheinlich auf die schiere Bevölkerungszahl zurückzuführen ist.

Schweden ist jedoch eindeutig das prozentuale Verhältnis von E-Commerce zu der gesamten Bevölkerung - bis zu 70 Prozentpunkte sind hier im Netz eingekauft. Im Inland hingegen sind es 51Prozentpunkte. An letzter Stelle steht Italien - nur 20 Prozentpunkte gehen hier online einkaufen. Sie bezahlen mit 1267 EUR pro Jahr noch mehr als die Amis.

Mit einem jährlichen Einkaufsaufwand von 1054 EUR pro Kunde belegt Deutschland den dritten Rang. Das Aushängeschild ist Polen: Hier wurden im Durchschnitt nur 214 EUR für Online-Shops ausgegeben. Für alle Länder wird in diesem Jahr ein Anstieg der Aufwendungen erwartet. Ebenfalls von Interesse sind die unterschiedlichen Präferenzen bei den Zahlungsmethoden.

Die meisten Einkäufe in Deutschland, den Niederlanden und Schweden erfolgen per Banküberweisung. Beim Absatz sind die USA den Amerikanern um ein Haar voraus. In den USA wurden insgesamt 223,98 Mrd. EUR an Online-Handelsumsätzen erlöst. Mit Abstand liegt Großbritannien mit einem Umsatzvolumen von 53,22 Mrd. EUR auf dem zweiten Rang. Am stärksten wuchs der Absatz in Deutschland jedoch mit einem Plus von 25 Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahr.

Alle in der Studie untersuchten Länder prognostizieren auch für 2015 einen Anstieg des Online-Handels, der sich in den nächsten Jahren fortsetzt. Aber auch hier ist Deutschland wieder führend mit dem größten Umsatzzuwachs. An zweiter Stelle steht Polen, vor Italien und Spanien.

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