Online Shopsysteme Vergleich

Vergleich von Online-Shop-Systemen

Mit Magento ist es definitiv der König der Shopsysteme. Im Folgenden werden grundlegende Begriffe rund um E-Commerce und Online-Shop-Systeme erläutert. Gegenüberstellung von Shop-Systemen für eine bessere Marktübersicht. Sie legen Wert darauf, Ihre Waren selbstständig und problemlos in Ihren Online-Shop zu stellen.

Online-Shop-Systeme - Klassifizierung, Typen und Funktionen: Gegenüberstellung und.... - Ein Christian Hennig

Dieses Papier gibt einen Überblick über Struktur, Funktionalität, Funktionalitäten und Einsatzmöglichkeiten von modernen Online-Shop-Systemen unterschiedlichster Preiskategorien und Destinationen. Zu diesem Zweck werden Lösungsansätze mit unterschiedlichen Schwerpunkten auf das Anwendungsfeld und Geschäftsmodell sowie ausgewählte Funktionalitäten berücksichtigt und die entsprechenden Vor- und Nachteile präsentiert. Zielsetzung ist der generelle Vergleich der verschiedenen Typen von modernen E-Shop-Lösungen.

Weiteres Anliegen dieser Arbeiten ist die Entwicklung von Anforderungskriterien für eine bedarfsgerechte und damit für jeden Shop-Betreiber individuell abgestimmte Evaluierung von modernen Shop-Systemen. AuÃ?erdem werden Koeffizienten gewisser Anspruchsbereiche an eine Shopsystem-Software erlÃ??utert und wiedergegeben. Zur bedarfsgerechten Evaluierung und zum Vergleich unterschiedlicher vorselektierter Shopsysteme werden auf wenige Grundbereiche beschränkte Evaluierungskriterien entwickelt und präsentiert.

Es folgt ein Beispiel für den Prozess einer bedarfsorientierten Wertermittlung auf Basis der entwickelten Bedarfe und Wertermittlungskriterien. Daraus soll keine Handlungs-empfehlung für ein bestimmtes Ladensystem resultieren, sondern einem Shop-Betreiber dazu verhelfen, seine persönlichen Bedürfnisse auf der Basis der entwickelten Auswertungen sowie der Bedarfskriterien zu ermitteln und ihn bei der Entscheidung für ein passendes Ladensystem zu unterlegen.

Dazu soll auch die Übersicht über die Typen der modernen Online-Shopsysteme mitwirken.

Durch die kostengünstige Erschließung neuer Absatzmärkte und die Gewinnung neuer Abnehmer eröffnet das globale Netzwerk neue Chancen.

Durch die kostengünstige Erschließung neuer Absatzmärkte und die Gewinnung neuer Abnehmer eröffnet das globale Netzwerk neue Chancen. Im Zuge der zunehmenden Verbreitung des Netzes wird der E-Commerce immer bedeutender. Mit unseren massgeschneiderten Online-Shopsystemen können Ihre Kundinnen und Kunden Waren aus Ihrem Sortiment rasch, komfortabel und zuverlässig über das Web ordern. Lieblingssysteme: Topics Shop Development: Supportangebot:

Online-Shop-Systeme - Klassifizierung, Typen und Funktionen: Gegenüberstellung.....

Dieses Papier gibt einen Überblick über Struktur, Funktionalität, Funktionalitäten und Einsatzmöglichkeiten von modernen Online-Shop-Systemen unterschiedlichster Preiskategorien und Destinationen. Zu diesem Zweck werden unterschiedliche Vorgehensweisen mit unterschiedlichen Ausrichtungen auf das Anwendungsgebiet und Geschäftsmodell sowie ausgewählte Funktionalitäten berücksichtigt und die entsprechenden Vor- und Nachteile erläutert. Zielsetzung ist der generelle Vergleich der verschiedenen Typen von modernen E-Shop-Lösungen.

Weiteres Entwicklungsziel dieser Arbeiten ist die Entwicklung unterschiedlicher Anforderungen an eine bedarfsgerechte und damit für jeden Shop-Betreiber individuell abgestimmte Evaluierung von modernen Shop-Systemen. Darüber hinaus werden verschiedene Einflussfaktoren aus bestimmten Anforderungsbereichen für eine Shop-Software erläutert und abgebildet. Zur bedarfsgerechten Evaluierung und zum Vergleich unterschiedlicher vorselektierter Shopsysteme werden auf wenige Grundbereiche beschränkte Evaluierungskriterien entwickelt und präsentiert.

Daraus soll keine Handlungs-empfehlung für ein bestimmtes Ladensystem resultieren, sondern einem Shop-Betreiber dazu verhelfen, seine persönlichen Bedürfnisse auf der Grundlage der entwickelten Bewertungs- und Bedarfskriterien zu ermitteln und ihn bei der Entscheidung für ein passendes Ladensystem zu unterlegen. Dazu soll auch der Blick auf die unterschiedlichen Typen von modernen Online-Shop-Systemen mitwirken. Zur Klassifizierung von Werkstattsoftware und zum persönlichen Verstehen werden zunächst die Fachbegriffe E-Business und E-Commerce erläutert.

Im Anschluss daran werden verschiedene Typen, Funktionalitäten und die Funktionalität moderner Shopsysteme sowie der Themenbereich Mobile Commerce diskutiert. Im Folgenden werden Grundbegriffe zum Themenbereich eBusiness und Online-Shop-Systeme erörtert. Worum es sich beim E-Commerce handelt und wie er sich vom E-Business unterscheidet. Es wird auch verdeutlicht, zu welchem Geschäftsbereich des elektronischen Handels die Online-Shopsysteme gehören, welche verschiedenen Typen von Shop-Systemen es auf dem jeweiligen Marktsegment gibt und wie die Business-Modelle der Provider ausfallen.

Es zeigt auch, wie die heutigen Shop-Systeme strukturiert sind und wie sie ineinandergreifen. Im letzten Teil werden die verschiedenen Funktionalitäten der modernen Shopsysteme behandelt und beschrieben. Oft wird der Ausdruck E-Business (Electronic Business) irrtümlich mit dem Ausdruck E-Commerce ( "Electronic Commerce") in Verbindung gebracht. Stattdessen bezieht sich der Ausdruck E-Business als Gattungsbegriff auf den Geltungsbereich des E-Commerce.

Der E-Commerce hingegen beschäftigt sich traditionell nur mit dem Handeln im Intranet. Die B2B-Branche repräsentiert die Geschäftsbeziehungen zwischen Unternehmern und die B2C-Branche wendet sich unmittelbar an Endverbraucher und bedeutet klassisch den Betreiben eines Online-Shops[2]. Online-Shop-Systeme können so dem B2C-Bereich des elektronischen Handels zugewiesen werden und stellen als die digitalen Trading-Plattformen die Basis für den internetunterstützten Warenverkauf an Endverbraucher dar, zum anderen ist der Nutzen moderner Shop-Software mit geschütztem Zugriff auch im B2B-Bereich erdenkbar.

Nachfolgend werden unterschiedliche, grundlegende Typen und Lizenzierungsmodelle von Online-Shop-Systemen vorgestellt. Diese gliedern sich in freie Open-Source-Shopsysteme, erworbene Shop-Software verschiedener Preiskategorien, Verleihgeschäfte und individuelle Programmlösungen. Open-Source-Systeme sind zwar frei, einige davon haben jedoch eine ähnliche Funktionalität wie teure kommerzielle Systeme[5]. Darüber hinaus ist die Einrichtung eines Online-Shops mit Open-Source-Software zeitaufwendig.

Es gibt jedoch die Möglichkeiten der Unterstützung durch einen externen Dienstleister[6]. Oftmals werden komplette Pakete für die Einrichtung eines Online-Shops auf Open-Source-Basis angeboten, um Kosten für die Shop-Lizenz und Zeit für den Anbieter zu sparen. Aufgrund der zunehmenden Beliebtheit kostenloser Open Source Plattformen und der damit verbundenen erhöhten Serviceanforderungen für diese Plattformen werden von einigen Systemherstellern und Hosting-Providern nun auch individuell gebuchte Dienste angeboten[8].

Die folgenden beiden Illustrationen veranschaulichen am Beispiel eines visuellen Eindrucks von modernen Open-Source-Shopsystemen die Bedienoberfläche (Frontend) und die Administrationsschnittstelle (Backend) der PrestaShop Demo: Neben den bereits erwähnten Produkten bietet der kommerzielle Shopsystemhersteller OXID eSales, Magentino und Shopfware neben den kostenpflichtigen Varianten auch eine kostenfreie Community Edit (CE) als Open Source Version an.

Prinzipiell lassen sich für kommerzielle Shopsysteme zwei Geschäftemodelle unterscheiden, zum einen der Erwerb eines Geräts oder einer Nutzungslizenz[9] und zum anderen andere Mietmodelle[10]. Die beiden Ausführungen weisen jeweils andere Vor- und Nachteile auf. Die Anschaffung eines Ladensystems ist mit erhöhten Anschaffungskosten behaftet. Dies umfasst beispielsweise die Shop-Lizenz, die Installierung und Inbetriebnahme des Shopsystems, die Layouterstellung, die Programmierung einer Vorlage und die Einführung in das Shop-System.

Das Angebot der einzelnen Shopsystemhersteller variiert von Standard- über Premium- bis hin zu Unternehmensversionen. Zusätzlich zu den bezahlten Varianten gibt es bei vielen Anbietern nun auch eine kostenfreie Einstiegs-Standardversion als Open-Source-Software ohne zusätzliche Dienstleistungen oder Herstellerunterstützung[11]. Dies ist vor allem auf die Leistungsfähigkeit und Funktionalität eines Shop-Systems sowie die Zusatzleistungen des Anbieters zurückzuführen.

Anders als bei den Open Source Shopsystemen werden bei den meisten gewerblichen Anbietern oft viele Zusatzleistungen wie z. B. Installierung & Aufbau des Shop-Systems, Hosting, fertiges Premium-Design, Hersteller-Support und Consulting angeboten. Abhängig von der jeweiligen Ausführung eines Shop-Systems sind einige dieser Dienstleistungen bereits im Grundlizenzpreis enthalten[12]. Die folgende Übersicht gibt einen Einblick in die erfolgreichen gewerblichen Shopsysteme: Zur Illustration werden zwei Illustrationen der Shopfware Nr. 2. 5 DemoShop folgen:

Verleiher sind in ihrer Präsentationsvielfalt im Vergleich zu anderen Shopsystemen begrenzt und es gibt meist nur eine kleine Anzahl von verschiedenen vorgefertigten Grundrissen mit wenig Anpassbarkeit. Weil das Hosten und Administrieren in der Regel in der Regel in der Hand des Providers liegt, hat der Shop-Betreiber keinen Zugang zum Quellcode des Shop-Systems. Die meisten Verleiher sind jedoch leicht zu handhaben und vor allem für Anfänger leicht einzurichten.

Auch einige der Hersteller von kaufmännischen Shopsystemen haben die Wahl zwischen dem Erwerb oder der Vermietung ihrer Shopsysteme im Monat[16]. Maßgeschneiderte Shop-Systeme haben den großen Vorzug, dass sie den Bedürfnissen eines Shop-Betreibers bestens nachkommen. Sie können sehr verschieden sein und von der Präsentation eines Ladens über Sonderfunktionen und Interfaces bis hin zur Bedienung und Verwaltung des Rechners gehen.

Dabei ist auch der Entwicklungsaufwand in Verbindung mit dem Vorteil eines einzelnen Shop-Systems zu beachten. Eine individuelle Shop-Lösung ist bei einer Fülle von vorhandenen und praxiserprobten Shop-Systemlösungen für unterschiedliche Ansprüche oft nicht sinnvoll. Oft ist es praktischer und günstiger, sich auf eine der namhaften Shop-Systemlösungen zu verlassen und diese an Ihre persönlichen Wünsche anzupassen[17].

Die Überlegenheit einer individuellen Entwicklung gegenüber den auf dem marktüblichen Shopsystemlösungen kann nur von Fall zu Fall beurteilt werden[18]. Im Wesentlichen sind die Shop-Systeme in zwei Abschnitte untergliedert. Die Oberfläche wird einem Benutzer beim Eintritt in einen Online-Shop dargestellt und ist für die reine Nutzung eines Rechners bestimmt. Dort werden die Artikel gemanagt, Aufträge abgewickelt oder grundlegende Einstellungen an einem Shopsystem geändert.

Die Aufteilung von Front- und Frontend ermöglicht es einem Shop-Betreiber, im Hintergrund zu agieren, auch wenn der Kunde das Gesamtsystem parallel nutzt. In der Regel werden in einer Datenbasis in einem hochmodernen Shopsystem[19] Settings und Informationen über Artikel, AuftrÃ??ge, Clients, Auswertungen usw. gespeichert. Damit werden Inhalt und Einstellung von der Logik und den Programmierdaten eines Shop-Systems abgekoppelt.

Treten im Shop-System schwerwiegende Fehler auf, so bleibt der Inhalt davon unbeeinflusst - und vice versa. Dies ermöglicht es auch, eine Datenbasis auf mehreren Datenbankrechnern gleichzeitig zu nutzen. Grund dafür sind die erhöhte Zuverlässigkeit und die Entlastungen eines einzigen Datenbankrechners bei hoher Kapazitätsauslastung eines Online-Shops. Das gilt insbesondere bei intensiver Benutzung eines Online-Shops und vieler Produkte.

Ebenso sind die Programmierstruktur und das Erscheinungsbild einer hochmodernen Werkstattsoftware auseinander. Über so genannte Vorlagen wird das Layouts in ein Ladensystem integriert. Sie werden beim Aufruf des Online-Shops durch das Gesamtsystem mit Inhalten wie Menüführung und Produkten ersetzt[20]. Dabei hat die Aufteilung von Gestaltung und Aufbau den Vorzug, dass durch die Integration einer neuen Vorlage ein vollständiges Shop-Design rasch angepasst werden kann[21].

Auch hier bleibt die Gestaltung und der Inhalt eines Online-Shops intakt. Der zusätzliche Nutzen der Separation von Gestaltung und Aufbau liegt in der Verwendung verschiedener Vorlagen für unterschiedliche Wiedergabegeräte. Die folgende verkürzte Schemadarstellung soll die Strukturen eines modernen Online-Shop-Systems besser veranschaulichen: Alles in allem sind die heutigen Shop-Systeme nach dem Baukastenprinzip konzipiert.

So können Einzelteile und Funktionalitäten eines Gesamtsystems separat weiter entwickelt werden, ohne andere Funktionalitäten zu beeinfluss. Ein zweiter wichtiger Pluspunkt des Baukastensystems ist die Erweiterungsfähigkeit der Shop-Systeme. 25] Da die Open-Source-Shop-Systeme kostenfrei sind, ist für viele Shop-Betreiber der Kauf von Premium-Komponenten zu einem niedrigen Preis sicher ein guter Kompromiß zwischen niedrigeren Preisen und Sonderfunktionen.

Einige Anbieter offerieren auch die Entwicklung von Extensions und Individuallösungen für Open Source oder kaufmännische Anlagen gegen Entgelt[26]. Bei klassischen, reinen Online-Shop-Systemen handelt es sich um Komplettsysteme, die unabhängig und ohne Basis-Software laufen. Es gibt auch Shop-Systeme, die nicht unabhängig voneinander funktionieren, sondern als Ergänzung zu einem anderen System[27]. Anders als ein Shop-System konzentriert sich ein CMS mehr auf generelle e-commerce Inhalte als auf spezifische e-commerce Inhalte.

Dies reicht von der Erstellung einer statischeren Website über Online-Blogs bis hin zu sehr anspruchsvollen redaktionellen Websites. Ein CMS ist wie ein Shop-System aufgebaut: Front- und Frontend, Datenbasis, Trennung für Text und Bild sowie modulare Bauweise - d.h. erweiterbar[30]. Zur Verwaltung von Inhalten mit einem CMS, aber auch zur Nutzung als Vertriebsplattform, stehen viele CMS-Online-Shop-Lösungen als Erweiterungen zur Verfügung[31].

Dies können z.B. Funktionalitäten zur Datenbankverbindung, zur Benutzer- oder Vorlagenverwaltung sein. Eine Shop-Systemerweiterung in ein CMS zu integrieren, hat zum Zweck, die Vorzüge der meist separaten Anlagen in einem einzigen Gesamtsystem zu realisieren. Aus diesem Grund ist diese Konstellation besonders geeignet, wenn ein kleiner Online-Shop voll in die Gestaltung und das Layout einer Website eingebunden werden soll.

Die Einrichtung eines völlig unabhängigen Online-Shops ist in den meisten FÃ?llen mit deutlich mehr AufwÃ? Nachfolgend ein Beispiel für einen Online-Shop auf der Grundlage des CMS Joomla! mit der Shop-System-Erweiterung VirtueMart. Anschließend wurde der Online-Shop aufgebaut und voll in das Design der Website integriert: Nachteilig an den erhältlichen Shop-System-Erweiterungen ist, dass sie in Bezug auf Funktion und Benutzerfreundlichkeit den reinsten Shop-Systemen nachstehen.

Je nach System müssen die verfügbaren Shop-System-Erweiterungen an die Strukturen des CMS angepaßt werden, um eine reibungslose Anbindung zu ermöglichen. Sie sind jedoch für das Content Management und nicht spezifisch für den E-Commerce ausgelegt. Das begrenzte Funktionsspektrum erklärt sich dadurch, dass es nicht das Bestreben dieser Kombilösungen ist, umfassende Online-Shops mit vielen tausend Artikeln und Aufträgen pro Tag einzurichten.

Bei einem solchen Projekt wird der Verwendung einer optimalen reine Shop-Software mit entsprechender Funktionalität empfohlen. Andererseits verfügen die modernen Shopsysteme auch über CMS-Funktionalitäten. Welcher der beiden Lösungsansätze, ein reinrassiger Online-Shop oder ein in ein CMS eingebundener Online-Shop, die beste ist, richtet sich letztlich nach dem Ziel und der Ausrichtung der Webpräsenz.

Aus Sicht des Kunden ist die Grundfunktionalität der verschiedenen modernen Online-Shopsysteme einheitlich. Beim Betreten eines Online-Shops werden dem Kunden unterschiedliche Artikel oder Leistungen vorgestellt. In der Regel werden diese für viele Offerten in unterschiedliche Rubriken untergliedert. Mit einem Klick auf einen der Buttons werden die von einem Kunden gewünschten Artikel in den Einkaufskorb gelegt, was ein Kernbestandteil jedes Online-Shops ist.

Nach Abschluss des Auswahlprozesses wählt der Käufer den Einkaufswagen aus. Hier hat er die Moeglichkeit, die selektierten Offerten zu bestell. Darüber hinaus hat ein Auftraggeber in der Regel die Gelegenheit, dort den momentanen Bearbeitungsstand seiner Aufträge abzurufen. Einige Shopsysteme ermöglichen es registrierten Käufern auch, einen Einkaufswagen zu sichern und später zu bestell.

Beginnt ein Kunden mit dem Bestellprozess, wird er entweder aufgefordert, sich in sein bestehendes Konto einloggen oder seine personenbezogenen Angaben wie Namen, Anschrift und Lieferanschrift eingeben. Wenn ein Shop-Betreiber die Gästebestellung erlaubt, haben Sie auch die Möglichkeit, als Gastbesteller zu bestellen oder ein eigenes Konto zu erstellen. Um ein Benutzerkonto zu erstellen, muss der Benutzer außerdem ein Kennwort und eventuell einen Anmeldenamen zuweisen.

Schon an dieser Position des Bestellprozesses wird der Käufer oft aufgefordert, zu erklären, dass er die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Online-Shops zur Kenntnis genommen hat. Im weiteren Verlauf des Bestellprozesses wÃ?hlt der Auftraggeber die Versandmethode seiner Lieferung und die Zahlungsmethode. In der Regel wird der Kundin oder dem Kunden bei der Wahl eines fortschrittlichen E-Payment Verfahrens wie PayPal nach Auftragserteilung eine direkte Weiterleitung an den entsprechenden Provider angeboten.

Verfügt das eingesetzte Shop-System über Funktionalitäten zur Verwendung von Belegen, erhält der Auftraggeber die Gelegenheit, während des Bestellprozesses entsprechende Gutschein-Codes einzugeben. Je nach Shop-System erfolgt dies an verschiedenen Punkten. Dabei wird dem Auftraggeber im letzen Bestellschritt eine Gesamtübersicht mit den gewählten Offerten, Rechnungs- und Lieferscheindaten sowie der gewählten Versand- und Zahlungsmethode eingeblendet.

Dort hat der Auftraggeber dann die Gelegenheit, weitere Veränderungen an seiner Order durchzuführen oder den Bestellprozess zu vervollständigen. Im Anschluss an den Bestellprozess erhält der Auftraggeber umgehend eine Bestätigungs-E-Mail. Dieser beinhaltet wiederum alle Angaben über die getätigte Order und je nach gewählter Zahlungsweise, aber auch noch die Bezahldaten. Nur wenn der gesamte Bestellprozess abgeschlossen ist, wird eine Order als neue oder geöffnete Order im Shop-System akzeptiert und kann vom Operator nachbearbeitet werden.

Bei Bedarf kann der Auftraggeber Änderungen an einer bestehenden Kundenbestellung durchführen, den Ist-Zustand einer bestehenden Kundenbestellung verändern, Kundenbestellungen widerrufen oder den Auftraggeber kontaktieren. Ändert sich der Bestellstatus, wird der Auftraggeber in der Regel vollautomatisch per E-Mail aus dem Shop-System über den jeweils gültigen Stand benachrichtigt. Im Allgemeinen ist die Funktionsweise eines hochmodernen Shop-Systems aus Sicht des Verbrauchers immer vergleichbar.

Um sich in einem ihm fremden Online-Shop rasch zurechtzufinden, ist es erforderlich, dass bestimmte gelernte Betriebsstandards einhalten werden. Die Normen beziehen sich in erster Linie auf die strukturelle Struktur und den Bestellprozess in einem Online-Shop. Deshalb sind die meisten Online-Shops nach einem vergleichbaren Konzept strukturiert. In den Bereichen Optik, Warenpräsentation, Zusatzfunktionen und Serviceangebot des Online-Shops gibt es trotz Beachtung bestimmter Normen ein hohes Differenzierungspotenzial für einen Shop-Betreiber.

Anders als aus Sicht des Kunden ist die Handhabung und Administration eines Online-Shops für den Bediener je nach Shop-System sehr verschieden. Mit zunehmender Funktionalität und Einstellung eines Shopsystems wird die Administration immer komplizierter und das Frontend immer umfassender. Der Integrations- und Automatisationsgrad durch die Einbindung von nachgelagerten Systemen ist ein zusätzlicher Punkt für die Administration eines Online-Shops.

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