Online Speicher mit Benutzerverwaltung

Interner Speicher mit Benutzerverwaltung

Wenn Benutzer eine Datei im erstellten Ordner speichern, synchronisiert Google Drive sie automatisch mit dem Online-Speicher. Darüber hinaus bietet Google Drive umfangreiche Möglichkeiten zur Benutzerverwaltung und für ihre Mitarbeiter, eine zentrale Benutzerverwaltung zu implementieren. Mit HiDrive steht Ihnen ein komfortabler Online-Datenspeicher zur Verfügung, mit dem Sie Ihre Dateien verwalten können. In der Benutzerverwaltung legen Sie fest, wer Zugriff auf welche Ordner und Daten hat.

Kasten - Speichern Sie Dateien in der Cloud: Unter den 10 besten Online-Shops

Artikelbeschreibung: Box ist einer der Marktleader für Online-Speicher im Unternehmensbereich und verfügt über eine sehr ausgefeilte und funktionelle Software. Kürzlich hat Box in Deutschland mit dem Vertrieb der Wolke in Zusammenarbeit mit der Telekom begonnen. Windows und Mac Benutzer können den Online-Speicher über eine Client-Software und die Synchronisation beliebiger Ordner bereitstellen.

Zusätzlich zur Client-Software können die in der Wolke abgelegten Informationen über eine Webseite und Anwendungen für die Betriebssysteme für iPhone, Android und Windows abgerufen werden. Die Box ist dadurch gekennzeichnet, dass die Wolke auch in diverse andere Anwendungen, wie beispielsweise Vertrieb, eingebunden werden kann. Die Benutzerverwaltung mit Rollen- und Rechteverwaltung ist auch für den produktiven Gebrauch in Betrieben sehr gut durchdacht.

Ähnlich wie bei Dropdownbox und SugarSync müssen bei der Datenverarbeitung die Probleme des Patriot Act berücksichtigt werden. Informatiker/-in für Business Analysten im Geschäftsbereich "Sales & Business & Business Process / Business Partnermanagement".

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Weißt du, wo sich deine Dateien bei der Firma DS, Google-Drive, OneDrive der Firma E. S. A. oder anderen international tätigen Unternehmen befinden? Zahlreiche Unternehmen gewährleisten in ihren Datenschutzbestimmungen gegenüber Auftraggebern und Partnern, dass die Informationen nicht an Dritte weitergeleitet werden. Dennoch werden die Informationen von den Mitarbeitenden oft über Online-Speichergeräte wie z. B. Diropbox, OnDrive, Google-Drive oder andere Anbieter weitergeleitet - schon gar nicht mit böswilliger Absicht.

Dennoch ist es ein Verstoss gegen Ihre eigenen Datenschutzbestimmungen, zumal Sie einem international tätigen Provider in den seltensten Fällen mitteilen können, wo sich Ihre Angaben befinden.

In der Kurzfassung: Scharfes Cloud Portal Office

Die Verwendung von Online-Speicher für Firma ermöglicht es den Nutzern, auf über verschiedenen Endgeräte auf die gleiche Datenbank und ihre parallele Verwendung zugreifen. Administrativer Bedarf besteht darin, die Verwaltung von Informationen und Benutzern auf zentrale und sichere Weise durchzuführen. Zahlreiche Provider haben diese Zielpersonen identifiziert und offerieren Online-Speicherung im B2B-Bereich. Auch Sharp nutzt seit Januar 2014 das Cloud Portal Office, das seine Konkurrenzfähigkeit in einem kurzen Test nur unzureichend belegte.

Wolkenportalbüro (CPO) ist ein Cloud-Repository, das von einem oder mehreren Admins verwaltet wird. Lediglich das Abo, d.h. die Beauftragung eines Nutzers mit der Cloudnutzung, ist gebührenpflichtig. Wir konnten im Rahmen des Tests bei entsprechendem Anlass den Basisspeicher von 10 Gigabyte um je 50 Gigabyte erhöhen. Sharp stellt Ihnen monatliche Rechnungen aus, so dass wir bei entsprechendem Aufwand Speicher hinzufügen oder abziehen können.

Laut Sharp befinden sich die Datenserver in Dublin, Irland. In Frankfurt findet die Benutzerverwaltung, d.h. die Speicherung von personenbezogenen Merkmalen und Passwörtern, statt. Hürden bei der Benutzerverwaltung über den Startseite haben wir Zugang zu der Userliste erhalten, in der wir individuelle User für das Enterprise erstellt und auch hier bearbeitet haben.

Für eine Hand voll Nutzer ist dies kein Problem, aber für hundert oder mehr ist die manuellen Erstellung keine Selbstverständlichkeit. Eine Verknüpfung von CPO mit einem LDAP-Verzeichnis ist zur Vereinfachung der Benutzerverwaltung jedoch nicht möglich. Damit nicht jeder Nutzer einzeln auf müssen registriert werden musste, bestand jedoch die Möglichkeit, Nutzer zu übernehmen.

Mit einer einfachen CSV-Datei mit Vor- und Nachnamen und E-Mail-Adresse haben wir Anwender importiert, die nach dem Importieren ihre Zugriffsdaten per E-Mail erhalten haben. Duplikate von E-Mail-Adressen sollten nicht berücksichtigt werden, so dass das Unternehmen nur neue Nutzer zu hinzufügte hinzufügen kann. Bei der Sharp Cloud korrespondiert die E-Mail-Adresse mit dem Usernamen. In der Prüfung war es möglich, die E-Mailadresse anschließend an ändern zu senden, dennoch ergriff diese nicht für den Usernamen.

Somit ist es nicht möglich, einem neuen Kollegen mit eigener E-Mailadresse Zugang zu den Angaben auf der Website Vorgängers zu erteilen. Vielmehr mussten wir den bisherigen Nutzer einschließlich des Abonnements löschen, die Angaben zuvor kopieren, den neuen Nutzer mit einem neuen Abo erstellen und die Angaben erneut umziehen. Die Übersichtsseite gibt einen Überblick über die geänderten Files â" die forcierte Versionierung ist fragwürdig Metadata Ãbersicht verschiedenen Dokumenttypen Um auf den Online Storage zuzugreifen, haben wir uns mit einem Benutzerkonto angemeldet und auf die Sharp Cloud im Armaturenbrett umgestellt.

Es wird zwischen "Eigene Dokumente" und "Dokumente anderer" unterschieden (hier werden alle von anderen Benutzern für an den angemeldeten Benutzer freigegebenen und gespeicherten Files aufgelistet). Zum Hochladen einer Grafikdatei navigierten wir unter "Eigene Dateien" in einen Verzeichnis oder erstellten eine neue, wählten dort betätigen wir den Button "Datei importieren" und der Importdialog wurde angezeigt.

Dabei hat uns das Unternehmen die Zuweisung der zu ladenden Akte zu einer Dokumentart angeboten. Der Grund dafür ist, dass für die Dokumentart eine Auflistung typbezogener Kennzahlen existiert. Die Eingabemöglichkeit ist jedoch umständlich: Im Dialogfenster wählten werden z.B. die Dokumentart "Vertrag" und die zu ladende Konfigurationsdatei ausgewählt. Dort haben wir die Zusammenstellung der Akte aufgerufen, zu den Properties gewechselt und erst dann sind wir beim Dokument typeabhängigen metadata angekommen, das wir auch an der gleichen Position verarbeitet haben.

Für den Auftrag haben wir die Bereiche Kunden, Daten, Vertragsnummer, Datum, Referenzliste und mehr angezeigt. Für diese Angaben konnten wir später . durchsuchen. Grundsätzlich ist die Vorstellung von Dokumenttypen und anhängenden verwendeten und sehr guten Suchergebnissen. Uns hätten einerseits, dass die Metadatenabfrage in den Upload-Prozess einbezogen wird, andererseits fehlte es uns an Möglichkeiten, den Dokumenttyp nachträglich bis ändern und eigene Types, einschließlich der Metadaten, bis zu ändern zu erstellen oder zu verbreitern.

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