Online Speicher test

On-Line Gedächtnistest

Web.de bietet auch Cloud-Speicher zum Speichern und Synchronisieren von Daten an. Bei anderen Anbietern hingegen gibt es spannende Fotoverwaltungsfunktionen im Online-Shop.

Web.de Online Speicherkosten

Der große Generalstore von Web. de verfügt neben E-Mail, Homepage-Baukästen, Musik-Streaming und vielem mehr auch über einen Cloud-Storage, der dort allgemein als Online-Storage bezeichnet wird. Da ich mich bereits im Magentar Cloud-Test intensiv mit dem Cloud-Speicher der Telekom befasst hatte, wollte ich mir auch diese Cloud-Lösung aus Deutschland genauer anschauen.

Ähnlich wie bei der Dropsbox bietet Web.de 2 GB freien Festplattenspeicher, der durch entsprechende Maßnahmen erhöht werden kann. Während des Registrierungsprozesses habe ich erfahren, dass ich weitere 4 GB yte erhalten würde, wenn ich die Online-Speichersoftware auf meinem Windows-Rechner installieren würde. Hier kommen Sie zu unserem Dropbox-Test. Wer Cloud Storage bei Leuten einführen möchte, die noch nie davon gewusst haben, dem ist es vielleicht sinnvoll, einen solchen Impuls zu setzen (und ihn "Online Storage" zu nennen).

Entsprechend möchte ich die 4 Giga-Byte mitnehmen. Das bringt mich auf 6 GB, was etwas weniger knauserig wirkt als zwei. Für die Einrichtung der Android-App habe ich weitere vier GByte bekommen. Der Online-Speicher von Web.de stand damit auf Augenhöhe mit der Magenta Cloud der Telekom, die auch 10 GB yte kostenfrei anbietet.

Um sich einen umfassenden Überblick über die bedeutendsten und attraktivsten Provider auf dem Gesamtmarkt zu verschaffen, empfehlen wir Ihnen unseren Beitrag The Best Cloud Stores: Test and Compare 2018 Der Online-Shop ist Teil eines gewöhnlichen Web.de Accounts. Sie gelangen dann in die Innenraumansicht des Online-Speichers. Nur gut 3 MB groß und damit rasch installierbar.

Die Registerkarte "Festplattenspeicher" beinhaltet nur eine Darstellung des belegten Speicherplatzes und einen Verweis zum Kauf eines Upgrades. Im Bereich "Synchronisierte Ordner" können Einzelordner von der Synchronisation ausgeschlossen werden, was ein komfortables und häufiges Merkmal von Cloud-Speicher ist. Er erstellt einen eigenen Unterordner, den Sie ganz unkompliziert über den Windows Explorer mit Informationen ausfüllen können, um diese dann in die Wolke zu übertragen.

Der Rest findet online auf der Website von Web.de statt. Dazu gehört auch der Online-Speicher, wie im Bild zu erkennen ist: Die Funktionsweise ähnelt der von Magenta Cloud der Telekom oder der klassischen Dropdown-Liste. Über das Speichern über den örtlichen Cloud-Verzeichnis gibt es nicht viel zu erraten.

Die dort gespeicherten Informationen werden bei der Installation und Aktivierung der Simulationssoftware so rasch wie möglich nachgeladen. Dies ist besonders hilfreich, wenn Sie an einem ausländischen Computer sitzen und etwas rasch in die Wolke wirft. Ein 2 GB großer Wolkenspeicherplatz ist bereits in einer freien Mailbox unter Web.de enthalten.

Mit dem Herunterladen der Computersoftware konnte ich meine freie Quote auf 6 GByte erhöhen, mit der Einrichtung der Mobile App auf den Wert 11. 20 GByte für 1,99 EUR pro Tag, 100 GByte für 6,99 EUR und 1 TB für 9,99 EUR erhalten.

Sie zahlen 1,99 EUR für 100 GB oder 6,99 EUR für 1 GB zuzüglich der Clubmitgliedschaft. Die Preise für 1 TB sind etwas über denen von 1 TB für 8,25 EUR pro Jahr. Es gibt jedoch keine Stufen mehr zwischen den freien 2 GByte und dem 1 TB-Paket von Drops. Die 20 GB für 1,99 EUR können sehr spannend sein, wenn die Summe Ihren eigenen Anforderungen nachkommt.

Der Cloud-Speicher von Web.de ist im weltweiten Wettbewerb nicht wirklich wettbewerbsfähig, ebenso wie Magenta Cloud von der Telekom. In der pCloud gibt es 500 GB inklusive optionalem Encryption für 3,99 EUR pro Tag, bei Synchronisation 2 TB für 8 USD, bei eDrive 2 TB und einer umfassenden Backup-Lösung für weniger als 5 USD.

Bei den meisten Speicheranbietern wird auch ein Monatsabonnement zu leicht erhöhten Kosten angeboten. Um sich einen vollständigen Eindruck davon zu verschaffen, was auf dem Fachhandelsmarkt erhältlich ist, empfehlen wir unseren Beitrag The Best Cloud Stores: Test and Compare 2018 Die Synchronisation eines Cloud-Storage erfolgt über die lokale Installationssoftware, die in diesem Falle nur für Windows verfügbar ist.

Benötigen Sie die Informationen nur unregelmässig oder wollen Sie von anderen Computern aus regelmäßig darauf zurückgreifen, kann es nützlich sein, sie ausschließlich über den Webbrowser zu nutzen, aber das sollte ziemlich einseitig sein. Synchronisation bedeutet, dass der Online-Shop ein Gegenstück auf der örtlichen Harddisk hat und beide genau den selben Content haben.

Wenn ich etwas im Cloud-Verzeichnis auf meiner Harddisk ändere, stellt die Antivirensoftware sicher, dass diese Veränderungen umgehend in die Wolke geladen werden. Wenn ich mich über meinen Webbrowser einlogge und eine Akte aus meiner Wolke lösche oder eine Akte hochlade, wird sie später auf meinem Heim-PC oder beim erneuten Verbinden aufgeladen.

Beispielsweise möchten Sie Ihre Aufnahmen mobil aufgenommen haben, indem Sie sie über eine Anwendung automatisiert in der Wolke abspeichern und diese Freizeitbilder nicht auf Ihrem Bürocomputer haben. In der Regel gibt es in den Settings eine Möglichkeit, Verzeichnisse innerhalb des Cloud-Verzeichnisses von der Synchronisation auszunehmen. Dabei werden die gesammelten Informationen nicht heruntergeladen, sondern verbleiben in der Wolke und werden auch auf anderen angeschlossenen Endgeräten aufbereitet.

Bei der Software gibt es unter "Einstellungen" die Registerkarte "Synchronisierte Ordner". Hier müssen Sie (unnötigerweise) auf einen einzelnen Button "Ordner auswählen" drücken, um den Inhalt des Cloud-Verzeichnisses einzublenden und ihn ein- oder auszuschalten. In einem weiteren Arbeitsschritt können Sie die Markierung von Ordnern aufheben. Das Verzeichnis wird nur auf der heimischen Platte gespeichert, nicht auch.

Der Datenaustausch ist sehr aufwendig. Das Senden eines Links ist leicht und zeitsparend, aber die Funktionen sind dementsprechend eingeschränkt. Über die Dropsbox können Sie Verzeichnisse freigeben, so dass alle Teilnehmer sie in ihrem eigenen Account finden, editieren und mit ihrem Computer abspielt.

Denn das Interaktionselement trägt dazu bei, Kunden zu gewinnen und zu binden wie kaum etwas anderes, wie verschiedene Online-Angebote von WLAN bis World of Warcraft zeigen. Ich war bereits bei Magentacloud erstaunt, dass die Deutsche Telekom keine Option bietet, Cloud-Kunden mit dem Zugang zu gemeinsamen Informationen zu vernetzen.

Ein Speichern älterer Versionen von Dateiformaten existiert bei Web. de überhaupt nicht. Die gelöschten Dokumente werden wie gewohnt in den Mülleimer gelegt, unabhängig davon, ob Sie sie im Webbrowser oder auf der örtlichen Harddisk löschen. In ihr enthaltene Informationen werden auf unbestimmte Zeit aufbewahrt, beanspruchen aber viel Zeit. Letzteres bewirkt, dass die betreffende Akte aus dem Mülleimer verschwindet und an ihrem vorherigen Platz wieder auftaucht.

Schließlich gibt es einen Mülleimer, der vor unbeabsichtigtem Entfernen schützt, was auch gilt, wenn Sie die Dateien auf der heimischen Harddisk auflösen. Als ich die Anwendung auf meinem Android-Handy installierte, bemerkte ich zuerst, dass ich statt der vorherigen 6 GB Speicherplatz auf einmal 10 GByte hatte. Somit gibt es für die Installierung der Desktop-Software und der Applikation je 4GB mehr.

So enthält das kostenfreie Konto bis zu 10 GB Speicher für Windows-Benutzer und nur 6 GB für Mac-Benutzer, da es keine Desktop-Software gibt. Mit 10 GB steht auch die Telekom zur Verfügung. Dies ist mehr als bei der Dropschaltung oder Synchronisierung - wodurch die Dropschaltung auch unterschiedliche Handlungen immer wieder mit zusätzlichen Speicherplätzen auszeichnet. Hauptmerkmale sind die Anzeige der in der Wolke abgelegten Informationen, das Herunterladen einzelner Akten oder Verzeichnisse bei Bedarf und das Hinzufügen neuer Akten zu einem mobilen Speicher.

So geht nichts kaputt oder geht unter, aber ein möglicher Smartphone-Dieb kommt nicht in die Nähe der Informationen. Für die Übermittlung der Informationen wird SSL-Verschlüsselung verwendet - nun, das ist Standard und eine nicht verschlüsselte Übermittlung wäre ein Wermutstropfen. Web. de setzt wie die Telekom in hohem Maße auf die Vergünstigungen des Bundesdatenschutzgesetzes, von denen die Online-Speicher dieser Provider durch das Hosten in Deutschland abheben.

Die Magenta Cloud der Telekom arbeitet mit der Firma Kastenverschlüsselung zusammen, um eine Lösung zur Datenverschlüsselung vorzustellen. Mit dem schweizerischen Cloud-Service pCloud erhalten Sie ein Cloud-Paket mit gesicherter Chiffrierung ab 3,99 EUR pro Jahr. Den neuseeländischen Provider Mega erwartet auch eine vollständige Chiffrierung, die Sie für bis zu 50 GByte kostenlose Datenübertragung verwenden können. Erfahren Sie mehr in unserem Mega-Test.

Für den Test verwende ich einen 5-Gigabyte-Ordner, der zur einen Seite aus fünf Video-Dateien und zur anderen Seite aus mehreren hundert MP3-Songs, Word-Dokumenten, Fotos und PDFs zusammengesetzt ist. Das Hochladen dieses Ordners auf Web.de dauerte in zwei Testläufen rund 2 Std.. Weitere Informationen dazu finden Sie in unserem Glücksrausch-Test.

Ich habe die Download-Geschwindigkeit überprüft, indem ich meinen 5GB-Ordner aus dem Cloud-Speicher löschte und ihn dann online aus dem Müll wiederherstellte. Dies hätte bedeuten können, dass die Datenübertragung in nur 14 min reiner mathematischer Form hätte erfolgen können. Die Informationen und Anweisungen zur Online-Speicherung können, wie bereits oben beschrieben, detaillierter sein. Die Antwort ist eine Telefonhotline, die 3,99 EUR pro Telefonat für Nicht-Clubmitglieder ausmacht.

Ich habe hier einen ähnlichen Abdruck und ein ähnliches Urteilsvermögen wie bei der Magenta Cloud der DG.

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