Online Speicher Unternehmen

Unternehmen für Online-Speicher

Diese bieten sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen Speicherplatz zum Auslagern von Daten. Speichern" bedeutet, diese online auf einem externen Server zu speichern. Bürokooperationen & Cloud Storage: Online-Speicher für Unternehmen zum Schnäppchenpreis Mit dem " Bitrix24 24x24 " Tarifen bietet Bitrix im September ein attraktives Online-Speicherpaket für Unternehmen an. Dazu gehören 24 GB Online-Speicher für bis zu 24 Benutzer - darunter Intra-, Enterprise Social Network, Projektverwaltung, Kalenderserver, Mailserver, Kontaktverwaltung, Mitarbeitermanagement, VoIP, To-Do-Listen, Video-Chat, gemeinsame Dokumentenbearbeitung und CRM. Das Speicherangebot von Bitrix kostet 24 EUR pro Jahr.

Die Aktion ist derzeit nur für den Zeitraum April 2015 gültig und wendet sich an gewerbliche Benutzer sowie kleine und mittelständische Unternehmen, die mehr Speicherkapazität beanspruchen und den Zugang für viele Benutzer garantieren müssen. Diesen Nutzern wird im September das Anbieten von Bitrix als wesentlich günstigere Variante zum jeweiligen Pflichtangebot (99 EUR pro Monat) empfohlen.

Sie können den Sonderpreis "Bitrix24 24x24" gleich hier anfordern. Der Bereich Cloud Storage boomen - kein Zufall, denn es ist viel praxisnäher, zeitsparender und ressourcensparender, wenn Angestellte von jedem Gerät und zu jeder Zeit auf ihre Informationen zurückgreifen können. Cloud-basierte Online-Speicherlösungen ermöglichen es jungen Unternehmen und digitalen Fachleuten, die nicht auf ihre eigene IT-Infrastruktur wie Datei- und Backup-Server zurückgreifen können, gemeinsam mit anderen - oder mit Drittanwendern wie Freiberuflern und Behörden - zu speichern und zu nutzen.

"Hands on KI" geht den wesentlichen Fragestellungen bei der Umsetzung von KI-Systemen im Geschäftsalltag auf den Grund. Bei der Umsetzung von KI-Systemen im Geschäftsalltag. Für Unternehmen ist es in der Regel von großem Interesse, wenn ihre Mitarbeitenden eine eigene Website benutzen. Darüber hinaus haben Unternehmen bei der Verwendung einer zentralisierten Lösung die volle Verantwortung für alle im Online-Speicher gespeicherten Speicher.

Unternehmenslösungen für Online-Speicher: Drops & Co. im Unternehmen

Dass Online-Speicher zum Sichern und Austauschen von Daten heute an der Tagesordnung ist, zeigt sich an den vielen Services, die entstanden sind. Etwa hundert Lieferanten bewerben ihre dropboxartigen Systeme in vielen verschiedenen Variationen. Aus diesem Grund geben viele Unternehmen auf und erlauben ihren Mitarbeitern lediglich, ihren Lieblingsservice zu benutzen.

Allerdings ist diese Einstellung tödlich und gefährlich, da der öffentlich zugängliche Online-Speicher in der Praxis nicht die Sicherheit und Diskretion bietet, die Unternehmen für ihre alltäglichen Geschäftsabläufe brauchen. Über die öffentliche Cloud werden die meisten Privatanwenderlösungen aufbereitet. Mit diesen Services gibt es in der Praxis in der Tat keine Angabe, wo die Messdaten abgelegt sind.

Weil es sich jedoch überwiegend um US-amerikanische Anbieter handele, unterlägen sie dem Patriot Act, so dass die dort ansässigen Behörden die gespeicherten Informationen grundsätzlich zu jeder Zeit abrufen könnten. Die deutschen Unternehmen bedrohen damit ihre größtenteils strikten Compliance-Regeln für den Schutz der Privatsphäre und ihres geistigen Eigentums. Dies ist z.B. dann problemlos, wenn die Angaben keiner besonderen Geheimhaltungspflicht unterworfen sind und grundsätzlich von jedermann einsehbar sind.

Die Unternehmen sollten bei der Einrichtung eines eigenen Online-Speichers mehrere Aspekte beachten. Empfohlen werden z.B. die folgenden Schritte: Der Austausch von Dateien in einem öffentlichen Speicherservice ist jedoch immer sicher als der Versandt per e-Mail. In diesem Falle senden die Mitarbeitenden selbst in der Regel vertrauliche oder persönliche Informationen in unverschlüsselter Form. Darüber hinaus gibt es keine Steuerung, wie der Adressat mit den gesammelten Informationen umzugehen hat.

Es kann sie an einem ungeschützten Speicherort aufbewahren, an Unberechtigte weitergeben oder gar aufbereiten. Andererseits kann der Zugriff auf Dateien in einem Online-Speicher auf einen bestimmten Benutzer und einen bestimmten Zeitraum beschränkt werden. Normalerweise werden die gesammelten Informationen zwischen dem Terminalgerät und dem Online-Speichergerät im Netz ungesichert über unverschlüsselte Verbindungen übermittelt. Bei den meisten Providern sind die Identifikations- und Authentifizierungsmethoden für den Datenzugriff nicht besonders strikt und relativ leicht zu umgangen.

Aus diesem Grund sind diese Dienstleistungen nicht für den Datenaustausch oder die Aufbewahrung von vertraulichen Firmendaten geeignet. Für ein Höchstmaß an Datensicherheit verlassen sich viele Unternehmen auf einen Speicherservice im eigenen Reacempt. Die sicheren Dateifreigaben können beispielsweise mit strikten Identifikations- und Authentifizierungsmethoden über eine zweifache Authentifizierung mit komplizierten Kennwörtern verwendet werden. Die Zugriffsschlüssel können sich entweder in der Zentrale im Datenzentrum oder auf allen Zugangsgeräten befinden.

Gemischte Formulare, bei denen beispielsweise ein Provider für die Dateiverwaltung und der Auftraggeber selbst für die Schlüsselverwaltung verantwortlich ist, sind in der Regel zu komplex. Hersteller von Vor-Ort-Lösungen wie z. B. Waronis, Hyperantrieb, Gehirnschleife oder SSP Europe bietet ein sicheres Gateway. So wird beispielsweise der Dateizugriff kontrolliert und die Dateien nach Sicherheitsebenen eingestuft. So können unterschiedliche Projektpartner zusammenarbeiten oder über eine ausführliche Nutzerverwaltung können die Informationen für den Aussendienst oder das Management direkt an zentraler Stelle zur Verfuegung stehen.

Neben dem funktionalen Umfang ist ein wesentlicher Pluspunkt dieser Lösung die in der Regel unkomplizierte und schnellere Integration von Mobilfunkgeräten wie Smartphones oder Tabletts. Einige der Services können entweder automatisiert voreingestellt oder über eine Anwendung installiert werden. Diese Dateifreigabe läuft dann auf allen gängigen Endgeräten und ermöglicht den raschen Dateizugriff und die Synchronisation auf allen Endgeräten.

Im Falle von Mobilgeräten wird aus Kapazitätsgründen nur ein kleiner Teil der Informationen ad hoc kodiert. Beispielsweise können Quartalsangaben dargestellt werden, ohne dass der Anwender vollen Zugang zum Managementordner hat. Obwohl das Verwalten von Vor-Ort-Lösungen in der Verantwortung des Unternehmens selbst liegt und einen zusätzlichen Aufwand darstellt, ist dies aufgrund der grafischen Benutzeroberfläche weiterhin beherrschbar.

In der Regel ist die Einbindung des Online-Speichers in die Rechenzentrumsinfrastruktur eine viel grössere Aufgabe. Obwohl viele der angebotenen Systeme über Interfaces zu den gängigen Systemen verfügen, ist die optimale Ausstattung für den Schnellzugriff oft nicht leicht und bedarf vieler Test. Hybride Cloud-Lösungen mit vielen Sicherheitsmaßnahmen, die oft als "Secure Clouds" vertrieben werden, sind auf mittlerem Kurs.

Mit diesen Sicherheitsmassnahmen kann ein noch besserer Datenschutz erreicht werden als das Unternehmen selbst im eigenen Datacenter. Die Keys dürfen hier jedoch nicht in der Wolke abgelegt werden, sondern müssen auf den entsprechenden Endgeräten oder im Datenzentrum abgelegt werden. Als Alternative können auch autonome Dateiverschlüsselungslösungen wie SafeGuard LAN Crypt oder Digital Rights Management eingesetzt werden.

Mit diesen werden dann auch Speicherplätze auf USB-Sticks oder PC gesichert. Abhängig vom Arbeitsprozess oder der Sicherheitsebene werden die gesammelten Informationen entweder beim Cloud-Provider oder im kundeneigenen Datenzentrum gespeichert. Das macht für den Anwender keinen großen Vorteil, da er eine gemeinsame Ansicht aller relevanten Informationen erhält. Das betrifft jedoch nur solche Fälle, die eine niedrige Sicherheitstufe aufweisen.

Trotz hoher Sicherheitsvorkehrungen werden vertrauliche Daten in der Regel nur in Hybridlösungen den eigenen Mitarbeitenden zur Verfuegung gestellt. In der Regel handelt es sich dabei um vertrauliche Daten. Beispielsweise können diese Arbeitsgruppen in der Regel nicht mit fremden Kooperationspartnern arbeiten und trotzdem Unterlagen per E-Mail versenden. Unternehmen sollten daher prüfen, ob sie dem Dienstanbieter und seinen Sicherheitsvorkehrungen überhaupt nachkommen.

Dazu muss jedoch sichergestellt sein, dass vertrauliche Informationen an einem gesicherten Standort beim Anbieter aufbewahrt werden. Die Erstellung und Administration von Benutzern geschieht oft auch online über ein Webportal, oder es muss eine Aufgabe eingerichtet werden, bei der der Anbieter über Föderation oder Lightweight Directory Access Protocol (LDAP) auf das Benutzerverzeichnis im Firmennetz zuzugreifen hat, um die Nutzer zu managen.

Deshalb gibt es beispielsweise beim deutschen Dienstleister SSP Europe separate Anwenderverzeichnisse für in- und ausländische Mitarbeitende, die online vom Unternehmen im Netzwerk oder vom Dienstleister mitverwaltet werden. Die so genannten Hersteller-Clouds sind für Unternehmen eine ganz besonders große Aufgabe, da sie oft mit den dazugehörigen Endgeräten oder Progammen geliefert werden. Weil diese Services vormontiert sind, tendieren viele Mitarbeitende dazu, sie zu verwenden.

Mittlerweile gibt es auf dem Gesamtmarkt auch unternehmenstaugliche Anwendungen. In der Regel ist die Einbindung unterschiedlicher Services in eine Komplettlösung über SAML Logon (Security Assertion Markup Language) auf der Grundlage der Benutzerkonten vergleichsweise unkompliziert. Für die Zugriffsdaten und die Benutzeroberfläche steht vom Speicherservice nur die zugehörige Erfassungsmaske zur Verfügung. Somit ist es prinzipiell kein Hindernis, wenn Angestellte oder andere Geschäftspartner andere File-Sharing-Dienste in Anspruch nehmen.

Du musst nur die geeigneten Sicherheitsvorkehrungen treffen. Sie können auch File-Sharing-Software in Ihrem eigenen Datenzentrum installieren, ohne einen Cloud-Anbieter hinzuzuziehen. Eigene Entwicklungen sind die beste Wahl, wenn Unternehmen sehr spezielle Bedürfnisse haben und außergewöhnliche Aufgaben haben. Es stehen Ihnen Programme wie ownCloud, Syncany oder SparleShare zur Verfügung. Beim Einsatz der Cloud-Softwarevariante liegt die Implementierung, Konfigurierung und Einbindung geeigneter Sicherheitsmassnahmen in der alleinigen Zuständigkeit des Vereins.

In den meisten Fällen gibt es nicht genügend Unterstützung durch den Hersteller, da er im Grunde genommen nur die Daten der installierten Programme herunterlädt. Zahlreiche File-Sharing-Lösungen verfügen über zusätzliche Funktionen. Wenn diese aus dem Security-Bereich kommt, hat sie in der Regel viele Backup-Funktionen. Andere Provider erweitern ganze Social Networks oder Lösungsansätze für die Bereiche Virtualität, Content Management, Dokumentenmanagement oder Mobile Device Management.

Wenn das Unternehmen gerade diese zusätzlichen Funktionalitäten braucht, kann dies ein großer Pluspunkt sein. Verfügt er dafür bereits über genügend Möglichkeiten, sind die zusätzlichen Funktionalitäten in der Regel entfallen und machen den Online-Speicher unverhältnismäßig teuer. Oftmals können dann weitere Sonderfunktionen durch Adaptionen ergänzt werden.

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