Online Speicherdienste

Services für Online-Speicher

Immer mehr Internet-Nutzer verlassen sich auf Online-Speicherdienste. Berlin, den 11. Mai 2015 - Immer mehr Menschen verlassen sich bei der Speicherung ihrer Informationen auf das Intranet. Knapp ein Dritteln (32 Prozent) der Internetsurfer in Deutschland nutzen Online-Speicherdienste wie z. B.

Drobo, Telekom Cloud oder Apples iCloud, um Bilder, Musiktitel, Filme oder andere Dateien zu speichern. Demgegenüber nutzten vor einem Jahr etwas mehr als ein Drittel (27 Prozent) der Internetsurfer Cloud-Storage.

"Die Informationen sind zu jeder Zeit und an jedem beliebigen Standort mit Internetanschluss verfügbar und können mit verschiedenen Endgeräten abgefragt werden." Der Studie zufolge benutzen vor allem junge Menschen Online-Speicher. Gute die Haelfte (53 Prozent) der 14- bis 29-jaehrigen Internet-Nutzer speichern Informationen in der Web. Bei den 30- bis 49-Jährigen sind es 35 und bei den 50- bis 64-Jährigen 17 und mehr.

Bei der 65er-Generierung hingegen sind es nur 9 Prozentpunkte. Der Online-Speicher wird von den Internetnutzern vor allem für den privaten Gebrauch genutzt (28 Prozent). Die Cloud-Speicherdienste werden zu 8 Prozentpunkten für professionelle Anwendungen und zu 4 Prozentpunkten für Schulen, Hochschulen oder Bildungseinrichtungen genutzt. Online-Speicherdienstleistungen für Privatpersonen sind in der Schweiz in der Schweiz in der Regel zunächst ohne Aufpreis. Die Zahlung erfolgt in der Regelfall nur bei Überschreitung des unentgeltlich zur Verfuegung gestellten Speichervolumens.

Sie können entweder über einen Webbrowser, eine Smartphone-App oder eine Spezialsoftware abgerufen werden, die unter anderem den Datenaustausch aufnimmt. Es wurden 796 Internetzugänge im Alter von 14 Jahren und darüber interviewt.

Die sieben sicheren Online-Speicherdienste für Geschäftskunden

Die Unternehmensanforderungen an den Online-Speicher sind anders als bei den Endbenutzern. Es werden sieben unterschiedliche Varianten vorgestellt, die verschlüsselte Inhalte ablegen und Funktionen für die Zusammenarbeit bieten. Selbstverständlich können Sie auch ohne Online-Speicherservice weiterarbeiten - aber wollen Sie das wirklich? Anstelle von Dokumenten in Dutzenden verschiedener Varianten, von Postfächern mit großen Datenmengen oder von Datenträgern per USB-Stick ist es schlichtweg viel komfortabler, die gesammelten Inhalte in einem gesicherten Online-Speicher zu verwahren und die entsprechenden Verknüpfungen zu vertreiben.

Dementsprechend muss ein Speicherservice nicht nur verlässlich sein, sondern auch seine eigenen Informationen vor ungebetenen Gästen bewahren. Glücklicherweise gibt es mittlerweile genug einheimische Provider, die die gleiche Funktionalität anbieten können, ohne dass die Informationen die europäische Gerichtsbarkeit durchlaufen müssen. Der Aufbau des Gesamtsystems erfolgt nach dem "Null-Wissen-Prinzip", d.h. die Angaben sind für den Provider nicht auslesbar.

Der Lösungsansatz für Firmen heißt SpaiderOak Group und stellt für 90 EUR pro Tag und Tag mind. 10 Benutzern unbegrenzten Cloud-Speicherplatz zur Verfügung (der auch die Compliance-Anforderungen HIPAA, FINRA und FERPA erfüllt). Über verschiedene Vergleichssysteme und für andere Benutzer können sie freigegeben oder bearbeitet werden. Eine Nachteile: In den USA schützt die Firma SpierOak ihre Dateien, aber der Provider verpflichtet sich, die Vertraulichkeit seiner Kundschaft gerade wegen ihres Null-Wissen-Ansatzes ernst zu nehmen.

Auch SecureSafe ist ein schweizerischer Provider, der sich auf sichere Online-Speicherung spezialisiert hat. Firmenangebote beginnen bei 9 EUR pro Benutzer und angefangenem Kalendermonat, wovon mind. drei Benutzer erstellt werden müssen. Im Gegenzug erhält der Kunde einen Teamspeicherplatz von 10 GBytes (mehr Speicherplatz kann später gekauft werden). Darüber hinaus stehen jedem Benutzer über 100 Megabyte für seine eigenen Dateien und ein Kennwortspeicher für bis zu 50 Zugriffsdaten zur Verfügung.

Drittanbieter können die Dateien über einen sicheren Download-Link abrufen, und Sie sehen auch ein Aktivitätsprotokoll für die Dateien. Mit Hilfe des Produkts können vertrauliche Informationen wie z. B. Kontenauszüge oder Vermögenslisten vertraulich an unsere Kundschaft weitergegeben werden, und das ist nach Ansicht des Unternehmens eine gute Wahl für den Versand von Sendungen. Aus der Schweiz kommt auch Tresorit, das Business-Paket begeistert mit 20 EUR pro User und Kalendermonat, wenn bis zu vier User dabei sind.

Für fünf oder mehr Benutzer sinkt der Tarif auf 16 EUR. Jedem Benutzer stehen 1000 Gigabyte Speicherplatz für die Datenübertragung zur Verfügung. Sie können geteilt, bearbeitet und mit Passwortschutz versendet werden.

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