Online Storage test

Test des Online-Speichers

Die HU-Box - Cloud Storage für Unternehmen und Organisationen| Project Online Storage Die Registrierung an der "HU-Box" erfolgt mit Hilfe des zentralisierten Single Sign-On pro Shibboleth. und Enno Gröper. Eingetragen in: CMS Jahresbroschüre 2017/18 - Computer- und Mediendienst der Humboldt-Universität zu Berlin. Mehr als 2700 HU-Mitglieder und Fremdnutzer nutzten inzwischen den Dienst der HU-Box auf der Grundlage der Open-Source-Software Secafile als gesicherte und dezentrale Variante zu DS und Co. Seit Anfang 2016 ist die HU-Box im Testbetrieb.

In dieser Zeit konnte das HU-Box-Team weitere Erfahrung im Betreiben der HU-Box als virtueller Seafile-Cluster in der vom CMS eingerichteten OpenStack-Cloud sowie bei der Umsetzung technischer Neuentwicklungen und ergänzender Funktionen gewinnen. Seit Beginn des Jahrs 2017 können zum Beispiel durch den Anschluss an das Single Sign-On System Shibboleth und die Verbindung zur DFN-AAI Federation Mitglieder anderer nationaler Universitäten und Wissenschaftseinrichtungen die HU-Box für die Kooperation mit HU-Wissenschaftlern nutzen.

Im Rahmen des fortlaufenden Pilotbetriebes wurden auch die Anforderungen zur Sicherstellung der Zugänglichkeit der HU-Box-Webseite in engem Kontakt mit den Seefileentwicklern realisiert und die Zugänglichkeitsprüfung durch den Beauftragten für Schwerbehinderte (SBV) der HU mehrmals überprüft. Zusätzlich zu diesem Release und der Ergänzung der HU-Box um neue Funktionalitäten, wie z.B. die Integration von Secafile mit einer Web-basierten Online-Office-Lösung als Ergänzung zu Google Docs, hat die Festigung von Stabilitäts- und Sicherheitsaspekten bei ständig wachsenden Benutzerzahlen Vorrang, so dass 2018 ein ernsthafter Übergang vom aktuellen Pilopprojekt zum regulären Betrieb stattfinden kann.

Im Rahmen des CS3-Workshops in Krakau fand auch ein Treffen einiger Mitglieder der Gemeinschaft für Seefahrtschulen statt. Die Universität Straßburg, das Zentrums für Informationsverarbeitung (ZDV) der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und der Computer- und Mediendienst (CMS) der Humboldt-Universität Berlin organisieren am 19. und 20. Oktober 2017 in Straßburg einen Lehrstuhl zum Thema Seefahrt.

Das Atelier richtet sich in erster Linie an Universitäten, Hochschulen und andere Bildungseinrichtungen. Der Wechsel bietet die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch über die Nutzung von Seafile als Cloud-Anwendung, den Stand der Implementierung an verschiedenen Universitäten, die daraus gewonnenen Erkenntnisse und einen Überblick über die zukünftige Entwicklung von Seafile. Angehörige der am DFN-AAI beteiligten Institutionen können nun auf die HU-Box zurückgreifen.

Das CMS in Abbildung 3 Computer- und Mediendienst der Humboldt-Universität zu Berlin. Der Zentralstelle für Informationsverarbeitung (ZDV) der Johannes Gutenberg-Universität Mainz veranstaltet in Kooperation mit dem Computer- und Mediadienst (CMS) der Humboldt-Universität zu Berlin am späten Vormittag (5. und 7. November 2015) erstmals einen Fortbildungsworkshop zur Nutzung von Seefahrzeugdaten an Universitäten.

Zielsetzung der Konferenz ist der Informationsaustausch über die Nutzung von Meafile als Cloud-Anwendung, den Umsetzungsstand an diversen Universitäten und die gewonnenen Erkenntnisse sowie einen Blick auf die zukünftige Weiterentwicklung von Seca.

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