Onlineshop Erstellen

Erstellen Sie einen Online-Shop

Was Sie bei der Einrichtung und dem Betreiben eines Online-Shops beachten sollten. Selbst knapp 20 Jahre nach dem Platzen der dotcom-Blase und der immer größer werdenden Wichtigkeit des Online-Handels gibt es immer noch viele, die der Meinung sind, dass "Verkaufen im Internet" etwas ist, das schnell und unkompliziert erledigt werden kann - und die Tatsache übersehen, dass nicht nur die typischen Business-Fallen, sondern auch die sehr internetspezifischen vermieden werden müssen.

Aber gerade im Netz ist es wahr, dass die verkehrte Vorstellung einem Laden den Hals umdrehen kann, bevor er aus den Startblöcken gerät. Weil der Online-Handel inzwischen so weit fortgeschritten ist, dass die meisten Bereiche schon lange fest verankert sind: In all diesen Gebieten gibt es unzählige bestehende Geschäfte, allein in Deutschland viele weitere.

Das Testen der Machbarkeit einer Ideen ist komplex, aber eine der wesentlichen Fragen ist, wie viele Verbraucher an dem Projekt interessiert sein können. Doch auch das kann durch die falsche URL zu einer lachenden Sache und nicht zu einer Erfolgsgeschichte werden. "Die Leute wissen, was 36x32 für eine Jeanshose bedeutet."

Jeder, der davon ausgeht, dass nur diejenigen Kundinnen und Konsumenten, die die ganze Weisheit mit einem Löffel gegessen haben, auf seiner Website einkaufen werden, wird eine unangenehme Verwunderung erfahren, wenn sie in seinen E-Mail-Eingang schauen. Dabei hat jeder einzelne Verbraucher natürlich auch solche Dinge im Blick, die für neun von zehn Menschen ersichtlich sind - aber der zehnte könnte derjenige sein, der den Einkauf nicht abschließt, weil der Laden ihm keine Auskünfte gibt.

Werden für das jeweilige Erzeugnis Zubehörteile gewünscht oder im Angebot, so sollten diese auf der jeweiligen Erzeugnisseite unmittelbar miteinander verknüpft werden. Geben Sie dem Käufer die Gelegenheit, das Angebot mit einem Punkte-System und eigenen Wörtern zu beurteilen - und publizieren Sie dieses Rückmeldungen umgehend, auch wenn es das Angebot in einem negativen Zusammenhang präsentiert. Denken Sie immer daran, dass der Kunde in einem Einzelhandelsgeschäft die Gelegenheit hat, sich mit Vertriebsmitarbeitern mit Rat und Tat zu befassen - im Internet gibt es alternativ nur den schwerfälligeren E-Mailweg.

Wenn Sie nicht alle offenen Punkte auf der Website beantworten - und dafür sorgen, dass die Daten durch Screenings von E-Mails und Telefonaten immer auf dem neuesten Stand sind. Die Internetnutzung wird als der Platz angesehen, an dem alles in einem extrem schnellen Rhythmus bedient wird. Diejenigen, die ihren Online-Shop so einrichten, dass Such-, Auswahl- und Bestellprozesse den Verbraucher so beeinflussen, als müssten sie sich mit einer Macheten durch den Urwald kämpfen, werden dafür sorgen, dass die Sprungrate zunimmt.

Die Rationalisierung dieser Abläufe ist einfach: Detaillierte Warengruppen auf der Startseite sind das A und O, denn sie ermöglichen es dem Verbraucher, sowohl in die richtige Fahrtrichtung zu lenken als auch durch die Shopping-Passage zu schlendern. Ein von jeder Seite aus gut sichtbares Suchsystem, so dass der Kunde, der sich nicht durch eine Kategorie durchklicken möchte, sofort auf die entsprechende Seite gelangen kann.

Wenn Sie Ihren Käufer zwingen, ein Kundenkonto zu öffnen, um zu bezahlen, machen Sie einen Irrtum. Dann am Ende des Bestellprozesses, z.B. zur Speicherung Ihrer Angaben. Nebenbei bemerkt, können Sie dem Käufer auch nach dem Einkauf noch die Zeit ausspannen. Rundschreiben sind großartig - aber nur auf Freiwilligkeit und nur in solchen Zeitabständen, dass sie einen wirklichen Zusatznutzen bringen - sonst werden Rundschreiben unproduktiv und der Verbraucher stellt nur die "Wer sendet mir ständig lästige Mails" an den Verkauf.

Großartige Warengruppen, ausführliche Produktbeschreibungen und alle Informationen, die sich der Verbraucher nur erhoffen kann - trotzdem kann vieles noch schief gehen. So können Offline-Kunden im Internet alles einsehen, stinken, berühren und ausprobieren. Das " vergrößerte " Photo darf nie die gleiche Größe wie das Normalbild haben, sonst wird der Gast sich getäuscht fühlen. In allem, was der Kundin /Kunde am Leib tragt, mit dem Leib verwendet, etc., sollte ein Motiv "am lebendigen Objekt" vorzufinden sein.

Der Einsatz eines gewerblichen Produktaufnahmeners für diesen Zweck ist nicht nur eine Geldfrage, sondern auch eine Sache der eigenen Leistungsfähigkeit. Übrigens, kleine Video-Clips mit dem Präparat als Hauptakteur fördern auch den Verkauf. Es ist jedem Trader wichtig, dass er sein Kapital so rasch wie möglich erhaelt. Das ist ganz offensichtlich. Die beliebteste Zahlungsmethode des Bundes ist nach wie vor der Rechnungskauf - natürlich ist dies nicht handelsfreundlich, sollte aber in keinem Geschäft fehlen, nur weil es so beliebt ist.

â??Wer Angst hat, seinem Geldbetrag nachlaufen zu mÃ?ssen, kann dies auch nur fÃ?r Kundinnen und -kunden mit Konto oder ab der zweiten Orden bieten. Die Vorauszahlung ist für den Einzelhändler am sicherste, für den Verbraucher aber unangenehm, da er mindestens nach dem Kauf das Online-Banking durchführen muss, aber auch nicht verpassen sollte.

Der Dealer muss nicht nur auf sein Preisgeld ausharren, DHL fordert auch einen kräftigen Zuschlag von aktuell 4,90 EUR. Nicht besser macht es die Tatsache, dass der Kundin oder dem Kunden auch mit genügend Cash zu Hause sein muss, wenn die Paketträgerringe klingeln. Der Verkauf im Internet" ist seit langem kein Unikat mehr.

Wenn Sie dort heute etwas verdienen wollen, müssen Sie dem Verbraucher so gut wie möglich nachstellen, was er beim Kauf eines Ladens natürlich mitbekommt. Es ist einfach: Je leichter der Verbraucher es hat, umso früher und häufiger wird gekauft.

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