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Ab welcher Situation möchten Sie den Online-Shop gründen (Neugründung oder Online-Shop zusätzlich zum Shop)? Online-Shop und Unternehmensform - Überblick und Selektion Immer größer und größer wird der Online-Shop-Betreiber, der sich unweigerlich mit der Rechtsformwahl auseinandersetzen muss. Die Entscheidung, ob eine Einzelfirma, eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung, eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung oder ein anderes Unternehmen in Betracht gezogen werden kann, kann unter sorgfältiger Berücksichtigung von Steuern, Organisationsaufwand und dem beabsichtigten Risiko getroffen werden. Jeder, der einen Online-Shop betreibt, übt eine gewerbliche Geschäftstätigkeit aus und muss sich für die richtige Gesellschaftsform aus.

Für die Auswahl der Gesellschaftsform sind viele Faktoren ausschlaggebend, die im Einzelfall sorgfältig geprüft werden sollten. Das können z. B. sein: Natürlich können viele andere und einzelne Merkmale die Rechtsformwahl bestimmen. Dabei kann die Entscheidung z. B. auch davon abhängig sein, wie anpassungsfähig ein Betrieb sein soll, welche Nachfolgeregelung für ein Betrieb gilt oder ob neue Anleger rasch und einfach an den Start gebracht werden können.

Im Rahmen dieses Beitrags können wir nur einen kurzen Vergleich der Gesellschaftsformen wiedergeben. Shop-Gründern und Shop-Betreibern, die sich von einer Gesellschaftsform in eine andere entscheiden wollen, wird geraten, sich von einem steuerlichen Berater oder Managementberater beraten zu lassen, wenn ihnen die Fakten nicht bekannt sind. Wir weisen darauf hin, dass wir mit diesem Beitrag keine Rechts- oder Steuerberatung ausarbeiten.

In unserer E-Commerce-Studie 2013 haben wir mehr als 1000 Online-Shops nach unterschiedlichen Gesichtspunkten geprüft. Wir wollten unter anderem wissen, welche die am meisten gewählte Rechtsform ist. Häufigste Rechtsform im dt. Online-Handel sind Gesellschaften mit begrenzter Haftung mit 39% und Einzelfirmen mit 33%. Unterteilt man die Gesellschaftsformen nach der Unternehmensart (Einzelunternehmen, Körperschaft, Personengesellschaft), so dominieren mit fast 44,7 Prozent die Körperschaften (GmbH, UG, Ltd), gefolgt von den Personengesellschaften (40 Prozent).

Partnerschaften (GbR, Kommanditgesellschaft, ohHG, GmbH und Co. KG) sind mit fast 15% nur in Ausnahmefällen mit dabei. Eine Eintragung in das Firmenbuch ist nicht zwingend notwendig. Die Einzelunternehmung ist bei den Shop-Betreibern sehr gefragt, da die Registrierungsformalitäten und der Buchhaltungsaufwand am Anfang im Vergleich zu anderen Anwaltsformen relativ umständlich sind. In der Geschäftsform wird eine hohe Flexibilität vorausgesetzt, da Geschäftsentscheidungen rasch und ungehindert getroffen werden können.

Nachteilig ist die so genannten unbeschränkten Haftungsansprüche, bei denen der Entrepreneur mit seinem privaten Vermögen für alle wirtschaftlichen Risken voll einsteht. Ausgehend von einem EUR 5.000 Mio. Ergebnis oder EUR 500.000 Mio. Umsatzvolumen ist man zur Doppelbuchhaltung oder Buchhaltung angehalten. Darüber hinaus ist ab einem Umsatzvolumen von 500.000 EUR die Sollbesteuerung anzuwenden, wenn die Umsatzsteuerbelastung unter anderem nicht mehr nach dem tatsächlichen Gelderhalt, sondern nach Ausstellung der Abrechnung auftritt.

Handelnde Firmen, die eine bestimmte Grösse erreichen, sind zur Handelsregistereintragung verpflichte. Der Eintrag in das Firmenbuch kann auch auf freiwilliger Basis geschehen. Als Vollkaufmann werden nur in seltenen Fällen Stiftungen gegründet. Es handelt sich bei der GbR, auch bekannt als Bürgerliche Rechtsform, wohl um die unkomplizierteste Partnerschaft, deren Bildung zwei oder mehr Partner erfordert.

Der Formalaufwand für die Unternehmensgründung ist zunächst auf die Registrierung einer Partnerschaft mit dem Steueramt begrenzt. Weil der Betreiben des Online-Shops eine gewerbliche Aktivität ist, muss jeder Aktionär dann eine zusätzliche Gewerbeanmeldung an das zuständige Handels- oder Ordnungsamt einreichen. Ein Eintrag in das Firmenbuch ist nicht zwingend notwendig. Auf jeden Falle sollten die Aktionäre eine Satzung schließen, die unter anderem den Unternehmenszweck, die Verantwortlichkeiten, Kündigungsklauseln, Gewinnanteile und Kapitaleinzahlungen regeln.

Eine gesonderte Bestimmung der Ergebnisanteile je Aktionär ist als Zusatzkosten nach einem vergangenen Jahr an das Steueramt zu melden. Besonders gefragt sind GbRs bei Firmengründern, die ein Unternehmen rasch und unkompliziert gründen wollen. Aber auch hier ist zu beachten, dass jeder Aktionär mit seinem privaten Kapital voll einsteht. Für viele Unternehmen ist eine Gründung einer Aktiengesellschaft die präferierte Gesellschaftsform.

Die Aktionäre sind in diesem Falle nicht personengebunden, so dass das individuelle Finanzrisiko erheblich reduziert werden kann. Für Firmen, die ein erhöhtes Haftpflichtrisiko haben oder Darlehen mit Kreditinstituten aushandeln wollen, ist die Gesellschaft im Online-Handel besonders günstig. Wenn die Gesellschaft zu einem späteren Zeitpunkt veräußert werden soll, ist es leichter, die Transaktion durchzuführen, da nur die Anteile an der Gesellschaft auf eine andere Personen übergehen müssen.

Im Online-Handel ist die GbR eine der gebräuchlichsten Unternehmensformen. Für die Errichtung einer solchen Firma ist sowohl eine Beglaubigung als auch die Registrierung im Firmenbuch vonnöten. Darüber hinaus schreibt das GmbHG vor, dass die Firma über ein Gesellschaftskapital von mind. EUR 24.000 verfügt, von denen mind. die Hälfe (= EUR 12.500) bei Errichtung der Firma verfügbar und eingezahlt sein muss.

Darüber hinaus gibt es beträchtliche steuerliche Differenzen gegenüber der Personengesellschaft, die bei Bedarf einzeln mit einem Beirat abgeklärt werden sollten. Weil die Gründung der Firma als rechtlich selbständig anzusehen ist, ist eine so genannter Körperschaftsteuer erforderlich, die beiläufig als Einkommensteuer der Firma betrachtet wird. Es gibt auch klare Abgrenzungen zwischen der Gewerbeertragsteuer und anderen Gesellschaftsformen. Im Zusammenhang mit Partnerschaften gibt es keine Zulagen für eine Firma.

Weitere und vertiefende Hinweise zum Themenbereich Steuer und Gesellschaft mit beschränkter Haftung finden Sie auf den Internetseiten der Industrie- und Handelskammern. der.... In Bezug auf Haftungsbegrenzung und Steuerbehandlung ist die UG, auch bekannt als MinigmbH, einer Gesellschaft gleich. Anders als bei einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung ist jedoch nur ein Gesellschaftskapital von einem Euro erforderlich. Es ist jedoch vorgesehen, dass von den Gewinnen aus der UG zumindest ein Teil als Reserve in das Grundkapital einfließen muss, solange EUR 24 000 des Grundkapitals zur Verfügung stehen.

Wird dieses Gesellschaftskapital eingespart, kann die UG von den Gesellschaftsmitgliedern durch Beschlussfassung in eine Gesellschaft umbenannt werden. Bis auf wenige Abweichungen ist die Bildung einer UG mit der einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung mit ident. Dies bedeutet, dass auch eine notarielle Beglaubigung und Handelsregistereintragung erforderlich ist. Die Erfahrung hat jedoch gezeigt, dass Online-Shops, die mehrere Anbieter haben und auch auf Vorkasse zahlen wollen, ein Grundkapital von mindestens 1000 EUR haben sollten.

Die UG ( "haftungsbeschränkt") und die GmbH werden in einem Beitrag aus der Gründungsszene gut zusammengefasst verglichen. Die Gesellschaft auf Anteilseignerebene setzt sich bei einer Limited Partnership aus einem Limited Partner und einem oder mehreren General Partnern zusammen. Daher wird er als Teilhaber betrachtet. Eine der Partnerschaften ist die Ki. Grundsätzlich ist es für die Bildung einer Gesellschaftervereinbarung empfehlenswert, zunächst einen Gesellschaftsvertrag zu verhandeln, der unter anderem die jeweilige Rolle in der Gesellschaft, den Anteilsbesitz und die Gewinnausschüttung festlegt; die Handelsregistereintragung ist zwingend.

Es ist kein Mindeststammkapital für die Bildung einer Kommanditgesellschaft erforderlich. Die Aktionäre sind dazu angehalten, sich individuell in das Firmenbuch zu eintragen. Im Online-Handel sind limitierte Partnerschaften vergleichsweise rar. In Deutschland wird die Neugründung einer GmbH heute sehr spärlich durchgeführt. Bis 2008 gab es viele Gründer einer Firma, die aufgrund ihrer begrenzten Haftung und der vergleichsweise niedrigen Betriebskosten eine GmbH gründeten.

In vielerlei Hinsicht ist es bei einer deutschsprachigen Gesellschaft vergleichbar. Aber seit der Gründung der UG gibt es auch in Deutschland eine diesbezügliche Ausweg. The Limited ist eine Gesellschaftsform oder Gesellschaft, die auf dem britischen Aktienrecht aufbaut. Es ist auch notwendig, dass die Stifter das englische Recht beherrscht haben, um nicht in einen Rechtsstreit zu geraten oder verschiedene Due-Diligence-Verpflichtungen zu vernachlässigen.

Die Eintragung einer GmbH in das Firmenbuch erfordert einen Gesellschaftervertrag, in dem die Rechte und Pflichten jedes Aktionärs festgelegt sind. Der Gesellschaftsvertrag muss von einem notariellen Beglaubiger beglaubigt werden. Ähnlich wie bei der GbR sind die Sachverhalte des oHG: Die Aktionäre sind mit ihrem Vermögen für die finanziellen Risken selbst haftbar. Anders als die GbR ist die sowjetische Aktiengesellschaft jedoch eine rechtsverbindliche Aktiengesellschaft, d.h. die Aktiengesellschaft kann der Aktiengesellschaft beispielsweise einen unverwechselbaren Firmennamen (z.B. die Toller-Handel oHG) zuweisen.

Das Unternehmen ist zur Erstellung eines Jahresabschlusses einschließlich einer Konzernbilanz verpflichte. Für den Betreib eines Online-Shops ist eine Olympiahalle für den Fall prädestiniert, dass mehrere Menschen ihn als gleichwertige Partner gemeinschaftlich führen wollen. Hier können die Partner einen oder mehrere Partner mit dem Management zuordnen, was z.B. bei der GbR nicht möglich ist.

Zur Begrenzung dieser Haftbarkeit kann jedoch auch eine Rechtsperson wie eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung an die Stelle der Komplementärin treten. Damit ist die Haftbarkeit der Komplementärin auf das Stamm- oder Gesellschaftsvermögen der Gesellschaft beschr. ist. Obgleich eine Gesellschafterin der Kommanditgesellschaft ist, ist die Gesellschafterin der Gesellschaft die Gesellschaft. Dennoch ist die Gesellschaft dazu angehalten, ihre Erträge der Körperschaftsteuer zu unterwerfen.

Um diese Art von Steuer so niedrig wie möglich zu gestalten, erzielt die Gesellschaft in der Regelfall jedoch nur sehr geringe Erlöse. Die Firma AmbH & Co. Kommanditgesellschaft ist z.B. dann geeignet, wenn es Aktionäre gibt, die zwar in ein Unternehmertum einsteigen wollen, sich aber aus dem laufenden Betrieb zurueckhalten.

Einen weiteren Pluspunkt bietet die Regelung der Nachfolge für die Aktionäre im Todesfall einer Komplementärin. In der Online-Branche gibt es eine deutlich höhere Zahl von Firmen, die sich mit der Entwicklung der Gesellschaft befassen. Auch der Gesamtnutzen ist sehr hoch, aber die Anlaufkosten für diese Form sind relativ hoch, da zwei Gesellschaften errichtet werden müssen.

Ebenso entstehen etwas höhere organisatorische Aufwendungen, da für zwei Betriebe die Rechnungslegung durchgeführt werden muss. Ähnlich wie bei der Gesellschaft & Co. Beim Online-Handel sind es vor allem die exotischen Gesellschaftsformen wie Ltd & Co. Kommanditgesellschaft oder der Gesellschaft & Co. OHG ist recht ungewöhnlich.

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