Onlineshop Systeme

Systeme für den Online-Shop

Mit Hilfe von Erweiterungen kann der Online-Shop um zahlreiche Funktionen erweitert werden. Online-Shop-Systeme - Klassifizierung, Typen und Funktionen: vergleichen....

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Im Zeitalter des Netzes und der ständig wachsenden Internetnutzung wird das Themengebiet E-Commerce für viele Unternehmungen immer bedeutender. Zahlreiche Konzerne gehen ins Netz und wollen ihre Angebote direkt im Netz verkaufen. In den vergangenen Jahren ist der Onlinehandel immer vielschichtiger und vielschichtiger geworden und hat den Unternehmern eine Fülle von neuen Absatzmöglichkeiten eröffnet[1] .

Für die Realisierung der verschiedenen Vertriebswege richteten einige Gesellschaften aufwändig konzipierte Online-Shops mit Anbindungen an diverse Kursportale oder E-Bay-Schnittstellen ein. Für andere reicht es aus, den Online-Verkauf auf einen simplen Online-Shop mit nur wenigen Artikeln zu begrenzen. Noch weitere Anbieter haben bereits einen Online-Shop und wollen ihre E-Commerce-Aktivitäten ausweiten. Für die Implementierung unterschiedlichster E-Commerce-Konzepte haben sich inzwischen viele Standard-Shop-Systemlösungen von verschiedenen Herstellern mit verschiedenen Business-Modellen durchgesetzt.

Die einzelnen Online-Shop-Systeme sind in unterschiedliche Richtungen gegliedert. Die Systeme verfügen je nach Orientierung über ein unterschiedliches Funktions- und Leistungsspektrum. Vor allem für E-Commerce-Einsteiger ist diese Wahl oft eine große Aufgabe und mit Unsicherheit behaftet. Welche Shop-Systeme für welchen Anbieter die richtigen sind, ist vor allem von den unterschiedlichsten Bedürfnissen und dem Ziel eines Online-Shops abhängig.

Die vorliegende Bachelor-Arbeit gibt einen Überblick über Struktur, Funktionalität, Funktionalitäten und Einsatzmöglichkeiten von modernen Online-Shop-Systemen unterschiedlichster Preiskategorien und Ziele. Zu diesem Zweck werden unterschiedliche Vorgehensweisen mit unterschiedlichen Ausrichtungen auf das Anwendungsgebiet und Geschäftsmodell sowie ausgewählte Funktionalitäten berücksichtigt und die entsprechenden Vor- und Nachteile dargelegt. Zielsetzung ist der generelle Abgleich der verschiedenen Typen von modernen E-Shop-Lösungen.

Weiteres Anliegen dieser Bachelorthesis ist die Entwicklung unterschiedlicher Anforderungen an eine bedarfsgerechte und damit für jeden Shop-Betreiber individuell abgestimmte Evaluierung von modernen Shop-Systemen. Zur bedarfsgerechten Evaluierung und zum Abgleich unterschiedlicher vorselektierter Shop-Systeme werden auf wenige Basisbereiche beschränkte Evaluierungskriterien entwickelt und dargestellt. Daraus sollte keine Empfehlung für ein bestimmtes Shop-System resultieren.

Vielmehr sollen die im Rahmen der Bedarfskriterien entwickelten Evaluierungskriterien einem Werkstattbetreiber bei der Definition seiner persönlichen Bedürfnisse und bei der Entscheidung für ein passendes Gesamtsystem behilflich sein. Dazu soll auch der Blick auf die unterschiedlichen Typen von modernen Online-Shop-Systemen mitwirken. Zur Klassifizierung von Shopsoftware und zum besseren Verstehen werden zu Beginn die Fachbegriffe E-Business und E-Commerce erläutert.

Im Anschluss daran werden verschiedene Typen, Funktionalitäten und die Funktionalität moderner Shopsysteme sowie der Themenbereich Mobile Commerce diskutiert. Im Folgenden werden Grundbegriffe zum Themenbereich eBusiness und Online-Shop-Systeme erörtert. Worum es sich beim E-Commerce handelt und wie er sich vom E-Business unterscheidet. Außerdem wird dargelegt, zu welchem Geschäftsbereich des elektronischen Handels die Online-Shop-Systeme gehören.

Außerdem wird erklärt, wie die heutigen Shop-Systeme strukturiert sind und wie sie arbeiten. Im letzten Teil werden die verschiedenen Funktionalitäten der modernen Shop-Systeme behandelt und beschrieben. Oft wird der Ausdruck E-Business (Electronic Business) irrtümlich mit dem Ausdruck E-Commerce ( "Electronic Commerce") in Verbindung gebracht. Stattdessen bezieht sich der Ausdruck E-Business als Gattungsbegriff auf den Geltungsbereich des E-Commerce.

Der E-Commerce hingegen beschäftigt sich traditionell nur mit dem Handeln im Intranet. Die B2B-Branche repräsentiert die Geschäftsbeziehungen zwischen Unternehmern und die B2C-Branche wendet sich unmittelbar an Endverbraucher und bedeutet klassisch den Betreib eines Online-Shops[5]. Online-Shop-Systeme können so dem B2C-Bereich des elektronischen Handels zugewiesen werden und stellen als virtuelle Handelsplattform die Basis für den internetunterstützten Warenverkauf an Endverbraucher dar.

Zum anderen ist der Nutzen moderner Shop-Software auch im B2B-Bereich durch gesicherten Zugriff erdenklich. Nachfolgend werden unterschiedliche Grundtypen und Lizenzierungsmodelle von Online-Shop-Systemen vorgestellt. Allerdings wird dieser Sachverhalt durch eine kleine oder große Gemeinschaft gemildert, je nach Bekanntheitsgrad des Systems[7]. Open-Source-Systeme sind zwar frei, einige davon haben jedoch eine ähnliche Funktionalität wie teure kommerzielle Systeme[8] .

Durch die unvollständige Dokumentation und den fehlenden Herstellersupport oder andere Zusatzleistungen, wie z.B. Installationsleistungen, sind diese Systeme jedoch besser für Shop-Betreiber mit einem breiteren technischen Verständnis geeignet. Darüber hinaus ist die Einrichtung eines Online-Shops mit Open-Source-Software zeitaufwendig. Es gibt jedoch die Möglichkeiten der Unterstützung durch einen unabhängigen Dienstleister[9] . Oftmals werden komplette Pakete für die Einrichtung eines Online-Shops auf Open-Source-Basis angeboten, um Kosten für die Shop-Lizenz und Zeit für den Anbieter zu sparen.

Aufgrund der zunehmenden Beliebtheit freier Open-Source-Systeme und der damit verbundenen steigenden Serviceanforderungen für diese Systeme werden von einigen Systemherstellern und Hosting-Providern nun auch individuell gebuchte Dienste angeboten[11] . Die folgenden beiden Illustrationen veranschaulichen am Beispiel eines visuellen Eindrucks von modernen Open-Source-Shopsystemen die Bedienoberfläche (Frontend) und die Administrationsschnittstelle (Backend) der PrestaShop Demo:

Verwaltungsoberfläche (Backend), (Quelle: PrestaShop AG[2012d]). Neben den bereits genannten Produkten bietet der kommerzielle Shopsystemhersteller OXID eSales, Magentino und Shopfware neben den kostenpflichtigen Varianten auch eine kostenfreie Community Edit (CE) als Open Source Version an. Prinzipiell lassen sich für kommerzielle Shopsysteme zwei unterschiedliche Geschäftemodelle unterscheiden, zum einen der Erwerb eines Geräts oder einer Nutzungslizenz[12] und zum anderen unterschiedliche Mietmodelle[13].

Die beiden Ausführungen weisen verschiedene Vor- und Nachteile auf. Dies umfasst beispielsweise die Shop-Lizenz, die Installierung und Inbetriebnahme des Shop-Systems, die Layouterstellung, die Programmierung einer Vorlage und die Einführung in das Shop-System. Zusätzlich zu den bezahlten Version gibt es bei vielen Anbietern jetzt auch eine kostenfreie Einstiegs-Standardversion als Open-Source-Software ohne zusätzliche Dienstleistungen oder Herstellersupport[14] .

Dies ist vor allem auf die Leistungsfähigkeit und Funktionalität eines Shop-Systems sowie die Zusatzleistungen des Anbieters zurückzuführen. Anders als bei den Open Source Shopsystemen werden bei den meisten gewerblichen Anbietern oft viele Zusatzleistungen wie z. B. Installierung & Aufbau des Shop-Systems, Hosting, fertiges Premium-Design, Hersteller-Support und Consulting angeboten. Die folgende Übersicht gibt einen Einblick in die erfolgreichen gewerblichen Shopsysteme: Zur Illustration werden zwei Illustrationen der Shopfware Nr. 2. 5 DemoShop folgen:

Verwaltungsoberfläche (Backend), (Quelle: . shopware ag[2012d]). Dabei handelt es sich um eine Schnittstelle. Verleiher sind in ihrer Präsentationsvielfalt im Vergleich zu anderen Shopsystemen begrenzt und es gibt meist nur eine kleine Anzahl von verschiedenen vorgefertigten Grundrissen mit wenig Anpassbarkeit. Auch einige der Hersteller von kaufmännischen Shopsystemen haben die Wahl zwischen dem Erwerb oder der Vermietung ihrer Shop-Systeme im Monat[19] . Maßgeschneiderte Shop-Systeme haben den großen Vorzug, dass sie den Bedürfnissen eines Shop-Betreibers bestens nachkommen.

Sie können sehr verschieden sein und von der Präsentation eines Ladens über Sonderfunktionen und Interfaces bis hin zur Bedienung und Verwaltung des Rechners gehen. Einzeln vorprogrammierte Systeme von Anfang an sind mit einem großen Aufwand an Entwicklungsarbeit und damit sehr aufwendig. Eine individuelle Shop-Lösung mit einer Fülle von vorhandenen und praxiserprobten Shop-Systemlösungen für unterschiedliche Bedürfnisse ist oft nicht sinnvoll.

Einen weiteren gravierenden Vorteil selbst entwickelter Systeme stellt die Unabhängigkeit vom System-Entwickler dar. Darüber hinaus sind eigene Softwareentwicklungen oft nicht so reif wie erprobte Systeme. Im Wesentlichen sind die Shop-Systeme in zwei Abschnitte untergliedert. Auf der einen Seite im Front End und auf der anderen Seite im Back End. Die Oberfläche wird einem Benutzer beim Eintritt in einen Online-Shop dargestellt und ist für die reine Nutzung eines Rechners bestimmt.

Dagegen wird das Hintergrund für die Steuerung und Pflege eines Rechners verwendet. Die Nutzung des Backends ist in der Regel ohne HTML-, CSS- oder Programmierungskenntnisse möglich. Die Aufteilung von Front- und Frontend ermöglicht es einem Shop-Betreiber, im Hintergrund zu agieren, auch wenn der Kunde das Gesamtsystem parallel nutzt. In der Regel werden Einstellwerte und Informationen über Artikel, Aufträge, Kunden, Statistik, etc. in einer Datenbasis in einem hochmodernen Werkstattsystem gespeichert[22].

Treten im Shop-System schwerwiegende Fehler auf, so bleibt der Inhalt davon unbeeinflusst - und vice versa.

Ebenso sind die Programmierstruktur und das Erscheinungsbild einer hochmodernen Werkstattsoftware auseinander. Über so genannte Vorlagen wird das Layouts in ein Ladensystem integriert. Sie werden beim Aufruf des Online-Shops durch das Gesamtsystem mit Inhalten wie Menüführung und Produkten ersetzt[23]. Auch hier bleibt die Gestaltung und der Inhalt eines Online-Shops intakt.

Der zusätzliche Nutzen der Separation von Gestaltung und Aufbau liegt in der Verwendung verschiedener Vorlagen für unterschiedliche Wiedergabegeräte. Die folgende verkürzte Schemadarstellung soll die Strukturen eines modernen Online-Shop-Systems besser veranschaulichen: Alles in allem sind die heutigen Shop-Systeme nach dem Baukastenprinzip konzipiert. So können Einzelteile und Funktionalitäten eines Gesamtsystems separat weiter entwickelt werden, ohne andere Funktionalitäten zu beeinfluss.

In Open-Source-Shop-Systemen richtet sich die Zahl der verfügbaren Add-On-Module nach der Beliebtheit des jeweiligen Produkts und damit nach der Grösse der Community und der Zahl der Entwickler. Für die weit verstreuten Systeme stehen inzwischen mehrere hundert bis tausend Extensions zur Verfügung. 28] Da die Open-Source-Shop-Systeme kostenfrei sind, ist für viele Shop-Betreiber der Kauf von Premium-Komponenten zu einem niedrigen Preis sicher ein guter Kompromiß zwischen niedrigeren Preisen und Sonderfunktionen.

Darüber hinaus bietet ein Teil der Dienstleistungsunternehmen die kostenbasierte Entwicklung von Extensions und Individuallösungen für Open Source oder kaufmännische Systeme an[29] . Bei den klassischen reinen Online-Shop-Systemen handelt es sich um Komplettsysteme, die unabhängig und ohne Basis-Software laufen. Es gibt auch Shop-Systeme, die nicht unabhängig voneinander funktionieren, sondern als Ergänzung zu einem anderen System[30]. Zielsetzung eines solchen Verfahrens ist es, die in einem Webbrowser [31] enthaltenen Informationen zielgruppengerecht darzustellen.

Anders als ein Shop-System konzentriert sich ein CMS mehr auf generelle e-commerce Inhalte als auf spezifische e-commerce Inhalte. Dies reicht von der Erstellung einer statischeren Website über Online-Blogs bis hin zu sehr anspruchsvollen redaktionellen Websites. Ein CMS hat einen ähnlichen strukturellen Aufbau wie ein Shop-System: Front- und Frontend, Datenbasis, Trennung für Text und Bild sowie modulare Bauweise - d.h. erweiterbar[33].

Zur Verwaltung von Inhalten mit einem CMS, aber auch zur Nutzung als Vertriebsplattform, stehen viele CMS-Online-Shop-Lösungen als Erweiterungen zur Verfügung[34]. Dies können z.B. Funktionalitäten zur Datenbankverbindung, Userverwaltung, Vorlagenverwaltung oder andere sein. Eine Shop-Systemerweiterung in ein CMS zu integrieren, hat zum Zweck, die Vorzüge der meist separaten Systeme in einem einzigen Sytem nutzbar zu machen.

Aus diesem Grund ist diese Konstellation besonders geeignet, wenn ein kleiner Online-Shop voll in die Gestaltung und das Layout einer Website eingebunden werden soll. Die Einrichtung eines völlig unabhängigen Online-Shops ist in den meisten FÃ?llen mit deutlich mehr AufwÃ? Nachfolgend ein Beispiel für einen Online-Shop auf der Grundlage des CMS Joomla! mit der Shop-System-Erweiterung VirtueMart.

Anschließend wurde der Online-Shop aufgebaut und voll in das Design der Website integriert: Bei einem solchen Projekt wird der Verwendung einer optimalen reine Shop-Software mit entsprechender Funktionalität empfohlen. Andererseits verfügen die modernen Shop-Systeme auch über CMS-Funktionalitäten. Welcher der beiden Lösungsansätze, ein reinrassiger Online-Shop oder ein in ein CMS eingebundener Online-Shop, die beste ist, richtet sich letztlich nach dem Ziel und der Ausrichtung der Webpräsenz.

Aus Sicht des Kunden ist die Grundfunktionalität der verschiedenen modernen Online-Shopsysteme einheitlich. Beim Betreten eines Online-Shops werden dem Kunden unterschiedliche Artikel oder Leistungen vorgestellt. In der Regel werden diese für viele Offerten in unterschiedliche Rubriken untergliedert. Mit einem Klick auf einen der Buttons werden die von einem Kunden gewünschten Artikel in den Einkaufskorb gelegt, was ein Kernbestandteil jedes Online-Shops ist.

Einige Shop-Systeme ermöglichen es registrierten Nutzern auch, einen Einkaufswagen zu sichern und später zu bestell.

Beginnt ein Kunden mit dem Bestellprozess, wird er entweder aufgefordert, sich in sein bestehendes Konto einloggen oder seine personenbezogenen Angaben wie Namen, Anschrift und Lieferanschrift eingeben. Wenn ein Shop-Betreiber die Gästebestellung erlaubt, haben Sie auch die Möglichkeit, als Gastbesteller zu bestellen oder ein eigenes Konto zu erstellen. Um ein Benutzerkonto zu erstellen, muss der Benutzer außerdem ein Kennwort und eventuell einen Anmeldenamen zuweisen.

In vielen Systemen wird der Login-Name für ein Nutzerkonto von Hand zugewiesen. Auch die E-Mail-Adresse oder die vom Unternehmen zugewiesene Kundeennummer wird oft für diesen Zweck genutzt. Schon an dieser Position des Bestellprozesses wird der Käufer oft aufgefordert, zu erklären, dass er die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Online-Shops zur Kenntnis genommen hat. Im weiteren Verlauf des Bestellprozesses wÃ?hlt der Auftraggeber die Versandmethode seiner Lieferung und die Zahlungsmethode.

In der Regel wird der Kundin oder dem Kundin bei der Wahl eines fortschrittlichen E-Payment Verfahrens wie PayPal nach Auftragserteilung eine direkte Weiterleitung an den entsprechenden Provider angeboten. Verfügt das eingesetzte Shop-System über Funktionalitäten zur Verwendung von Belegen, erhält der Auftraggeber die Gelegenheit, während des Bestellprozesses entsprechende Gutschein-Codes einzugeben. Je nach Shop-System erfolgt dies an verschiedenen Punkten.

Dem Kunden wird im letzen Bestellschritt eine Gesamtübersicht mit den gewählten Offerten, Rechnungs- und Lieferscheindaten sowie der gewählten Versand- und Zahlungsmethode gezeigt. Dort hat der Auftraggeber dann die Gelegenheit, weitere Veränderungen an seiner Order durchzuführen oder den Bestellprozess zu vervollständigen. Im Anschluss an den Bestellprozess erhält der Auftraggeber umgehend eine Bestätigungs-E-Mail.

Darin sind wiederum alle Angaben zur abgewickelten Order und je nach gewählter Zahlungsweise auch noch die Bezahldaten enthalten. Nur wenn der gesamte Bestellvorgang abgeschlossen ist, wird eine Order als neue oder geöffnete Order im Shop-System akzeptiert und kann vom Operator weiter bearbeitet werden. Bei Bedarf kann der Kunde Änderungen an einer bestehenden Kundenbestellung durchführen, den Ist-Zustand einer bestehenden Kundenbestellung verändern, Kundenbestellungen widerrufen oder den Lieferanten kontaktieren.

Ändert sich der Bestellstatus, wird der Auftraggeber in der Regel vollautomatisch per E-Mail aus dem Shop-System über den jeweils gültigen Stand benachrichtigt. Im Allgemeinen ist die Funktionsweise eines hochmodernen Shop-Systems aus Sicht des Kunden immer vergleichbar. Um sich in einem ihm fremden Online-Shop rasch zurechtzufinden, ist es erforderlich, dass bestimmte gelernte Betriebsstandards einhalten werden.

Die Normen beziehen sich in erster Linie auf die strukturelle Struktur und den Bestellprozess in einem Online-Shop. Deshalb sind die meisten Online-Shops nach einem vergleichbaren Konzept strukturiert. In den Bereichen Optik, Warenpräsentation, Zusatzfunktionen und Serviceangebot des Online-Shops gibt es trotz Beachtung bestimmter Normen ein hohes Differenzierungspotenzial für einen Shop-Betreiber.

Anders als aus Sicht des Kunden ist die Handhabung und Administration eines Online-Shops für den Bediener je nach Shop-System sehr verschieden. Mit zunehmender Funktionalität und Einstellung eines Shopsystems wird die Administration immer komplizierter und das Frontend immer umfassender. Darüber hinaus sind die unterschiedlichen Verwaltungsoberflächen der Systeme auf unterschiedliche Weise aufgebaut und aufbereitet.

Der Integrations- und Automatisationsgrad durch die Einbindung nachgeschalteter Systeme ist ein zusätzlicher Punkt für die Administration eines Online-Shops.

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