Open Source Client Management

Verwaltung von Open-Source-Clients

Mit dem Opensource Client Management System opsi werden heterogene Systeme (Windows / Linux) verwaltet. Studie zu "Opsi": Open-Source-Lösung für das Kundenmanagement Wie eine Online-Umfrage der MAZER UIB Gesellschaft für Betriebswirtschaft mbH ergab, sind die Nutzer vor allem mit der quelloffenen Lösung "Opsi" (Open PK-Serverintegration) für das Client Management hochzufrieden. So befragte der Mainzer Service Provider UIB Ende vergangenen Jahr die Nutzer eingehend nach ihren bisherigen Erkenntnissen mit der Open-Source-Lösung Opsi für das Kundenmanagement. "Die " Open PKS-Serverintegration ", derzeit in der Ausführung 4, wird von Linux-basierten Rechnern auf Desktops vollautomatisch und nach Regelwerken mit der entsprechenden Infrastruktur aufbereitet.

Zweitens nutzen 15 bis 30 Prozentpunkte Software-on-Demand-Erweiterungen, Multi-Site-Bereitstellung, das MySQL-Backend und Lizenzmanagement. Erforderliche Ergänzungen sind die Softwareinstallation beim Herunterfahren der PC, ein Assistent zum Erstellen von Opsi-Paketen und ein Aktivverzeichnis/LDAP-Anschluss. Offenheit und Offenheit sind die wesentlichen Merkmale des Werkzeugs für den Anwender.

Die Preise für Verbesserungen spielen dagegen eine nachgeordnete Funktion. Mit 90 Prozentpunkten erhält das Endprodukt gute bis sehr gute Bewertungen. Mit Opsi können mehr als 5000 Kunden Applikationen, Aktualisierungen und Patchs erhalten. Bei weitem die dominierenden Betriebsysteme auf den Rechnern, von denen aus die Softwarebetankung über Opsi erfolgt, sind Debian und Ubuntu.

Neben Open-Source-Basissoftware gibt es Weiterentwicklungen, die nur dann Open-Source werden, wenn die Anbieter-UIB ihre überschlägig berechneten Erschließungskosten verdient hat - ein in diesem Land eher ungewöhnliches Geschäftsmodell.

Verwaltung und Datenverarbeitung

Die Straffung der Leash auf Desktops und die Unterbringung ihrer Betriebsysteme und Applikationen unter der Kontrolle von Severn sind bewährte Mittel zur Verbesserung der funktionalen Sicherheit von Client PCs. Die Straffung der Leash auf Desktops und die Unterbringung ihrer Betriebsysteme und Applikationen unter der Kontrolle von Severn sind bewährte Mittel zur Verbesserung der funktionalen Sicherheit von Client PCs.

Aber auch in der Open-Source-Welt gibt es Lösungsansätze für die automatische Verteilung und Installation von Software für Windows-Clients, die die Ausgaben in überschaubarem Rahmen hält. Eines dieser Tools ist Opsi ("Open PC Server Integration") vom Mainzer Open-Source-Dienstleister UIB. Sie entstand in einem Pilotprojekt zur Verwaltung von Desktop-Rechnern einer staatlichen Verwaltung in Deutschland in der zweiten Hälfte der neunziger Jahre.

Die Opsi AG nimmt im Kern drei Funktionen wahr: die automatisierte Verteilung der Daten auf PC (in einigen Umfeldern auch auf Server), die automatisierte Einrichtung von Betriebsystemen auf den zu liefernden Computern sowie die Hardware- und Softwareinventur. Es betreut Kunden mit den Betriebsystemen Windows 2000, XP, Vista (Abbildung 1) und 7, wofür Opsi für die beiden letzteren Versionen noch nicht kostenlos ist - die UIB platziert ihre eigene UIB unter eine kostenlose Nutzungslizenz, wenn die anfallenden Kosten für die Entwicklung übernommen werden.

Wie die Desktop-Systeme können auch die Serverbreiten von Windows (2000 bis 2008) mit Opsi verwaltet werden. Vista-Support ist zur Zeit nicht kostenlos erhältlich. In einem ersten Arbeitsschritt richtet Opsi die Client-Computer so ein, dass sie die Programme und Aktualisierungen vom Bediener herunterladen. Nach dem Start werden Sie vom Opsiserver gefragt, ob es für den entsprechenden Rechner neue Software zur Verfügung steht, z.B. Aktualisierungen.

Bei neuen Features wird jedoch das skriptgesteuerte Installations-Programm "opsi-Winst" gestartet. Dabei werden die benötigten Hilfsprogramme geladen und auf dem Computer eingerichtet. Das passiert vor der Anmeldung und ohne Wechselwirkung mit dem Benutzer, der die Anlage nicht kontrollieren oder abreißen kann. Die Einstellungen können entweder sowieso "still" oder "unbeaufsichtigt" gestartet werden, oder die Anlage verläuft auf interaktive Weise, bekommt aber ihre Antwort z.B. von dem kostenlosen Werkzeug AutoIT[2].

Im Rahmen eines Winst-Skripts können andere Anwendungen und Scripte aufgerufen, deren Ausgabe übertragen und erneut auswertet werden. In umgekehrter Richtung: So können Computerprogramme deinstalliert werden. In der Hintergrundversion wird ein Script mit Administratorrechten ausgeführt, das dem Systemverwalter weit über die bloße Verteilung von Software hinausgehende Einsatzmöglichkeiten eröffnet.

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