Open Source Erp system

Offenes Erp-System mit Quellcode

Ein reibungsloser Ablauf der vom ERP-System unterstützten Prozesse muss gewährleistet sein. Offenes ERP-System für Online-Händler (Open Source) Die WaWision, das Open Source ERP-System (Enterprise Resource Planning), ist in einer neuen kostenfreien Variante zu haben. Die Aktualisierung integriert eine beliebige Anzahl von Online-Shops und bietet neben den Anbindungen an Versanddienstleister auch Funktionalitäten für den Kundensupport. Reagierendes Design, umfangreiche CRM-Erweiterungen und Funktionalitäten für Multichannel: Das sind die Funktionshighlights des WaWision ERP-Systems, das sich an Online-Händler wendet.

Zusätzlich verfügt WaaWision über Interfaces zu Online-Shop-Lösungen wie Magento, Gambio, Shopfware, E-Commerce, Shopify sowie über Adapter zu Sendcloud und Shipcloud und zur Verbuchung von Internet-Marken der Deutsche Postbank. In der CRM-Umgebung können Benutzer die Übereinstimmung mit Tags ausfiltern. Durch die Anbindung an den Terminkalender können die Besucher zu registrierten Verabredungen eingeladen werden. Zusätzlich werden Geschäftsabläufe wie Stammdatenmanagement, Angebots- und Auftragsmanagement, Fakturierung, Lagermanagement, Versandverfahren und Arbeitszeiterfassung abgebildet.

Ein- bis zweimal im Jahr veröffentlicht WaWision eine kostenfreie Open-Source-Version, die aus der bezahlten Professional-Version entstammt. Damit werden die wesentlichen Unternehmensprozesse, umfangreiche CRM-Funktionen und Anbindungen an Online-Shop- und Versandanbieter abgebildet. WaWision verfügt ab der Professional-Version über einen App Store, mit dem neue Bausteine und Interfaces integriert werden können.

WaWision-Nutzer können über die Anbindung an den Terminkalender ihre Kundinnen und Kunden zu den erfassten Verabredungen auffordern.

ERP Open Source fehlgeschlagen?

ERP Open Source fehlgeschlagen? Open-Source-Projekte wie Linux, Open Office oder Mozilla sind für zahlreiche Office-Anwendungen und Betriebssysteme weit verbreitet, während Open-Source-Systeme im ERP-Bereich noch immer rar sind. Obwohl es in diesem Land auch einige wenige ERP-Lösungen gibt, die nach den Richtlinien der Open Source Organisation konzipiert und vermarktet werden - d.h. die Open Source sind, keinen Nutzungseinschränkungen unterworfen sind und änderbar sind.

Diese sind jedoch in den Betrieben in der DACH-Region noch nicht in nennenswertem Umfang verbreitet. Im besten Fall werden Open-Source-Systeme in Betrieben als zusätzliche Komponenten eines ERP-Systems, wie beispielsweise ein CRM-Modul, eingesetzt. Bei den wenigen Open-Source-Anbietern im Umfeld der Unternehmenssoftware, die auch in Insiderkreisen bekannt sind, wird Open-Source-Software für eigene Entwicklungen genutzt und in der gewohnten Form, einschließlich der Lizenzkosten, verkauft.

Die Funktionsweise ähnelt der der der namhaften Linux-Distributoren Ubuntu und Suse. 1a Komplexität: ERP-Systeme werden als König der Softwareprogrammierung angesehen. Die Open Source ERP-Lösungen kommen der Funktionsfähigkeit und Qualität der gängigen ERP-Systeme noch nicht nahe. Insbesondere die Verlässlichkeit eines ERP-Systems ist ein hervorragender und wichtiger Erfolgsfaktor für jedes Unternehmertum. Ein reibungsloser Betrieb der vom ERP-System unterstützten Abläufe muss gewährleistet sein.

Adaptionsaufwand: Um Open-Source-Lösungen in einem funktionierenden und effizienten Betrieb zum Einsatz zu verhelfen, sind oft erhebliche individuelle Anpassungsmaßnahmen vonnöten. Der hohe zeitliche Aufwand für die erforderlichen internen Adaptionen durch die eigene IT-Abteilung ist mit einem erheblichen Aufwand behaftet, unter dem die täglichen IT-Aufgaben zu leiden haben. In der Regel bleibt der Adaptionsbedarf in engem Rahmen und die Funktionsfähigkeit wird durch den ERP-Anbieter sichergestellt.

Zahlreiche der bekanntesten und erfolgreichsten Open-Source-Projekte sind als Antwort auf eine dominante Position eines Softwareherstellers wie Windows im Umfeld von Betriebssystemen und vielen Office-Anwendungen entstanden. Bei der Entwicklung von Open-Source-Projekten wurde der Schwerpunkt auf die Entwicklung von Office-Anwendungen gelegt. Die quelloffenen ERP-Anbieter erzielen vor allem durch Dienstleistungen wie Softwareimplementierung, Customizing, Schulung oder Unterstützung Gewinne. Den ursprünglich von Open Source Anbietern gesparten Lizenzierungskosten stehen somit Service- und Instandhaltungskosten gegenüber.

Der Bedarf an individueller Anpassung von Open-Source-Software in Betrieben ist oft sehr hoch.

Entweder müssen kostspielige Leistungen zugekauft werden oder die interne Informationstechnologie des Unternehmens ist mit einem großen Arbeitsaufkommen konfrontiert. Die wirtschaftliche Nutzung von Open-Source-Software als ERP-System birgt daher erhebliche Gefahren für den Unternehmenseicht. Einerseits ist die zukünftige Sicherheit vieler Anwendungen nicht gewährleistet, andererseits haften die Open-Source-Anbieter in der Regel überhaupt nicht für die Funktionsfähigkeit der Daten.

Mit einem umfassenden Leistungsspektrum und Support, wie es die bekannten ERP-Lösungen auf Open-Source-Basis bieten, reagieren die bekanntesten ERP-Hersteller auf diese Anforderungen und werden dafür bezahlt. Daher weichen die angefallenen tatsächlichen Aufwendungen nur unwesentlich von denen der "unfreien" Sendungen ab. Open-Source ERP-Systeme werden daher auch in Zukunft nur ein Nischendasein fristen. Weil Firmen das Wagnis und den großen Adaptionsbedarf von Open Source ERP-Systemen befürchten, sehen sich Open Source Projekte mit einem beträchtlichen Rückstand in Bezug auf Funktionsfähigkeit, Leistung und Verlässlichkeit konfrontiert.

Vor allem bei der Prozess-Optimierung wollen die Firmen, dass der ERP-Dienstleister sie unterstützt und die interne EDV entlastet. Daher werden sich vor allem diejenigen Provider behaupten, die in der Lage sind, diesen Anspruch zu erfüllen und durch hohe Servicequalität und gute Betreuung zu begeistern. Haben Sie hier weiteres Wissen unserer Fachleute über Open Source ERP failed?

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