Open Source File Manager

Quelldatei-Manager öffnen

Ab sofort ist es als Open Source verfügbar. Doppelkommandantin File Manager Doppelter Kommandant ist eine echte Arbeitsumgebung für den Windows Explorer mit zwei Fenster zum Übertragen und Übertragen von Datei. Mit dem Open Source File Manager steht ein Redakteur mit Syntaxhervorhebung und erweiterter Suche zur Verfügung. Doppel-Kommandant schreiben auch File-Operationen und unterstützen sowohl die Archivierungsformate ZIP, TAR GZ, TGZ, BZ2, RPM, CPIO, DEB und RAR als auch die Archivierungsformate Unique.

Mit dem Win32 Disk Imager können Sie Disk-Images auf mobilen Speichermedien wie USB-Sticks und SD-Karten speichern oder Bilder von diesen erstellen. Total Commander ist ein Zwei-Fenster-Datei-Manager, der als FTP-Client verwendet werden kann und über unterschiedliche Archivformate verfügt. Das USB-Bild-Tool erzeugt Bilder von USB-Sticks oder MP3-Playern, um dauerhaft Dateien zu speichern oder um Dateien ganz schnell ersetzen zu können.

File Manager Datei-Manager

Mit Android verwalten Sie Ihre Daten auf Smart-Phones und Tabletts. In der Seitenleiste ermöglicht der Amazon File Manager den Direktzugriff auf alle wichtigen Ablageordner für Download, Film, Grafik, Video und andere Musikdateien. Sie können weitere Ordnerverzeichnisse und Akten zur Ordnerverzeichnisliste hinzufügen, indem Sie sie als Favoriten festlegen. Sie können hier verborgene Dokumente, die Größe der Datei und einen Zurück-Button ein- oder ausschalten.

Mit Hilfe des Anwendungsmanagers können Sie Anwendungen sichern und die APK-Datei der Anwendung in einen Sicherungsordner kopieren. Hiermit können Sie neue Verzeichnisse und Akten hinzufügen und eine Internetverbindung zu einem Samba-Server herstellen. Der Samba-Server fungiert als Netzwerklaufwerk und liefert auf diese Weise Daten wie z. B. auf dem Tablett oder Smart-Phone gespeicherte Belege, wie z. B. Texte, Musiktitel und Video.

Der Amazon File Manager stellt einen FTP-Server für den Dateiaustausch zur Verfügung, den andere Geräte im gleichen LAN ohne vorherige Registrierung verwenden können. Auf diese Weise haben Sie von Ihrem Desktop-Computer aus Zugang zu den Daten auf Ihrem Smartphone oder Tablett. Bei der ersten Inbetriebnahme des Amazon File Manager wird der FTP-Server abgeschaltet und muss gezielt ein- und ausgeblendet werden.

Mit Microsoft wird der Dateimanager ab Windows 3.0 Open Source verfügbar.

Die Datei-Verwaltung, deren Ursprünge bis ins Jahr 1990 zurückreichen, kann auch unter Windows 10 ausgeführt werden. Der Datei-Manager ersetzte zunächst die Datei-Verwaltung durch die Befehlseingabe in MS-DOS. Der Datei-Manager wurde von Microsoft ab 1990 als Open Source entwickelt. Mit der Offenbarung können Sie nun den Quellcode übersetzen und unter Windows 10 ausführbar machen.

Das Dateimanagement von MS-DOS hatte Microsoft durch den File Manager ersetzt und die Dateimanagement-Software in eine graphische Benutzeroberfläche verpackt. Die Microsoft File Manager von Windows NT 4 aus dem Jahr 2007 laufen nun in einer Open Source Variante unter Windows 10 und anderen neuen Varianten (Bild: Wikimedia). Nach Angaben des Microsoft-Entwicklers Craig Wittenberg wurde der Quellcode aus der WinFile-Version von Windows NT4 übernommen und so modifiziert, dass das Progamm auf neueren Windows-Computern einwandfrei arbeitet und auch mit Visual Studio übersetzt werden kann.

In dem Tag namens original_plus hat er Visual Studio nach eigenen Aussagen umgesetzt, so dass der Dateimanager die Varianten 2015 und 2017 und 64-Bit Windows unterstütz. Es wurden einige Header-Dateien bewegt und einige unbenutzte werden von Wittenberg mitgenommen. Aus diesem Grund lief die neue Software nicht auf den neuen Windowsversionen, wie der Wittenberger mitteilt.

Die Entwicklerin stellt den Quellcode in zwei Varianten zur Verfügung. Abgesehen von der oben erwähnten Variante gibt es eine weitere mit den personellen Veränderungen und Ergänzungen von Wittenberg. In diesem Arbeitsschritt stellt der Programmierer fest, inwieweit Windows abwärtskompatibel ist. Die Codierung wurde unter der MIT-Lizenz publiziert. Seit 2007 arbeitet Wittenberg an dem Vorhaben, wie aus der Readme-Datei ersichtlich ist.

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