Open Source Inventory

Open-Source-Inventarisierung

Ich habe gerade mehrere kostenlose InventoryTools verglichen. rxinventory ist schnell installiert und liefert sofort gut vorbereitete Ergebnisse. Werfen Sie einen Blick auf das Open-Source-Tool OCS, das als nächstes kommt. Das ABC Inventory ist die kleine Schwester von Almyta Control System.

Inventarist

Das Programm wird auch von der Firma ADL ( "Active Directory") unterstüzt, aber es verfügt nicht über eine Berechtigungsverwaltung. Dies bedeutet, dass der Administrator, der Zugang zur Applikation hat, alle Informationen abfragen und Änderungen vornehmen kann. Weil die Applikation jedoch auf kleine Mittelständler ausgerichtet ist, bei denen sowieso nur ein oder zwei Verwalter für das Netz verantwortlich sind, ist dies in vielen Betrieben nicht von Bedeutung.

Wenn Sie unterschiedliche Rechte für das Inventar zuweisen wollen, sollten Sie einen Blick auf das Open-Source-Tool OCS werfen, das als nächstes kommt. Das Logoinventory legt seine Messdaten entweder in einer eigenen Datenbasis ab oder nutzt eine bestehende Datenbankmaschine. Das Programm unterstüzt Microsoft SQL Server, Oracle ab Version 8, MySQL und POSTGRESSQL. Zusätzlich zur eingesetzten Softwaresammlung zeichnet das Programm auch die Hardwaresysteme der Firmencomputer auf, analog zu ACMP 4.0. Die Applikation liefert wesentliche Angaben zu CPU, BIOS, integriertem Speicher, IP- und MAC-Adresse sowie dem verwendeten Betriebsystem.

Auch die seit Januar 2008 eingebundene Weboberfläche von LOOGINventory ist von Interesse. Damit können sowohl Journalbuchungen der Applikation als auch Lizenzierungsinformationen angezeigt und Web-basiert verwaltet werden. Dazu benötigen Sie jedoch die Microsoft-Verwaltungskonsole. Sie öffnen nach der Installierung das Webinterface über die Adressdaten http://Servername/liwi. Wie die Verwaltungskonsole ist auch die Weboberfläche benutzerfreundlich.

Die Benutzeroberfläche ist durchgängig mit der rechten Maustaste ausgestattet und hat eine vergleichbare Menustruktur wie die Verwaltungskonsole. Obwohl LOOGINventory vor allem für Windows-Netzwerke vorgesehen ist, kann SNMP auch zum Lesen von Dateien aus anderen Betriebsystemen, wie beispielsweise Linux, verwendet werden. Darüber hinaus besteht die Möglickeit, den Softwarestand eines Rechners in der bisherigen Zeit aufzurufen.

Dadurch kann verfolgt werden, wann welche Applikationen auf dem Rechner sind. Auf diese Weise kann auch eine Inventur genau zu einem gewissen Zeitpunkt durchgeführt werden. Die Applikation entfernt nach 30 Tagen benutzerspezifische Informationen selbstständig aus der Datenbasis. Im Unterschied zu fortgeschrittenen kaufmännischen Systemen wie z. B. SCMP ist der Leistungsumfang der Lagerhaltung natürlich etwas begrenzt. Insbesondere fehlt bei großen Betrieben die Kostenstelle oder die Möglickeit, eine Niederlassungsstruktur einzurichten, wie es z.B. mit dem Microsoft-Systemcenter möglich ist.

Allerdings kosten solche Applikationen nur einen kleinen Teil von ihr. Der Lizenzbetrag versteht sich pro erfasstem Computer und beträgt 3 bis 6 EUR pro Computer oder Vorrichtung. Firmen, die die kostenfreie Variante von LOOGINventory nutzen, können das Webinterface auch in Netzen mit bis zu 20 Rechnern kostenfrei nutzen. Die Demoversion ist auch für grössere Firmen geeignet.

Nachdem 20 Computer gefunden wurden, stoppt das Werkzeug das Durchsuchen. Allerdings werden die ermittelten Computer im Detail aufbereitet. So bekommt der Administrator einen positiven Einblick, ob das Werkzeug für ihn in Frage kommt.

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