Open Source Monitoring Software

Offene Quell-Überwachungssoftware

Auf dieser Seite finden Sie alles über unseren Monitoring-Service. Open-Source-Software Das Wissen erweitern und mit anderen Menschen austauschen - ohne wirtschaftliche Absichten: Das Wissen erweitern und mit anderen Menschen austauschen - ohne wirtschaftliche Absichten: Zusätzlich zu den Software-Tools werden auch Open Source Monitoring Plug-Ins in den Anwendungsbereichen IPMI, RAID-Controller, SMART, Clamscan und GPUS erstellt. Die Überwachungs-Webschnittstelle TKperf, ein Werkzeug zur Geschwindigkeitsmessung, wurde von unseren Monteuren aufgesetzt und wird von ihnen ständig kontrolliert und gepflegt.

Sie wird auf dem internetbasierten Online-Service mit dem Namen L'GitHub zur Verfügung gestellt, so dass Interessenten zur weiteren Entwicklung der Software und deren Verbesserung oder um neue Funktionalitäten beizutragen. Außer diesem Open-Source-Programm erstellen wir auch mehrere Plug-Ins für die Monitoring-Software Icinga. Neben unserem IPMI-Plugin haben unsere Fachleute auch Tools zur Überprüfung von Adaptec RAID-Controllern, SMART-Attributen auf Laufwerken oder ESDs, Nvidia GPUs und anderen Serverkomponenten auf den Markt gebracht.

Marktübersicht Überwachung (2)

Überwachung ist nicht nur Überwachung. Firmen müssen, um ihre Bedürfnisse nach geeigneten Tools präzise zu bestimmen, um für das vorgesehene Budgets zu übermitteln, um auch die erforderlichen Dienstleistungen zu bekommen. Neben dem Kostenfaktor sind aber auch Faktoren wie Usability, Unterstützung und die über das Monitoring zu erfassenden Informationen von Bedeutung. Jetzt ist es an der Zeit, unter natürlich zu entscheiden, ob das Monitoring vor Ort oder über die Wolke stattfinden soll.

In einem zweiten Teil wird untersucht, was der Open-Source-Markt im Hinblick auf das Monitoring zu bieten hat. Wir betrachten auch das Monitoring als Service- und Anwendungs-Performance-Monitoring. Open-Source-Lösungen sind im Überwachungsbereich weit verbreitet. In der Regel werden sie in der Regel von Open-Source-Lösungen eingesetzt. Open Source umfasst für Leistungsfähigkeit und die Zielgruppe das ganze Spektrum. Abhängig von Werkzeug und Investitionsaufwand können Open Source Monitoring Tools im Kleinunternehmen für Grundlegende Aufgaben wie das SNMP-basierte Bandbreitenüberwachung, aber auch als zentrales Monitoringinstrument in großen Unternehmensnetzen eingesetzt werden.

In vielen Datenzentren wird unter dem Betriebssystem Windows gearbeitet, so dass es sinnvoll ist, auch für das Monitoring bestehende Open-Source-Ressourcen zu verwenden. Deutlicher Marktführer im Open-Source-Bereich ist Nagios mit seinen vielen Ausläufern, von denen lcinga der am weitesten verbreitete ist. Die gigantische Gemeinschaft bietet für ständigen Modulversorgung und eine Vielzahl von Dienstleistern bietet sich an für Umsetzung und Aufrechterhaltung.

Zur Etablierung eines umfassenden Monitorings auf Basis von Nagios ist viel Know-how und manuelle Arbeit erforderlich. Dort sind die Aufwände für Implementation und Enterprise nicht unbedeutend und zusätzlich kommen noch Lizenzierungskosten hinzu, die auch mal im sechs- oder siebten stelligen Umfang liegen mitunter. Abbildung 4: Als monitoringMarktführer bezeichnet man nicht nur im Open-Source-Umfeld.

Zusätzlich zu Nagios und seinen Ableitungen gibt es eine ganze Palette von Open-Source-Monitoring-Tools, einige mit verschiedenen Schwerpunktthemen, wie Cacti, MRTG, Wireeshark oder Sabbix, die zur Website geläufigsten dürften gehören. Verfügt das Untenehmen über das notwendige Know-how, können Open-Source-Tools eine attraktive Option sein. Selbst wenn die Überwachungsanforderungen sehr individuell sind, so dass in jedem Falle ein Customzing der verwendeten Lösung notwendig ist, ist die Open Source Variante dennoch eine Option.

Wenn die Mittel knapper sind, das Know-how im Rahmen der Linux-Entwicklung nicht sehr ausgeprägt oder die Ansprüche an das Monitoring eher im Standard liegen, dann ist eine standardisierte, kostengünstige Lösung oft die Ausführungsform von günstigere. Commercial Open Source SolutionsEine Art Hybrid zwischen Open Source und gewerblichen Anbietern sind so genannte Commercial Open Source Lösungen. Das sind Lösungen auf der Grundlage von Open-Source-Tools, die lizenzpflichtig sind â" und Nagios ist auch hier sehr verbreit.

Zum Beispiel hat der ursprüngliche Developer von Nagios, Ethan Galstad, 2007, Nagios Enterprises gegründet. Mit Nagios XI und einer Vielzahl anderer Produkten werden eigene Nagios-Derivate auf den Markt gebracht. Für Nagios Enterprises steht für einen konkreten Partner für Supportanfragen an Verfügung? die sich diesen Dienst aber natürlich auch dementsprechend lässt leisten.

Durch die Softwarebasis, die nach wie vor Nagios und damit Open Source ist, verfügt auch Nagios XI über ein Höchstmaß an Flexibilität und Erweiterungsmöglichkeiten â" was wiederum einen entsprechend hohen Arbeitsaufwand bedeutet. Very ähnlich ist die Story von Zenoss: Auch hier hat der Software-Entwickler einer Open-Source-Monitoring-Lösung, Erik Dahl, ein weiteres Unternehmensteil im Angebot mit gegründet und macht nun "Monitoring as a Service" auf der Grundlage seines frei verfügbaren Software-Werkzeugs der Firma Zenoss möglich, mit Fokus auf das umfassende Monitoring (Unified Monitoring) von sehr großen Netzwerken.

Eine etwas anders gelagerte Geschäftsmodell ist vor allem im deutschsprachigen Raum vergleichsweise häufig: Ein Systemhaus rekonfiguriert eine Komplexe Überwachungslösung im Dienste eines Käufers auf der Basis von Nagios und erstellt daraus im Verbund mit der Second Verwerfung ein ein Produkt. Auf einer optimierten Hardwareseite wird so die Ersteinrichtung eingespart und gewährleistet, dass die Hardwareseite den Erfordernissen der Anwendung genügt entspricht â" aber auch die Hardwareseite kostenpflichtig sein möchte.

Der tatsächliche Arbeitsaufwand in Gestalt der Umsetzung und Adaption an kundenspezifische Bedürfnisse ist dabei gleich geblieben. Zu den bekanntesten Repräsentanten im deutschen Sprachraum gehören dürften Anzeti Sonarplex oder NetEye vom Bozner Systemhaus Würth. Phönix. Handelsübliche Open-Source-Lösungen werden bei entsprechendem Know-how (Linux-Entwicklung, Monitoring) immer interessanter, aber die Mittel für Einführung und die Wartung einer herkömmlichen Open-Source-Lösung sind zu mager.

Mit den meisten handelsüblichen Open-Source-Lösungen werden größere Unternehmen mit komplexer Überwachungsaufgabe angesprochen: Lizenzaufwendungen und der noch erforderliche Umsetzungsaufwand zahlen sich nur dann aus, wenn die Alternative noch höhere Lizenzaufwendungen (Big 4) oder noch höherer Umsetzungsaufwand (Open Source) sind.

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