Open Source Shopsysteme Vergleich

Vergleich von Open Source Shopsystemen im Vergleich

Open-Source-Software; Schnelle und einfache Installation und Konfiguration. Ich hätte nicht gedacht, dass es heute so viele E-Commerce-Systeme auf Open-Source-Basis gibt. ecomparo bietet unter anderem einen direkten Vergleich von Shopsystemen. Wir haben den Shop-System-Vergleich durchgeführt.

Freie Open-Source-Versionen benötigen mehr Zeit für die Implementierung.

Bis zu 30 kostenlose Open Source Shopsysteme

Bislang haben wir in meiner Internet-Agentur nur mit XT-Commerce oder Magentino zusammengearbeitet. Nun habe ich einen großartigen Artikel über weitere 28 kostenlose Open Source Shopsysteme: https://www.stekan.de/blog/open-source-shopsysteme-2013/ und hier https://www.ecommerce-vision.de/30-shop-systeme-im-uberblick/. Ich hätte nicht geglaubt, dass es heute so viele E-Commerce-Systeme auf Open-Source-Basis gibt. Die Zufriedenheit mit Magentos ist groß, vor allem wegen der exzellenten SEO-Ergebnisse.

Verleihgeschäfte, Kaufläden oder Open-Source-Shopsysteme?

Einer davon ist, welches Ladensystem verwendet werden soll. Darüber hinaus sind die Ansprüche an einen Online-Shop in den vergangenen Jahren gewachsen. Es besteht auf dem Handel die Wahl zwischen so genannten Rental Shops, Purchase Shops und Open Source Shop Systemen. Hier haben wir einen Gesamtüberblick über die wesentlichen Shop-Systeme und -Modelle. Ein Verleihbetrieb ist ein Mietobjekt, das, wie der Kunde sagt, von einem Dienstleister vermietet wird.

In der Regel wird dieses Shop-Modell als so genanntes "Software as a Service"-Modell als modulares Modell aufgesetzt. Weil es sich um nahezu fertig gestellte Shop-Systeme handele, sei man hier sehr rasch und bequem, um den ersten eigenen Laden aufbauen zu können. Mietläden sind jedoch zu keinem Zeitpunkt im Besitz des Ladenbetreibers. Mietgeschäfte sind oft mit kostenloser Probezeit verfügbar.

In der Regel gibt es unterschiedliche Preisvorstellungen. Dies unterscheidet sich z.B. in der Zahl der verkaufsfähigen Artikel, der Geschwindigkeit des Ladens oder anderen zusätzlichen Dienstleistungen. Sie können die billigsten Models für ca. 19 EUR pro Monat erhalten, während die beruflichen Aufrüstungen ca. 200 EUR pro Monat betragen können. Zu den Beispielen für Verleiher gehören Shopify, OmecoCloud, Vielfachmärkte, 1&1, MONDO MEDIA und Lightspeed.

Dieses Model ist ein Klassiker unter den Kaufmodellen. Die Shop-Betreiber kaufen die entsprechende Funktionssoftware für das Shop-System selbst. Anschließend kann das Shop-System an die eigenen und die der potenziellen Käufer angepaßt und einzeln ausgebaut werden. Im Falle von erworbenen Geschäften wird der Shop-Betreiber daher in der Regelfall von einer Fachagentur bei der Errichtung, dem Aufbau und der Adaption des Geschäfts an seine Anforderungen unterstützt.

So entsteht ein vollständiges Shop-System mit vielen verschiedenen Möglichkeiten der Schnittstelle und kaufbaren Anbauten. Darüber hinaus sind Sie bei der Adaption völlig frei. Lieferanten solcher Geschäfte sind z.B. Gambio, Ladeneinrichtung (Professional ab Version 2.0) oder JTL-Shop. Werkstattbetreiber bekommen dieses Konzept zu Preisen zwischen mehreren hundert und mehreren tausend EUR, je nach Lieferant und Ausbau.

Ein detaillierter Webshop-Vergleich und eine Auflistung der einzelnen Provider und Modellvarianten werden von de angeboten. Die Geschäfte beruhen auf Open-Source-Software. Das heißt, die Basis der Anwendung ist beim Provider kostenlos zu haben. Bei vielen Anbietern gibt es auch ein so genanntes Dual-Lizenzmodell, bei dem das kostenlose Grundmodell um zusätzliche Funktionalitäten und Dienste gegen Entgelt ergänzt werden kann.

Es gibt auf dem Fachhandelsmarkt unterschiedliche Open-Source-Shop-Software, die auf unterschiedliche Nutzergruppen abgestimmt ist und daher über unterschiedliche Interfaces oder Add-ons verfügt. Mit auch diesem Konzept sind Sie zu 100% in der Position, den Shop an Ihre eigenen Wünsche und Erfordernisse anpassen und einrichten zu können, so wie Sie es bei Shops tun. Daher erfordert dieses Konzept Grundkenntnisse im Bereich des E-Commerce und der Software.

Es entstehen bei diesem Shop-Modell nur solche Aufwendungen, wenn man die Free-Version verlängern möchte oder auf eine vollständige Selbstentwicklung oder Adaption durch ein E-Commerce-Agenturset. Open-Source-Shops sind wahrscheinlich die am meisten genutzte Art von Shops. Zu den namhaften Anbietern gehören der deutschsprachige Marktleader Shoppingware, Magento, PrestaShop und OXID in Deutschland. Unternehmen müssen im Voraus exakt festlegen, welche Voraussetzungen sie an den Laden haben und für welche Zielgruppen er genutzt werden soll.

Darüber hinaus muss je nach Budgetsituation eine Entscheidung getroffen werden, welches Model am meisten Sinn macht. Bei kleinen Unternehmen ist das Vermietungssystem wahrscheinlich die beste Lösung, während bei großen Unternehmen und Sonderwünschen auf jeden Fall ein speziell eingerichteter Kaufladen oder ein von einer Werbeagentur individueller Open-Source-Shop die richtige Entscheidung sein sollte. Verleihgeschäfte, Kaufläden oder Open-Source-Shopsysteme?

Auch interessant

Mehr zum Thema