Paas Deutschland

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Provider, die "PaaS (Platform as a Service)" anbieten: in Deutschland und weltweit. Webanwendungen auf sichere und schnelle Weise in die Wolke zu holen, ist eine komplexe Aufgabe. Webanwendungen auf sichere und schnelle Weise in die Wolke zu holen, ist eine komplexe Aufgabe. Die Problematik ist: Wie können agiler Softwareentwicklungsprozess, Cluster-Hosting und Datensicherung automatisch kombiniert werden? Den Zugriff auf die Daten des Kunden hat der Datenverwalter, ein unabhängiges und nach deutschem Recht zur Gewährleistung der Datenhoheit tätiges Wirtschaftsunternehmen mit Sitz in Deutschland: T-Systems, eine Tochtergesellschaft der DT.

Lediglich der dt. Datenverwalter hat bei Servern mit Nutzdaten Einsicht. Niemand hat ohne die Einwilligung des Datenverwalters oder des Auftraggebers selbst Einsicht in die Daten des Auftraggebers - und kann von Dritten nicht zur Weitergabe unterworfen werden. Mit Microsoft-Mitarbeitern sind keine Administratorrechte auf höchster Ebene für den Umgang mit kundeneigenen Daten vorhanden. Sie profitieren von einem Webhosting für produktive Systeme, das in einen Entwicklungs- und Bereitstellungs-Workflow eingebunden ist.

Challenge und Opportunity für die Softwarebranche: PaaS in Deutschland

In Deutschland steht die Softwarebranche vor einem beispiellosen Umwälzungsprozess. "Zu diesem Schluss kommen die Experten von Crisp Research in ihrer Erfahrungsstudie "Platform as a Service - Future of the German Software Industry". Ein wesentlicher Faktor für diese Änderungen, mit denen sich Software-Hersteller immer häufiger konfrontiert sehen, ist die Wolke. Mit dem Ziel, ein möglichst anschauliches Gesamtbild der Wolkentransformation in Deutschland zu vermitteln, wurde Crisp Research von der Firma NDH beauftragt, eine Untersuchung zur "Zukunft der dt. Softwareindustrie" durchzuführen, um die konkreten Einsatzmöglichkeiten und -pläne im Hinblick auf Plattform as a Service (PaaS) zu erhellen und einen Überblick darüber zu gewinnen, wie weit der Transformationsprozess in der Wolke ist.

In diesem Paradigmenwechsel, wie Hersteller ihre Produkte anbieten und wie sie von den Anwendern genutzt werden, sind in den letzten Jahren eine Vielzahl von Tendenzen entstanden, die den Gesamtmarkt für Produkte ausmachen. Tendenz 2: Die digitale Vernetzung von Geschäftsanwendungen über Handy, Tablett und Notebook ist in vielen Betrieben bereits heute üblich. Softwarehersteller müssen daher in der Möglichkeit sein, ihre Applikationen so zu gestalten, dass sie auf unterschiedlichen Geräten, Browsern mit unterschiedlichen Betriebsystemen und auf unterschiedlichen Geräten laufen können.

Dies ist in der Wolke viel unkomplizierter als mit traditioneller lokaler Hardware. Tendenz 4: Das User Experience wird immer mehr zum bestimmenden Kriterium für die Anerkennung von Standardsoftware. "â??In diesem Sinn ist die Wolke gnadenlosâ??, erklÃ???ren die Analysen. Falsche Programme sind rasch behoben. Für Crisp Research sind diese Tendenzen die Ursachen, warum sich die Systemhäuser gezielt mit dem Themenbereich der Wolke zurechtfinden.

"Die Mehrheit der dt. Hersteller hat es bisher nicht geschafft, ihre eigenen Strategien an das Cloud-Zeitalter anzupassen", so die Analysten von Crisp Research abschließend. Insbesondere mittelgroße Provider müssen viel Geld investieren, und es besteht auch ein großes Potenzial für die Entwicklung neuer und die Anpassung an den Cloud-Markt. Danach erzielt nahezu jedes vierte Unter-nehmen ( "24 Prozent") bereits einen Umsatz über ein bestehendes Cloud-Geschäft.

16% der Unternehmen, die sich noch nicht mit dem Themenbereich befasst haben, sind jedoch dagegen. Mit 28 Prozentpunkten befindet sich ein weiteres gutes Quartal der Software-Anbieter in der Analyse- und Bewertungsphase der entsprechenden Technologien und Platformen. Für die meisten Software-Häuser ist Cloud Computing nicht nur eine notwendige Reaktion, sondern auch eine echte Chance für die Zukunft ihres Unternehmens.

In zwei von drei Antworten erklärten sie, dass sie mithilfe von Wolkendiensten neue Business Services aufbauen wollen. Knapp 60 Prozentpunkte der untersuchten Führungskräfte geben an, dass die steigende Kundennachfrage nach cloudbasierten Softwaredienstleistungen besteht. Die Erschließung von neuen Geschäftsmodellen und Märkten ist jedoch von hohen Anforderungen seitens der Softwarehersteller begleitet. Nahezu jedes fünfte Einzelunternehmen (18 Prozent) erwartet, in drei Jahren mehr als die Hälfe seines Umsatzes im Neukundengeschäft über die Wolke zu generieren.

Fast ein Drittel (23 Prozent) geht von einem Anteil am Umsatz von 21 bis 50 vor. Es gibt aber auch eine Reihe von Firmen, die viel niedriger sind. Jeder fünfte Teilnehmer schätzt den Wolkenanteil des Neugeschäfts im Jahr 2017 auf höchstens zehn Prozentpunkte. Aber der Weg zur Wolke ist lang, die Veränderung ist mit großen Schwierigkeiten behaftet.

Softwarefirmen erkennen die grössten Schwierigkeiten beim Betreiben einer passenden SaaS- oder Cloud-Lösung. Fast zwei von drei Teilnehmern (62 Prozent) betrachten dies als das grösste Problem für ihre Trimester. Die für die Neuprogrammierung der neuen Version der Lösung erforderlichen Aufwendungen werden von vielen Herstellern (60 Prozent) als weiteres Problem bezeichnet. Darüber hinaus sind viele Nutzer über die Sicherheit und den Schutz der Daten besorgt (fast 40 bzw. 37 Prozent).

Daher stellt der Einsatz von Cloud- und Quellcode-Lösungen sowie die Investition in die Entwicklung neuer Lösungen die größte Hürde für unabhängige Softwarehersteller (ISVs) auf dem Weg ins Cloud-Zeitalter dar. Laut der Crisp Research-Umfrage verwenden nur fast 16 Prozentpunkte der untersuchten Softwarehersteller PaaS-Dienste für Test- und Testaufgaben und Entwicklungsaufgaben.

Fast ein knappes Dritteln nutzt aktuell nur begrenzt und selektiv PaaS-Angebote, ein weiteres Dritteln bewertet diverse PaaS-Angebote. Die wenigsten Softwarehersteller wollen nichts über PaaS wissen. Fast fünfzehn Prozentpunkte der Teilnehmer gaben an, dass sie sich noch nicht mit Cloud Services befassen, nur einer von fünfzehn sagte, dass das Topic jetzt und in Zukunft nicht mehr aktuell sei.

Die Märkte sind in großer Aufbruchstimmung, da die Experten von Crisp Research diese Lösungen deuten. Schließlich hatten zwei von drei Firmen noch keine endgültige Standortbestimmung zum Thema PaaS vorgebracht.

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