Pc Komponenten Auslesen

Auslesen von PC-Komponenten

Die Hardwaretemperatur auf einen Blick: Das beste Werkzeug Steigen die Temperaturwerte über die 30-Grad-Marke, werden PC-Anwender nicht ins Schwitzen gebracht. Der Computer hat auch deshalb Probleme, weil er die sensiblen Hardware-Komponenten wie z. B. CPU, RAM, Festplatte/SSD, Netzgerät und nicht zuletzt das Grafikmodul am schwierigsten bei den entsprechenden Umgebungstemperaturen hält. Zugleich steigern die modernen Mainboards die Drehzahl der CPU und anderer Ventilatoren, bis sich die Umgebungstemperatur wieder normalisiert.

Es gibt aber eine Vielzahl von nützlichen Werkzeugen, die Ihnen die momentanen Temperaturwerte der Geräte zeigen und zum Teil auch deren Grenzen aufzeigen. Vergrößerung Das Core Temp Werkzeug ist die Bezugsklasse, wenn es um die Darstellung von Verarbeitungstemperaturen geht. Es gibt keinen allgemeingültigen Schwellenwert, ab dem die CPU, der Grafikprozessor oder die Harddisk überhitzt oder selbstständig abgeschaltet werden.

Für CPUs liegen die Werte je nach Ausführung zwischen 85 und 100 Graden, weitere Informationen erhalten Sie entweder vom jeweiligen Modellhersteller oder über ein Werkzeug wie Core Temp. Die Grafikprozessoren der Graphikkarten arbeiten in der Regel mit etwas niedrigeren Betriebstemperaturen um 50 oder 60 Grade, dies ist auch auf den Webseiten der jeweiligen Gerätehersteller zu finden.

Bei der Übertaktung können viele Geräte auf eine Temperatur von etwa 100°C erwärmt werden. Anders als bei der CPU wird die Taktrate jedoch nicht zwangsläufig verringert, sondern die Baugruppe abgeschaltet und der Bildschirm verbleibt so lange in der schwarzen Farbe, bis sich der Baustein wieder abgekühlt hat. Verbraucher-Festplatten und SSDs dagegen sind in der Regel bei einer Temperatur von etwa 40°C in Betrieb, und 50°C sind immer noch zulässig.

Die Datenzugriffsfehler können bei erhöhten Temperaturwerten auftreten, die Speicherung von Daten ist falsch oder lückenhaft oder kann nicht mehr geladen werden. Sie können aus einem Werkzeug wie z. B. Festplatten-Tune herausfinden, ob mit Ihren Aufnahmen alles in Ordnung ist. Schon heute ist das kleine Werkzeug Core Temp eine gewisse Klassik unter den Temperatursensoren und auf jeden Falle eine Bezugsgröße, an der die Konkurrenten zu ermitteln sind.

Der Grund dafür ist, dass sich die Simulationssoftware auf die Darstellung der momentanen Betriebstemperatur der CPU-Kerne beschrÃ?nkt und keine entsprechenden Informationen auf der Festplatte/SSD oder der Graphikkarte liefert. Dies beginnt damit, dass Core Temp die Temperaturen jedes CPU-Kerns individuell erfasst - andere Systeme stellen oft nur einen Summenwert zur Verfügung. Zusätzlich kann der Benutzer auch die momentane Taktrate, die Last sowie die belegten Plätze im Arbeitsspeicher anzeigen.

Lediglich einige der hier präsentierten Werkzeuge wissen um die von den jeweiligen Produzenten empfohlene maximale Prozessortemperatur wie Core Temp. Vergrössern Der kostenlose Cpuid Hwmonitor stellt die momentanen Temperaturwerte von CPU, Massenspeicher und Grafikchip dar. Weitere Informationen sind die Taktrate des Rechners, die Festplattenbelegung und die Nutzung der GPU.

Die Anzeige des CPU Hwmonitors ist nur aus einem einzelnen Sichtfenster aufgebaut, das die momentanen Temperaturwerte von CPU, Harddisk/SSD und Grafikchip in tabellarischer Form anzeigt. Darüber hinaus stellt das Progamm die Taktrate des Rechners, die Festplattenbelegung und die Nutzung der GPU dar. Vergrößerung ist in Wirklichkeit ein Festplatten-Benchmark, stellt aber auch einfach und rasch die momentane Betriebstemperatur der gewählten Disc dar.

Sie erhalten mit unserem Programm einen kleinen, kostenfreien Benchmark-Test für Ihre Harddisk oder SSD. Es wird ständig die momentane Betriebstemperatur angezeigt. Sie können über "Optionen" zudem einen Schwellenwert festlegen; bei Überschreitung gibt das Werkzeug über das Info-Center von Windows 10 einen Alarmausgang aus. Hierzu gehört auch die aktuell gültige und schlecht identifizierbare Temperaturentwicklung der CPU.

Es ist so umfangreich, dass es auch die momentanen Temperaturwerte der CPU und der Festplatte notiert, obwohl die Ergebnisse etwas verborgen sind. Mit Occt können Sie CPU, GPU und Stromversorgung einem Belastungstest unterziehen. Okkt sagt Ihnen unter anderem die Prozessortemperatur, aber in diesem Falle ist dies nicht die eigentliche Funktion des Programmes.

Temperaturdaten für den Grafikprozessor sind nicht vorhanden, die Harddisk betrachtet das Progamm überhaupt nicht. Das Konzept des offenen Hardwaremonitors ist dem des Hwmonitors sehr ähnlich: Die Simulationssoftware bestand im Kern aus einer großen Tafel, die die aktuellsten Werte von CPU, RAM, GPU und Harddisk darstellt. Dabei werden immer die aktuellsten Temperaturwerte miteinbezogen.

Vor allem die Grafikkartendetails sind sehr detailliert, man kann auch die Zahlen für die Taktfrequenzen von Kern, Arbeitsspeicher und Schattierer, die entsprechende Last sowie die momentane Drehzahl des Ventilators in Prozentwerten lesen. Außerdem gibt das Werkzeug direkt auf die Drehzahl der Ventilatoren Auskunft - wenn sie manuelle Eingriffe überhaupt ermöglichen und nicht bereits mit Höchstdrehzahl ablaufen.

Dazu werden die aktuellen Temperaturwerte von CPU, GPU und Harddisk vom System laufend gemeldet, die Messwerte können im Systemtray angezeigt werden. Die GPU-Z von Enlarge stellt der Graphikkarte eine Vielzahl von Dateien zur Verfügung und ist zurzeit das leistungsfähigste Werkzeug seiner Klasse auf dem Minenmarkt. Die GPU-Z ist zur Zeit das ideale Werkzeug für alle Arten von Information über die eingebaute Graphik.

Bei einer Änderung des Registers "Sensoren" werden Ihnen die aktuell gemessenen Werte zur Anzeige gebracht, neben der eigentlichen Messwerttemperatur sind dies die Taktrate von GPU und Arbeitsspeicher, die Drehzahl des Lüfters in Prozentwerten, die Nutzung von Grafikspeicher und Baustein sowie die angelegte Betriebsspannung. Es gibt keine Informationen über Maximalwerte, keine Alarmfunktionen und keine Möglichkeiten, das Werkzeug in die Task-Leiste zu verschieben.

Mit Enlarge Real Temp können Sie den Schwellenwert für die Prozessortemperatur festlegen und auf Wunsch eine Alarmmeldung auslösen, wenn dieser erreicht wird. Echtzeit ist vollständig auf die CPU fokussiert und verzichtet auf die meisten anderen Hardwarekomponenten. Es verfügt jedoch über viele Features, die in anderen Werkzeugen nicht zu finden sind, wie z.B. eine direkte Vorgabe der Maximaltemperatur und den Schwellenwert, bei dem das Anwendungsprogramm einen Alarmauslöser aktiviert.

Mit Real Temp kann die momentane Betriebstemperatur eines oder beider CPU-Kerne im Systemstray angezeigt werden, optional kann aber auch eine Differenzdarstellung zum eingestellten Höchstwert erfolgen. Direkt daneben finden Sie eine Grafikprozessorfunktion, mit der Sie die Grafikkarte per Infografik auf ihre Temperaturbelastung prüfen können.

Für unter 200 EUR sind Graphikkarten erhältlich, mit denen Sie die aktuellen Partien problemlos in Full-HD spielen können.

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