Pds Client

Pds-Client

Was sind die Anforderungen an den PDS-Server? Mit pds CRM (Customer Relationship Management) können Sie Ihre Kundenbeziehungen optimal pflegen und verwalten: Entwicklungsumgebung: Windows; Rich Client: Windows; Web App: plattformunabhängig - Lizenz: proprietär - posity.com.

Die Posity (PDS und PRE) selbst ist in C# implementiert und verwendet Microsoft SQL Server zur Verwaltung der Daten.

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Die pds ist seit über 40 Jahren in der Branche tätig und bietet Ihnen eine Handwerkssoftware für alle Ihre Handwerker- und Geschäftsprozesse - von der Kostenkalkulation, Bestellung, Bestandsführung, Serviceaufträgen, Einsatzplanung bis hin zur Rechnungsstellung und wahlweise integrierten Finanz- und Personalangelegenheiten. Mit Anwendungen für Kundenservice, mobiler Stundenerfassung, mobiler Messung oder MDE gestalten Sie Ihre Mitarbeiter.

Mehr als 45.000 Nutzer nutzen bereits pds-Softwareprodukte, um ihre Geschäftsprozesse gesamtheitlich, vollständig digital aufbereitet und auf Kundenwunsch in der Wolke zu gestalten. Das Programm von pds ist ein Erzeugnis der pds GmbH. In den Cookie-Einstellungen auf dieser Webseite ist "Cookies zulassen" aktiviert, um ein optimales Browser-Erlebnis zu gewährleisten. Mit der Nutzung dieser Webseite ohne Änderungen Ihrer Cookie-Einstellungen oder durch Anklicken von "Akzeptieren" erklären Sie sich damit in vollem Umfang auseinandersetzen.

mw-headline" id="Visuelles_Paradigma">Visuelles Paradigma[a class="mw-editsection-visualeditor" href="/w/index.php?title=Posity&veaction=edit&section=1" title="Abschnittbearbeitung :: Visual Paradigm">Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Postity ist eine grafische, fachspezifische Programmierungssprache der Post AG. Positys Spezialgebiet sind geschäftliche, datenbankgestützte Anwendungen. Dies ist Teil der Postity-Technologie, die aus dem Postity Design Studio (PDS) zur Erstellung von Diagrammen und der Postity Laufzeitumgebung (PRE) zur Durchführung der Diagrammerstellung zusammengesetzt ist. Dabei werden diese Grafiken in Datenbank-Modelle, SQL und Byte-Code (in Postity als Funktionscode bezeichnet, wCode ) konvertiert und im Postity Design Studio ausgeführt.

Ziel von POSITIES ist es, die Software-Entwicklung innerhalb der Zielbereiche für alle Projektteilnehmer effektiver und transparenter zu gestalten. In zwei KTI-Projekten wurde Postity in Kooperation zwischen der Post AG, der ETH Zürich und der ZHAW aufgesetzt. Bei sechs Grafiktypen sind die Applikationen komplett beschrieben, es gibt keinen textbasierten Programmiercode in Post.

Indem die Implementierung auf die Unternehmensführung, datenbankbasierte Applikationen, beschränkt wird, können entsprechende Applikationen schneller umgesetzt werden. Andererseits ist Postity nicht immer die richtige Programmierungssprache, z.B. ist Postity nicht für Echtzeit-Applikationen aufbereitet. Der Bereich wird durch fünf Messungen unterstützt: Dabei sind die Grafiken so konzipiert, dass auch ausgebildete Business Analysts in der Möglichkeit sind, ihre Bedürfnisse unmittelbar und lückenlos im Postity Design Studio zu erfass. So können sie während der Bedarfsanalyse einen Teil der Applikation selbst mitgestalten.

Auf Basis des Datamodells und für vordefinierte Business Use Case-Muster generiert ein Assistant (auch bekannt als Wizard) die entsprechenden Grafiken selbstständig. Weil der Experte das Wissen aus dem Datenbankmodell zur Erstellung von Use Cases verwendet, bietet Posity ein Basisdatenmodell für ein kompliziertes Unternehmen. Wesentliche Basisfunktionalitäten des Business-Bereichs sind in die Programmiersprache eingebunden, wie z.B.

Die übliche Datenbankfunktionalität wurde für die Datenbankspezifikation wie domänenspezifische Unterstüzung, Werkzeuge, die häufig für gebräuchliche Programmiersprachen wie Debugging, Systemlandschaften (Testumgebung usw.), der Softwarevertrieb, integriertes Regressionstesten, die Einbindung von externen Programmierbibliotheken, reaktionsfähiges Industriedesign (Rich Client Solution und Web App) usw. sowie der übliche domänenspezifische Support vereinfacht aufbereitet. Die Posity basiert auf einer Client-Server-Architektur. Die Posity (PDS und PRE) selbst ist in C# realisiert und nutzt Microsoft SQL Server zur Datenverwaltung.

Bis auf ein kleines Einstiegsprogramm, um Posity zum ersten Mal über den Webbrowser zu aktivieren (ClickOnce-Technologie), werden alle Profile (einschließlich PDS und PRE), Grafiken und Dateien im Datenbankserver gespeichert. Bei der Erstellung der Pläne ist das Postity Design Studio (IDE) abhängig vom Betriebssystem und kann nur unter Windows verwendet werden. Dabei können die mit Postity entwickelten Applikationen optional und ohne zusätzlichen Aufwand als Rich Client Lösungen in der Wolke (unter Windows) oder als Web App im Webbrowser eingesetzt werden.

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