Pds Programm

Pds-Programm

40-jähriges Know-how in der Software für IKT und Handwerker Richter+Frenzel hat als Initiator des "forum handdwerk digital" und mit 3.400 Beschäftigten eines der größten SHK-Großhandelsunternehmen in Deutschland das innovative Softwarehaus am Donnerstag, den 11. Oktober 2017, beim "forum handdigital - der Kongress" als Sieger des Bundeswettbewerbs ausgezeichnet. Mit der renommierten Fachjury, bestehend aus Repräsentanten des SHK-Großhandels, der Fachredaktionen, der Fachberater, der Unternehmensberater und der Deutsche Börse AG wird alljährlich die jeweils optimale Gesamtlösung zur Förderung des technologischen Fortschritts ausgezeichnet.

Die PDS Programm + Data Service GesmbH

pds ist ein bekannter Lösungsanbieter im Umfeld der Handwerkssoftware. Die PDS AG beschäftigt als mittelgroßes Softwareunternehmen in Niedersachsen mit ca. 105 Beschäftigten seit mehr als 35 Jahren Informatiklösungen für das Baugewerbe. Die Leistungspalette erstreckt sich von integrierten ERP-Produkten mit Handelsorganisation bis hin zur Handwerkssoftware für kleine Unternehmen, die in der Wolke betrieben werden kann.

Ergänzt wird das Programm durch die Bereitstellung mobiler Baustellenlösungen wie z. B. Fahrzeugsuche, Fahrzeiterfassung und mobiler Kundenservice. Darüber hinaus wird der österreichische Außenmarkt mit Handwerkssoftware beliefert. PDS bietet Ihnen eine professionelle Organisation Ihres Unternehmens. Sie ist eine holistische Lösung: Jeder Geschäftsbereich, jede Aufgabenstellung im Betrieb ist in die IT-Organisation eingebunden.

Mobillösungen werden in das Gesamtkonzept eingebunden. Auf diese Weise ist Ihr Betrieb mit der "Außenwelt" verbunden: Die Mitarbeiter auf der Großbaustelle, beim Auftraggeber und auf der Straße.

mw-headline" id="Origin">Genesis[Edit | < Quelltext bearbeiten]

Der Demokratische Sozialismus[1] (kurz: PDS) war eine von 1989 bis 2007 bestehende linke Regierungspartei in Deutschland, die vor allem in den neuen Ländern tat. Es ging aus der SED hervor, die sich im vergangenen Jahr zunächst in SED - Party of Democratic Socialism (SED-PDS) umfirmiert hatte.

Nach einer personellen und inhaltlichen Änderung wurde sie am vierten Tag 1990 in PDS (Partei des Demokrt. Sozialismus)[2] und im Sommer 2005 in Linksfraktion umbenannt. 3 ] Am sechzehnten Jahrestag der Verschmelzung mit der WASG in der Linken-Gruppe im Rahmen der Verschmelzung fusionierte sie dann.

Sie wurde ab dem vierten Quartal 1990 als einzige PDS (Partei des Demokrt. Sozialismus) bezeichnet. Die Namensänderung der Gruppe ging mit erheblichen personellen und inhaltlichen Einschnitten einher. Darin waren die Erklärungen des Jahres 1993 zum Programm "Sozialismus - Ziele, Wege und Werte" enthalten, die durch die Warnung erweitert wurden: "Die nationalsozialistische Vorstellung ist durch ihren missbräuchlichen Einsatz zur Begründung von Gewaltherrschaft und Repression entgangen.

Für die Gruppe sind die bisherigen Errungenschaften der DDR, einschließlich der Erkenntnis der Gründe für ihren Zusammenbruch, eine Verpflichtung, das Sozialismusverständnis zu überdenken. Es wird kein "Modell" einer gesellschaftlich orientierten Sozialisten aufgebaut, das nur verwirklicht werden muss, sondern geht von der simplen Fragestellung aus: "Was braucht man, um selbst bestimmt sein zu können?

Die PDS versuchte nicht nur, die sozialistischen Politikvorschläge in das neue Millennium zu übertragen, sondern setzte sich auch programmgesteuert für die Bewältigung des nach den Regeln des Marktes arbeitenden Kalks. Vor diesem Hintergrund plädierte die SPD dafür, das "Gesetz für modernste Leistungen am Arbeitsmarkt" (Hartz IV) aufzuheben. Dabei achtete die Vertragspartei traditionsgemäß auch besonders auf die Vertretung der Interessen der neuen Länder.

Sie plaedierte fuer eine Verkuerzung der jaehrlichen Arbeitszeiten und der taeglich zulaessigen Arbeitszeiten des Individuums. Es war die erste Gruppe, die den Mindestgehalt in Deutschland einforderte. Es wurde auch eine progressivere Versteuerung von Unternehmen, Besserverdienern und Wohlhabenden gefordert - zu diesem Zwecke verlangte die PDS eine Vermögenssteuer. Die Mehrwertsteuer in Deutschland sollte nach den Vorstellungen der Parteien im Zuge der Volksversicherung thematisiert und dort verankert werden.

Ökonomische und Forschungszuschüsse sollten nach den Ideen der Vertragspartei umweltgerecht sein. Zum Schutz vor Überschwemmungen ist die Gruppe der Ansicht, dass Hochwassergebiete frei gehalten und zurückgefordert und der Boden unversiegelt werden sollten. Innerhalb der PDS war die Absage an Auslandseinsätze der Bundeswehr konsequent. Außenpolitisch vertritt die Gruppe die Ansicht, dass "mehr Freiheit nur durch eine weltweite Justiz erreicht werden kann".

Daher sollte nach dem Willen der Gruppe die Militärdienstpflicht aufgehoben und die Zahl der Soldaten auf 100.000 gesenkt werden. Das ist die linke Seite. In dieser Funktion hat der Parteienrat gegenüber dem Präsidium eine Steuerungsfunktion ausgeübt, die bei gravierenden Programmunterschieden innerhalb des Präsidiums und zwischen den einzelnen Parteidivisionen berät und vermittelt. Rund 95 Prozentpunkte der ehemaligen 2,3 Mio. Mitgliedschaften der SED sind ausgeschieden und wurden nicht Mitglied der späten PDS oder Linkpartei.

Die meisten dieser Angehörigen waren entweder nur unter Zeitdruck oder aus beruflichen Gründen der ehemaligen Landespartei beigetreten oder wollten den Wechsel von der Landespartei mit dem Anspruch auf Führung zur "gewöhnlichen" Gruppe nicht hinnehmen; einige haben nach der "Wende" Akzeptanz in anderen Gruppen und Unternehmen gefunden, die meisten wurden zu Überparteien. Im Jahr 2007 hat die Linksfraktion. Mit der neuen gemeinsamen linken Seite und ihrer Strategie in Form von programmatischen Minimalbedingungen und Minimalbedingungen für die Teilnahme an der Regierung knüpfen die antikapitalistischen Links an.

Er bestand auf der Aufforderung zu einer strengen anti-kapitalistischen Partein. In der Sozialistischen Linken (SL) wurden links-keynesianische und reformisch-kommunistische Standpunkte in der Gruppe vertreten. So suchte die unionsfreudige PS eine modernere PS nach dem Muster des SP der Niederlande oder der italien.... Der SL war 2007 Mitglied der Ausschüsse WASG und Linkpartei.

In der Gruppe waren sie durch eine eigene Arbeitsgruppe mit dabei. Der Emanzipator ( "Emanzipatorische Linke") sah sich nicht als Trakt, sondern als vermittelnder Strom in der Gruppe. Sie plädierte als echte Politikforderung für eine verstärkte Nachfrage nach einem unbedingten Mindesteinkommen innerhalb der Gruppe. In der PDS spielten die so genannten Arbeitsgruppen eine sehr wichtige Funktion.

Im Jahr 2002 erzielte die Gruppe Erträge in Hoehe von 21,9 Mio. EUR, wovon 48% auf Mitgliederbeiträge, 33% auf Staatsfonds, 17% auf Zuwendungen und 3% auf andere Einkuenfte entfielen. Zu den Vermögenswerten der Linken, die zweifellos als legal eingestuft wurden. Das ist die linke Seite. Dem Bericht zufolge kommen die meisten größeren Zuwendungen von tätigen oder früheren Parlamentsmitgliedern und Oberbürgermeistern der Gruppe.

Wolfgang Thierses Vorwürfe, die PDS habe das Vermögen der SED für ihre Ziele weitergebe. In den östlichen Ländern erhielten die Bundes- und Länderstiftungen der Gruppe und die lokalen politischen Gremien regelmäßige Staatszuschüsse, die streng von den Finanzen der Gruppe abgegrenzt waren. Hingegen wurde die Gründung der SPD, die in Bezug auf Mitglieder und Wahlergebnis deutlich schwächer war, mit ähnlich hohen Summen ausgestattet wie die Gründung der das Bundesland dominierenden CDU.

In der Linken Fraktion wurde im Oktober 2006 angekündigt. Honecker und der frühere Staatssicherheitsminister Erich Mielke wurden am dritten Tag aus der Gruppe geflohen. Im zweiten Teil des Parteitags, am sechzehnten Dezembers, nannte sich die SPD auf Veranlassung von Gregor Gysi in Socialist Unity Party of Germany - Party of Democratic Socialism (SED-PDS) um, nachdem sie die Ungerechtigkeit der SED in einer Ansprache von Michael Schumann genannt und sich von den Betroffenen, wie Erich Honecker und Egon Krenz, und den Urkunden, vor allem dem von der Stalinisten in der DDR ("Abkehr vom stalinistischen System") entfernt hatte.

Einige fuehrende Persoenlichkeiten wiesen ausdruecklich auf eine Aufloesung der Gruppe hin. Gysi: "Meiner Meinung nach wäre die Lösung der Gruppe und ihre Neubegründung eine Tragödie für die Gruppe. Repräsentanten der Forderungen nach der Aufhebung und Wiederherstellung der Gruppe waren vor allem Repräsentanten der kurz darauf ins Leben gerufenen KP und der KP WF, die am 19. Dezember 1989 aus unterschiedlichen Bereichen der SED im Berliner Fernseh-Elektronikwerk entstanden war.

In Jänner 1990 wurden weitere Angehörige der damaligen Führung aus der Gruppe verwiesen, darunter Egon Krenz, Heinz Keßler und Günter Schabowski. Zum ersten Mal hat sich die Gruppe öffentlich für die deutsche Einigung ausgesprochen. Sie löste sich am 5. Juni 1990 von dem geschichtlich stark beanspruchten Teil des Namens SED und wurde von da an nur noch PDS genannt.

In den ersten kostenlosen Wahlen zur Volkskammer am 19. Mai 1990 erreichte die Gruppe 16,4 vH. Die Mehrheit der abgegebenen Stimmrechte. Sie hat zwei Monaten nach der Wende 2,4 Prozentpunkte der Stimmrechte und ein direktes Mandat in Berlin (Gregor Gysi) am zweiten Dezembers 1990 bei der Neuwahl zum ersten gesamt-deutschen Parlament erhalten und ist mit 17 Stellvertretern in den deutschen Parlament gegangen.

Auf der einen Seite stieg das Wahlergebnis allmählich, aber kontinuierlich an, und die gesellschaftliche Anerkennung außerhalb und innerhalb der eigenen Reihen nahm zu. Als Waffenstillstandsabkommen wurde das Programm von 1993 verwendet, aber es war kaum zukunftsweisend. Der Versuch, ein sich änderndes Programm einzuführen, führte zu erbitterten Streitigkeiten, die meist als Streitigkeiten zwischen Reformkräften und Traditionalisten angesehen wurden.

Auch wenn die Gruppe 1994 mit nur 4,4 Prozentpunkten der zweiten Stimmen die fünfprozentige Hürde wieder verpasste, genügten ihr vier direkte Mandate, um mit dreißig Bundestagsabgeordneten in Gruppengröße wieder in den Dtb. Gysi und Disky spielten 1995 eine entscheidende Rolle bei der Erarbeitung eines Strategiepapiers, das auf eine klare Trennung vom Stalinismus und den Politiken der DRD drängte und mit pragmatischer Vorgehensweise forcierte.

Sie soll keine regionale Ostpartei sein und auch in den neuen Ländern Fuss gefasst haben. Die Verabschiedung ideologischer Voraussetzungen als Basis politischer Aktivitäten, die auch vom Programm "Mastermind" André Brie getrieben wurde, stieß in der als ultra-links bezeichneten Gruppe, darunter die Kommunistische Platform unter der Leitung von W. S. A. S. A. Knecht, auf erbitterten Widerstands.

Mit 5,1 Prozentpunkten bei der zweiten Stimmenzahl der Parlamentswahl 1998 hat die SPD die fünfprozentige Hürde zum ersten Mal in ganz Deutschland genommen. Sie wollten den Weg für junge Mächte bereiten, die die Gruppe im Demokratiesystem der BRD verankern und ihr Engagement für die soziale Arbeitsmarktwirtschaft stärken würden. In Rügen wurde die Abstimmung zunächst wiederholt, da die Fünftplatzierte Kerstin Kassner nach dem Ausscheiden der an zweiter Stelle stehenden CDU-Kandidatin allein für den zweiten Wahlrundenlauf kandidierte und aufgrund einer zu niedrigen Beteiligung nicht die geforderte Mindestanzahl von Stimmen erhalten hat.

Die daraus resultierende Popularitätseinbuße der "Galionsfigur" dürfte auch das Wahlausgang bei der kurz darauf folgenden Parlamentswahl beeinflusst haben. Nur Petra Pau und Gesine Lottzsch konnten nach der Wahl zum Parlament im Jahr 2002 und dem Fehlen der fünfprozentigen Hürde (4,0 Prozentpunkte der zweiten Stimmen) aufgrund ihrer direkten Mandate in den Parlament eintreten. Damit war die Gruppe nicht mehr als parlamentarische Gruppe im Parlament mit dabei.

Mit der PDS und ihrem ehemaligen Parteifreund, der CDU, sprach die SPD, nachdem sie sich mit 31,9 Prozentpunkten unmittelbar vor der PDS als staerkste Gruppe durchsetzen konnte. Sie hat sich auf einem Jahreskongress am 16. Juni 2005 in The Left Party umbenannt. Im neuen Firmenlogo der Gruppe sind die Worte Die Link.

PDS, bei dem der Punkt i im Text Left durch einen grünen Punkt ergänzt wurde. Nach dem Vorschlag der Allianz hieß das Bündnis am 23. Juli 2005 Democratic Left. Die PDS wurde vom Vorstand der PDS aus wahltaktischen Gruenden abgelehnt, nachdem die Berliner kleine Partei DRANZISCHE LINKEN mit einer Strafanzeige drohte. Anschließend wurde der Begriff "Die Linkspartei" beantragt, wonach regionale und regionale Verbände den Zusatzzusatz PDS verwenden durften.

Waehrend und nach den Gespraechen schlossen sich ueber 500 Menschen der Linken an. Die Gruppe ebnete damit den Weg für das gewünschte linke Bündnis mit der 2005 ins Leben gerufenen WASG. Das ist die linke Seite. Bei den Bundestagswahlen hat die PDS ihre Liste für WASG-Kandidaten geöffnet. SPD-Chef Franz Müntefering sagte, er habe ein linkes Bündnis von WASG und linker Seite gesehen.

Die PDS als "sehr deutliche Herausforderung" für seine Gruppe. Nach dem Mehrheitswille der Abgeordneten der Linkspartei hat sich am Donnerstag, den sechsten Mai 2007, der Termin für die Wahl des Vorsitzenden festgelegt. Damit war Die Link die drittgrößte parteipolitische Bildung in Deutschland mit 70.000 Abgeordneten (nach den Unions-Parteien und der SPD). Sie erzielte in den neuen Ländern die besten Wahlausgänge und hatte je nach Land den Zuschlag einer Volksgruppe.

Von 2002 bis 2011 (2005-2007 nach der Umfirmierung in "Die Linkspartei") war die PDS Juniorpartnerin der Bundesregierung in der Berlin. "2007-2011 als " Die Linke " fusioniert). Das hat die Linksfraktion bei der Bremer Staatsbürgerschaftswahl 2007 erreicht. Im Rahmen der Sondertagung des Neunten Parteitags der PDS im Hinblick auf die Neuwahlen zum Bundestag 2005 am 16. Juni 2005 wurde die Partei in Die Linkpartei. oder kurz Die Pinke umbenannt.

8 Dies sollte die grundsätzliche Kooperation mit der Labour & Social Justice Party - The Electoral Alternative (WASG) klären. Waehrend die Gruppe nach der ParteiG amtlich die Linksfraktion. 9 Die daraus resultierende neue Gruppe trägt den Titel Die lingu. Die PDS ist seit der Wiedervereinigung Deutschlands immer dem Basic Law verpflichtet.

Aus dem " gescheiterten Versuch " des staatlichen Sozialismus, aus dessen Misserfolgen und Straftaten nach eigener Feststellung, zieht sie die Schlussfolgerung, dass die sozialistischen Absichten nur mit demokratischeren und nur mit Hilfe von Mehrheitsaktionen zu erreichen seien. Die Kritik bezweifelte die Schwere dieses gemeinsamen Meinungswechsels, jedenfalls in Teilbereichen der Gruppe. 10 In Sachsen reichte eine große Landtagsmehrheit eine Petition ein, um gegen den damals Vorsitzenden der linken Fraktion, Peter Porsch, vorzugehen.

Als fragwürdig wurde die PDS vom BfV mit der Begründung klassifiziert, sie toleriere offen linksextreme Verbände innerhalb der Gruppe und stehe weiter zur Überwindung des Systems durch Umwälzung, die nach Artikel 21 Absatz 2 des Grundgesetzes die freiheitlich-emotionale Grundordnung stören oder zunichte machen könnte. Darüber hinaus arbeitete die Gruppe nach Angaben der BfV immer wieder mit "klar linksextremen" Gruppen, vor allem der DKP, vor allem auf Gemeindeebene zusammen.

Kritisiert wurde zudem, dass die DKP-Mitglieder bei der Wahl zum Bundestag 2005 ganz unten auf der PDS-Liste standen. Nach Angaben des BfV hat die SPD ein zweideutiges Verhaeltnis zum Parlamentsherr. Sie bekennt sich zum Nationalismus und pflegt deshalb "viele Beziehungen zu fremden Kommunisten". Dazu gehört auch die Schwerpunktsetzung auf die europäische Kooperation in der European Left Party (EL).

Das Verfassungsschutzamt hielt die weitere Zusammenarbeit mit der 1993 in Deutschland verbannten KPK, der kurzlebigen PKK und der kalabrischen Guerilla-Organisation FARC für fragwürdig. Antragsteller der Regierungsbeteiligung bezogen sich auf den konkreten Nutzen für den Wahlberechtigten, den die Gruppe bieten möchte. Interne Parteikritiker dieses Weges betrachteten dies jedoch als strategischen Irrtum oder betrachteten die Zielsetzungen der Gruppe als in einer Regierungsform grundlegend unerreichbar.

Die strenge Friedenspolitik der SPD und die ablehnende Haltung gegenüber den sozialen Reformen der vergangenen Jahre (Hartz-Gesetze) standen einer Regierungskoalition mit der SPD auf föderaler Ebene im Weg. In Teilen der Gruppe wurde ihre Autorität bereits geschüttelt, befürchtete einen Popularitätsverlust und forderte einen (radikalen) Kurskorrekturkurs auf der Grundlage der Grundsatzpositionen der Gruppe. Bei wirtschaftlich liberalen Mächten dagegen nahm die generelle Anerkennung der Gruppe mit der Regierungsbeteiligung zu.

Als " realpolitisch " bezeichneten die Massenmedien zum Teil die Kompromißlösungen der Gruppe (Privatisierungen von öffentlichem Eigentum, Einschnitte bei den Sozialleistungen usw.) im Land Berlin. Vom zerfallenden Vertragsstaat zur Linken wird. Neuerer Isp-Verlag, Köln 2006, ISBN 3-8990000-117-6 Manfred Gerner: Party ohne Aufbruch?.... Nürnberger, Baden-Baden 2002, ISBN 3-7890-7929-4 Viola Neu: Das Janus-Gesicht der PDS, der Waehler und der Parteien zwischen Demokratien und Extremisten.

Verlagshaus für sozialwissenschaftliche Forschung, Wiesbaden 2006, ISBN 3-531-14775-7, Sebastian Prinz: Die Programmentwicklung der PDS. Beständigkeit und Veränderung in der politischen Richtung einer nationalsozialistischen Gruppe. Hochsprung zu: ab Heunemann: Die Zusammenarbeit von PDS und WASG bei der Wahl zum Bundestag 2005. Es wurde am 21. Februar 2006 am 21. Februar 2008 wiedergefunden.

Hochsprung unter ? Linksspartei und WASG wählen für die Verschmelzung. 24. Sept. 2005, abgeholt am 24. 05. 2014. Hochsprung Matthias Meisner: Ex-Stasi-Mann für die linksgerichtete Partei im Bundstag.

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