Persönliche Cloud Zuhause

Personal Cloud zu Hause

Geben Sie im Schritt Persönliche Cloud Ihren Namen und eine gültige E-Mail-Adresse ein. Ihre eigene Cloud, zu Haus. - Martins Blog Was das NAS leistet, wie es meine Dateien sicherstellt und wie es mich im elektronischen Arbeitsalltag unterstützt, möchte ich im Einzelnen aufzeigen. Im Grunde genommen könnte man natürlich alles mit einem gewöhnlichen Computer machen. Das Besondere an einem NAS ist, dass er Ihnen ein ganzes Bündel an Einsatzmöglichkeiten bietet und nicht nur den über das Netz zugänglichen Hauptspeicher.

In der offiziellen Packungsliste sind bereits Media-Server, Photo Station (bringt eigene Bilder als Gallerie online), Cloud Station (Dropbox-Ersatz), Time-Backup (TimeMachine-ähnliche Backup-Lösung) und mehr gut aufgefüllt, auch Pyhton, PHP und darauf aufbauende Applikationen können installiert werden. In dem LAN können die Dateien über SMB oder AFP freigegeben werden. iSCSI geht auch, aber ich habe es nicht ausprobiert, weil ich es (noch) nicht brauche.

Die DLNA-Server funktionieren, z.B. kann ein Raspberry Pi FullHD-Filme über das Netz wiedergeben. Die Verbindungen können so konfiguriert werden, dass alle Informationen auf einem verbundenen Speichermedium auf Tastendruck in ein Directory auf dem NAS gespeichert werden. Mit diesem Werkzeug werden Dateien für die Bereiche PixelTorrent, E-Mail, NZB, FTP und HTTP-Server, Videoseiten und mehrere Ein-Klick-Hosts geladen.

RSS-Feeds können auch heruntergeladen werden. Ich mache eine Sicherung der Laufwerksdaten auf Laufwerk 1 und 2 mit Time-Backup, das (wahrscheinlich nicht zufällig) sehr an Apples Time Maschine erinnernd ist und genau so arbeitet. Über eine TimeMachine-ähnliche Schnittstelle können die Dateiversionen durchsucht und wiederhergestellt werden. Welcher Ihrer so gesicherten Datensätze muss Ihnen bekannt sein, zumal der zur Verfügung stehende Festplattenspeicher zumindest zweimal verfügbar sein muss.

Sie können auch ein klassisches rsync-basiertes Netzwerk-Backup anlegen, das dann die zugehörigen Dateien auf einem anderen Computer in (einem beliebigen) Netz sicherstellt - zum Beispiel einer anderen Laufwerk. Auch auf Laufwerk 2 habe ich die Funktion Time-Machine eingeschaltet; dort sind 1 TB für alle Makros im Netz belegt, die dann über Time-Machine die Sicherungen dort auslösen.

Das Setup ist recht zeitnah, nur das erste Back-up benötigt etwas mehr Zeit über das Intranet. Time-Machine bezieht sich auf die Benutzerdaten von Makros, die nicht direkt auf dem NAS gespeichert werden können (wie z.B. meine Aperture-Bibliothek, E-Mail oder Anwendungskonfigurationseinstellungen) oder online zur Verfügung stehen müssen. Aber wenn meine Immobilie niederbrennt oder ein Dieb meinen Computer und NAS stiehlt, wird mir dieses Back-up nicht viel nützen.

Aus diesem Grund habe ich mich entschlossen, die Dateien mit Hilfe von ClickPlan weiter zu unterlegen. Absturzplan ist - vergleichbar mit Mozy oder Backblaze - ein Backup-Dienst, der gegen Entgelt die ( "verschlüsselten") Informationen in der Cloud des Providers absichert. Sie können mit dem Programm auch eine kostenlose (!) Sicherung der Dateien eines Freundes, der ebenfalls mit dem Programm auf seinem Computer arbeitet, oder auf einem externen Speichermedium durchführen.

So müssen Sie sich nicht auf die Fremd-Cloud stützen, wenn Sie es nicht wollen. Der Clou und (soweit ich weiss, einzigartig unter den Online-Sicherungsdiensten) ist, dass Crashplan unmittelbar auf dem NAS und nicht auf einem angeschlossenen Computer abläuft. Größere Datensätze machen die störende Verpflichtung, den Computer für immer am Leben zu erhalten, um das Back-up zu beenden, überflüssig.

Mit der Einführung von CrashPlan wurde Patters mit einem eigenen Paket möglich. Das Backup (welche Daten, wohin, wie oft, wann,...) wird komfortabel über einen anderen Computer im Netz ausgeführt, auf dem auch die CrashPlan-Software als GUI eingerichtet ist, aber der Weg zum Motor wird in einer Konfigurationsdatei an den NAS übergeben.

Der Datentransfer zu CHRASHPLAN erfolgt mit einem eigenen Schlüsselverschlüsselung, so dass es für jedermann unmöglich sein soll, sie zu erkennen. Also habe ich alle Benutzerdaten von Festplatte 1 wieder in CrorPlan gesichert. Ich mache keine Backups der TimeMachine Backups mehr in Crashplan, weil es nicht praktisch ist. In welchem Umfang die RAM-Last von der Datenmenge abhängig ist, die gesichert werden soll, kann ich nicht behaupten.

Wie auch immer, ich hatte bisher keine Schwierigkeiten mit ~300GB Datensätzen, sie wurden problemlos an CrashPlan übergeben. Eine weitere Ursache für den NAS-Kauf war die Möglichkeit, dass eine an das Netzwerk (und damit auch an das Internet) angeschlossene Festplatte Ihre Dateien jederzeit und an jedem Ort verfügbar macht. Damit sind Sie unabhängig von Cloud-Service-Providern und müssen keine eigenen Informationen weitergeben.

Um auf die eigenen Informationen über das Netz zugreifen zu können, benötigen Sie einen DynDNS-Dienst, der die (in der Praxis tagesaktuell ) sich ändernde IP der Hausverbindung in einen festen Rechnernamen umwandelt. Für den Zugang zum Apple iPod gibt es mehrere Anwendungen, darunter eine von Synology selbst. Im Prinzip geht das gut (auch über das Internet), aber seltsamerweise trifft es beim Herunterladen großer Bilder zu.

Wenn Sie wie oben erwähnt CrashPlan+ zur Datensicherung verwenden, können Sie auch die CrashPlan-App aufspielen und auf die dort abgelegten Dateien auswerten. Auch bei ausgeschaltetem NAS ist der Datenzugriff über CrashPlan möglich. Der CloudStation-Dienst, der man am besten als Dropbox-Klon beschreiben könnte, arbeitet etwas bequemer.

Der Versuch, die im Ordner WolkeStation gespeicherten Informationen mit den korrespondierenden Informationen auf dem NAS, sowohl im Netz als auch im LAN, zu vergleichen. Unglücklicherweise stellte sich heraus, dass die Wolkenstation recht fehlerhaft war, sich oft stillschweigend erhängt oder einfach nicht richtig getaktet hat. Mit der jetzt erhältlichen Variante 2. 0-2402 arbeitet die Wolkenstation sehr robust und gleicht selbst große Mengen an Informationen ohne Probleme aus.

Haben Sie mehrere Endgeräte, wechseln Sie oft zwischen ihnen oder reisen Sie oft, ist es einfach nicht möglich, immer alle Ihre Informationen dabei zu haben. Darüber hinaus haben Sie alle Ihre Informationen unter Ihrer eigenen Verantwortung und müssen diese nicht an Cloud-Anbieter auslagern.

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