Personaleinsatzplanung

Mitarbeitereinsatzplanung

Die richtigen Mitarbeiter am richtigen Ort zur richtigen Zeit steigern die Produktivität. Mehr über die Personalplanung und ihre Ziele erfahren Sie hier. Auf diese Weise kann die Definition des Personaleinsatzes weitgehend zusammengefasst werden: Der Personaleinsatzplaner (PEP) stellt sicher, dass das Personal bedarfs- und eignungsgerecht eingesetzt wird.

Wie sieht die Personaleinsatzplanung aus? Übersetzung:

Inwiefern kann ein Betrieb durch die geeignete Personaleinsatzplanung seine Leistungsfähigkeit erhöhen und überflüssige Arbeitskosten verhindern? Wie sieht die Personaleinsatzplanung aus? Der Prozessbereich der Personaleinsatzplanung ist ein Prozessteil der Personaleinsatzplanung, der gewährleisten soll, dass alle Personalkapazitäten im Betrieb kurz-, mittel- und langfristig abgedeckt sind. Im Rahmen der Konzernplanung stellt die Mitarbeiterplanung sicher, dass die notwendigen personellen Ressourcen zur Erreichung übergeordneter Konzernziele stets aktuell zur Verfügung stehen.

So steht die passende Zahl von Fachkräften mit den passenden Voraussetzungen zur Verfügung, zur rechten Zeit und am rechten Ort. Die Personaleinsatzplanung ist in fünf Prozessschritte unterteilt: Die Personaleinsatzplanung beschäftigt sich als Verfahrensschritt in der Personaleinsatzplanung, wie der Begriff schon sagt, mit der Personaleinsatzplanung. In der Regel heißt das, dass die Mitarbeitenden je nach Qualifikationsprofil, Neigung und Interesse auf geeignete Stellen, Tätigkeiten oder Projekte im Betrieb verteilt werden.

Beispielsweise muss ein Personalentwickler sicherstellen, dass nicht alle Beschäftigten gleichzeitig in den Ferien sind, was zu personellen Engpässen führt. Insbesondere kann sich die Einsatzplanung auch auf die Einsatzplanung im Umfeld der Einsatzarbeit ausrichten. Die integrierte Personaleinsatzplanung als Bestandteil des Personalmanagements trägt auch möglichen Fluktuationen des künftigen Personalbedarfs und der Personalkapazitäten Rechnung.

Ein wichtiger Bestandteil der Schichtplanung ist die zukunftsorientierte Produktionsplanung, die möglichen zukünftigen Anforderungen und geänderten Planungsbedarfen Rechnung trägt. Bedarfsabhängige oder saisonbedingte Fluktuationen mit Spitzenlasten (z.B. die Ferienzeit in der Tourismusbranche) oder schwankende Auftragssituationen werden bei der Disposition mit einbezogen. Dabei können auch eventuelle Restrukturierungen im Betrieb, Förderungen von qualifizierten Mitarbeitern, Pensionszahlungen oder freigesetzte Kompetenzen eine wichtige Funktion übernehmen.

Mit einer flexiblen Personaleinsatzplanung wird sichergestellt, dass der zukünftige Bedarf an Personal trotz solcher Unwägbarkeiten oder zukünftiger Einflüsse abgedeckt werden kann. Auch die Schichtplanung ist eine wesentliche Basis für die Personalentscheidung. Oberstes Gebot der Personaleinsatzplanung ist es, die Verfügbarkeit des zur Erledigung der unternehmerischen Aufgabe benötigten Personals in mengenmäßiger, qualitativer, zeitlicher und örtlicher Sicht zu gewährleisten. Dazu gehört, dass die Mitarbeiter in der entsprechenden Zahl zur rechten Zeit und am rechten Ort mit den entsprechenden Kompetenzen ausgestattet werden.

Dabei ist eine zukunftsorientierte Personaleinsatzplanung von entscheidender Bedeutung. Personalabdeckung: Ziel der Personaleinsatzplanung ist es, das Bestellvolumen eines Betriebes mit den Stunden der Beschäftigten oder den Personalkapazitäten zu verknüpfen. So sollen personelle Engpässe jetzt und in absehbarer Zeit aufhören. Fehlende Personalkapazitäten bergen das Risiko, Produktivitätseinbußen zu verursachen und z.B. bedeutende Abnehmer durch zu wenig Personal im Kundendienst zu verscheuchen.

Steigerung der Mitarbeiterproduktivität und Kostensenkung: Ein weiteres Anliegen der Personaleinsatzplanung ist es, die Mitarbeiterproduktivität und Mitarbeiterzufriedenheit bei gleichzeitiger Vermeidung unnötiger Mitarbeiterkosten zu steigern. Flexibilität: Für eine gelungene Personaleinsatzplanung wird die Flexibilität immer wichtiger. Die zukunftsorientierte Personalbedarfsplanung bezieht sowohl externe Größen als auch interne Größen wie Restrukturierung oder Urlaub ein.

Ziel der Personaleinsatzplanung ist es, bei Bedarfen qualifiziertes Personal am Einsatzort zu platzieren und überflüssige Kosten zu vermeid. Dies erfordert einerseits eine langfristig orientierte und zukunftsorientierte Planbarkeit, andererseits aber auch ein hohes Maß an Anpassungsfähigkeit, um auf die aktuelle Situation entsprechend mitzugreifen. Aus diesem Grund ist es für die Personaleinsatzplanung zweckmäßig, "trichterförmig" zu disponieren und ihre Planungen im Zeitablauf zu präzisieren (Jahresplanung, Monats- und Wochenplanung, Ist-Zustand).

Grundsätze der Personaleinsatzplanung: Belastungsanalyse: Um sicherzustellen, dass jederzeit die passende Zahl von Fachkräften eingesetzt werden kann, findet eine vorausschauende Personalbedarfsplanung statt. Ein Vergleich zwischen der vorhandenen Teamfähigkeit und der Arbeitsbelastung gibt Aufschluss über eine eventuelle Über- und Unterbesetzung in einem Zeitabschnitt. Aktuelle Ergebnisse der Workload-Analyse sind eine wesentliche Basis für die Personaleinsatzplanung.

Zum Beispiel können Zeiten mit Kapazitätsüberhängen vermieden werden, wenn der Personalentwickler hier mehr Ferienzeiten plant. Wenn ein Team voraussichtlich unterbesetzt ist, können Mitarbeitende aus anderen Gruppen angefordert werden. Besetzungsplanermittlung: Besetzungsplananalysen haben zum Ziel, die bestehenden Personalkapazitäten zu erfassen und eventuelle Fehlmengen oder Anforderungen auszugleichen. Dazu können z. B. Mitarbeitervorstellungen oder elektronische Personendateien verwendet werden, die einen Einblick in die Qualifikation und Kompetenz der Mitarbeitenden geben.

Bei zusätzlichem Kapazitätsbedarf kann es hilfreich sein, die interne Disposition neu zu organisieren und einen passenden Kollegen mit den Zusatzaufgaben zu beauftragen. Planhorizont: Der Planhorizont in der Personaleinsatzplanung ist funkenförmig - von der jährlichen Planung bis zur Ist-Situation: Jahresplanung: Jahresplanung: Die jährliche Planung ist eine erste grobe Planung für ein Jahr. Die Personaleinsatzplanung wird auf dieser Stufe zielgerichtet genutzt, um die operative Struktur zu verbessern oder wirtschaftlicher zu werden.

Zur Optimierung des Personaleinsatzes wird das Jahresstundenbudget pro Person in einem ersten groben Jahresplan festgehalten und zeitsparend geplant. Wie schon der Begriff sagt, ist die Jahresplanung ein erster Planentwurf, der nicht fixiert ist und sich im Tagesgeschäft noch verändern kann. Die Mitarbeitenden sind eine kritische Quelle für den Erfolg eines Unternehmens:

Mit einer effizienten Personaleinsatzplanung werden überflüssige Kosten vermieden und die Mitarbeiterproduktivität optimal genutzt. Langfristig ist eine zukunftsorientierte Personaleinsatzplanung ein wirksames Werkzeug zur Optimierung der betrieblichen Abläufe: Mit Hilfe von Analysemethoden wie der Arbeitslastanalyse können Vorhersagen über zukünftige Arbeitsbelastungen gemacht und in die tägliche Praxis der vorausschauenden Personaleinsatzplanung integriert werden.

Mit einer flexiblen, vorausschauenden Planbarkeit können Sie zukünftige Schwankungen bewältigen, um z. B. bei personellen Engpässen oder schwankenden Auslastungen rasch und zielgerichtet handeln zu können.

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