Portal Software

Software für das Portal

Im Vergleich dazu die beste Portalsoftware. Eine digitale Erlebnissoftware, die mit Ihren Bedürfnissen wächst. Welche Aufgaben muss die Software eines Portals erfüllen?

mw-headline" id="Definition">Definition[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Unter dem Begriff Portal (lateinisch port "gate") versteht man ein Applikationssystem in der Informationstechnologie, das sich durch die Vernetzung von Applikationen, Verfahren und Dienstleistungen kennzeichnet. Das Portal bietet seinem Nutzer unterschiedliche Funktionalitäten wie z. B. Individualisierung, Benutzerführung und Benutzeradministration. "â??Ein Portal ist eine Anwendung, die [....] den zentralisierten Zugang zu personalisierten Inhalten sowie zu bedarfsgerechten VorgÃ?

Die Vernetzung und der Austausch von Daten zwischen unterschiedlichen Applikationen über eine Portal-Plattform zeichnen sich aus. Durch Single Sign-On ist eine manuellen Anmeldungen an den im Portal eingebundenen Applikationen nicht mehr erforderlich; der zentrale Zugang erfolgt über eine einheitliche Benutzeroberfläche. Portalangebote ermöglichen es, die Abläufe und die Kollaboration innerhalb unterschiedlicher Zielgruppen zu fördern.

"Kurz gesagt: "Das optimale Portal öffnet einen einheitlichen, persönlichen Zugriff auf Informationen, Kompetenzen und Anwendungen" (Dataquest). Unter Prozessportalen versteht man hoch entwickelte, d.h. Portal der zweiten Dimension. Diese können wie folgt beschrieben werden: "webbasierte, individualisierbare und durchgängige Zugriffssysteme auf interne und externe Anwendungen, die Kunden-, Zulieferer- und Mitarbeiterprozesse unterstützen und die Integration von grafischen oder audiovisuellen Frontends (auch über mehrere Portfolios hinweg) realisieren.

Für den Portalnutzer ergibt sich der Vorteil der Backend-Integration dieser Dienste. Ein Integrationsportal bietet einen durchgängigen Zugang zu verschiedenen Applikationen. Zu den Beispielen gehören Oracle NetCenter, Websphaere Portal und SAP WebWeaver Portal. 3 ] Als Beispiel seien Oracle NetCenter, Microsoft Sharepoint Portal oder Intrexx genannt. Mit Hilfe von Portalen ist es möglich, interne Hauptprozesse von marktspezifischen in- und ausländischen Abläufen zu trennen.

So können z. B. auf der Grundlage eines einheitlichen Vertriebsinnenprozesses unterschiedliche Zielgruppen über eigene Portale einzeln bearbeitet werden. Häufig sind die Einzelanwendungen in Subfenstern, den so genannten Porlets, untergliedert. Das Portlet vereint Content aus verschiedenen Quelltexten auf einer Portalsite. Dabei können die individuellen Porlets vom Nutzer partiell individualisiert werden. Sie können verkleinert oder weggelassen werden und verfügen oft über eigene Hilfs- und Konfigurations-Menüs.

Ein weiterer Funktionsbereich ist die Einbindung von Webservices. Weil diese zunächst für die Verständigung zwischen den Applikationen verfasst wurden, ist die Darstellung nicht unbedeutend, da z.B. bei Eingabefeldern für die geforderten Werte nur interne Variablenbezeichnungen vergeben werden. Die Portaltechnologie bietet den Vorzug, dass sie eine Basisinfrastruktur bereitstellt, die einige der Standardfunktionen von Internetanwendungen bietet.

Weitere Funktionen erstrecken sich bis hin zu fachspezifischen Systemen auf Portalbasis. Einen zentralen Bestandteil des Portfolios bildet nun die Einbindung von Anwendungen in ein gemeinsames Portal. Prozess-Plattform auf der Grundlage von einheitlichen Informationen, was zu transparenten und effizienteren Prozessen führt. Single Sign-On, d.h. die portale Weiterleitung der abgeschlossenen Benutzeranmeldung, kann somit eliminiert werden; Multiple Sign-Ons und Multiple Passwörter können vermieden werden.

Vor allem, wenn bei der Portalimplementierung die Sichtbarkeit auf der Ebenen der Unternehmensprozesse durchgängig erhalten bleibt. Vor allem bei der Übertragung bestehender Applikationen auf ein Portal treten die Vorzüge der Portaltechnologie zutage. Obwohl die Darstellung und Verarbeitung von reinen Informationen in der Regel über Webservices und Integrations-Umgebungen wie Oracle fusion Middleware, Microsoft BizTalk, SAP XI oder IBM web sphere MQ erfolgen kann, erhöht sich dadurch auch die Gesamtkomplexität des Systems.

Entscheidende Faktoren sind dann die Datenkonsistenz zwischen dem Portal und der Originalanwendung sowie die Implementierung von komplexen Prozessen im Portal übergreifend. Außerdem ergibt sich die Fragestellung, wann das Portal und die Originalanwendung genutzt werden sollen und wie diese in die Prozess-Hierarchie passt. Immer häufiger achten die Applikationsentwickler auf die Usability der Software im Portal-Kontext, was dazu beiträgt, die genannten Beeinträchtigungen zum Teil zu unterdrücken.

Auch wenn das Portal zu einer ungleichen Bindung an eine einheitliche Zielsprache auch für die zu integrierende bestehende Anwendung führen kann, können nachteilige Auswirkungen aufkommen. Vielmehr sollten sich die Portale nur auf einheitliche, genormte Interfaces einigen. In der allgemeinen Systemarchitektur eines Portfolios ist ein zentraler Punkt vorgesehen, der Benutzeranfragen empfängt und an die "Portlet Engine" übergibt.

Hiermit wird der Lifecycle der Portalseiten gesteuert und die Aktion und Rendering-Anforderungen an die jeweiligen Portalseiten weitergeleitet, die auf der gewünschten Webseite dargestellt werden sollen. Das Portlet sucht nach seinen Inhalten aus den entsprechenden Informationsquellen. Dabei ist zu beachten, dass es sich bei den gesammelten Daten um die klassischen Datenbestände handeln kann, aber auch um "Webservices" und Applikationen, die hier als Quelle genutzt werden können.

Das Portlet ist nicht auf die Verwendung einer einzigen Dateiquelle begrenzt, sondern kann seinen Content aus mehreren Data Pots zusammensetzen. Die interne Verbindung zwischen der Portlet Engine und den Portuglets ist wie folgt. In diesem Fall ist die Verbindung wie unten beschrieben. Der Portlet-Container erkennt auf Anforderung an das Portal die erforderlichen Portlands. Danach werden die Rendering-Methoden doView(), doEdit() oder doHelp() der angezeigten Portuglets durchlaufen.

Der Status des vom Behälter verwalteten portlet legt fest, welche dieser Verfahren durchgeführt wird. Sie können um anwendungs- und portfoliospezifische Status ergänzt werden. Die Anforderungen an die Gestaltung eines Web-basierten Portfolios sind im Wesentlichen die selben wie bei jeder anderen Website: Anforderungen an die Einbindung bestehender Systeme:

Es handelt sich um Angaben, die für die Portaltechnologie relevant sind: Ein Portal konzentriert sich auf die Bereitstellung von anwendungsübergreifenden Services und damit auf den Integrationaspekt. Deshalb ist es offensichtlich, dass beim Erstellen eines Portfolios entweder eine vorhandene Struktur mit EAI (Enterprise Application Integration) verwendet wird oder eine Standard-Portalsoftware, die EAI verwendet.

Zahlreiche Portal-Lösungen sind in Java einprogrammiert, um eine möglichst große System-unabhängigkeit zu erzielen. Das Portal kann, muss aber nicht auf Webprotokollen beruhen. Portal-Standardsoftware, oft auch als Unternehmensportal bekannt, wird allgemein als Software betrachtet, die es Firmen ermöglicht, ein Portal zu errichten. Darüber hinaus verfügt eine solche Software über folgende Funktionen:

Laut Angaben der Garantiegruppe kann der Markt für (kommerzielle) Portalsoftware in vier Viertel unterteilt werden, je nach Marktauftritt ("Ausführbarkeit") und Deckungsgrad ("Completeness of Vision"): Zu den weiteren bekannten Portalsoftware-Systemen gehören EXo Platform, Intrexx, Adpache Portal und Adpache Cocoon von der Adpache Software Foundation.

Ein neueres Programm ist OpenSAGA. Springerverlag, Berlin Heidelberg, 2005, ISBN 3-540-22287-1 Sue Lee, Peter Gentsch: Praxishandbücher Portomanagement. Gabler, 2004, ISBN 3-409-12454-3. 2. 5. 4. 5. 6. 3. 5. 6. 4. 5. 6. 3. 5. 2. 3. 5. 2. 3. 5. 2. 3. 5. 2. 3. 5. 2. 3. 5. 2. 3. 5. 2. 3. 2. 5. 3. 2. 5. 3. 2. 5. 3. 2. 5. 3. 2. 5. 3. 2. 5. 3. 3. 3. 3. 3. 3. 3. 3. 3. 3. 3. 3. 3. 3. 3. 3. 3. 3. 3. 3. 3. 3. 3. 3. 3. 3. 3. 3. 3. 3. 3. 3. 3. 1. 3. 3. 3.1.1.1.1.1.5.1.1.1.1.5.

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