Preismodelle Software

Software-Preismodelle

Die Software-as-a-Service hat sich als Vorbild in der Softwarebranche etabliert. Marketinganalyse, IT-Marketing, flexible Softwarelizenzierung, flexibel. Die 7 besten Tips für ein gerechtes und transparenteres Preismodell im Softwaregeschäft

Häufig geht es bei diesen Anbietern jedoch darum, die Kurse im Sinn einer "Gewinnmaximierung" für das Unternehmen bestmöglich zu unterteilen. Mir ist kein Beitrag bekannt, der die Suche nach dem passenden Produkt und Produkt aus Sicht des Verbrauchers aufzeigt.

In anderen Fertigungsbranchen ist es einfacher, für einen Produktpreis zu argumentieren, indem man Waren, Herstellungskosten, Lagerung, Logistik, Transportversicherung usw. verwendet, während dies im Softwarebereich schwierig ist. Einige Lieferanten gehen den Weg über billigere Grundprodukte, um auf den ersten Blick günstig zu sein. Viele von uns wissen es alle: äußerst komplexe Preismodelle, mit verschiedenen (zusätzlichen) Optionen.

Man verbrachte nicht nur viel Zeit damit, ein solches Gesamtkonzept zu begreifen und die "richtigen" Grundbausteine für die eigenen Bedürfnisse aufzubereiten. Für viele Kundinnen und Konsumenten ist dieses Verfahren mindestens nervig oder gar nervig. Letztendlich gibt es oft das langweilige Gefuehl, dass man trotz oder wegen der Flexibilitaet zu viel gezahlt hat.

Nachfolgend 7 Standpunkte, die auf unseren Erfahrungswerten beruhen und Ihnen eine Vorstellung von einem von einer Vielzahl von Kunden akzeptierten Preisbild vermitteln sollen. Wenn Ihre Software technologisch besser ist und mehr Möglichkeiten hat, sollten Sie den selben Tarif wie Ihr Wettbewerber einhalten. Wenn Ihre Software weniger Leistungsmerkmale aufweist, sollten Sie einen niedrigeren Wert als der Ihres Konkurrenten festlegen.

Häufig sind die Ergebnisse und damit die Kosten schwierig zu vergleichen, da man z.B. nach anderen Messvariablen als der Konkurrenz einkauft. Für die Preisbildung ist dies jedoch oft irrelevant, da es immer vergleichbare Lizenzarten gibt (z.B. unbegrenzt). Dies sind die festen Punkte für die Kalkulation.

Aber achten Sie nicht nur auf die psychologischen Preiskategorien. Sicherlich ist es klüger, einen Wert von 995,-- EUR als 1010,-- EUR zu haben. Aber die Grundfrage in diesem Beispiel ist: Ist ein Kostenaufwand von 1000 EUR berechtigt? Unser Ansatz ist immer die Frage: Wie würden wir uns als Konsumentinnen und Konsumenten verhalten, wenn wir das Erzeugnis zu diesem Verkaufspreis erwerben wollten?

Wenn Sie ein "gutes Bauchgefühl" haben, dann sind Sie in der Tat meistens richtig mit dem Kosten. Angenommen, der Verbraucher betrachtet auch konkurrierende Waren und deren Verkaufspreise und versucht, ihnen das bestmögliche Feeling zu geben (also folge regelmäßig Regel 1). Hinweis 3: Was Ihr Leistungsangebot über den reinen Kaufpreis hinaus gerecht und benutzerfreundlich macht: Der Kundin oder der Kunden kann ohne "Strafgebühr" auf höherwertige Nutzungsrechte umsteigen ( "Upgrade") (meiner Meinung nach gibt es dafür im SW-Geschäft keinen triftigen Grund).

Zuviele Möglichkeiten verunsichern den Verbraucher, erschweren die Preisgestaltung und verhindern mehr als sie selbst. Zugleich wird das eigene Vertriebsteam durch ein simples Lizenzierungsmodell geschont, da viele Fragen zur Lizenz entfallen und Ihrem Vertriebsteam mehr Zeit für die Kundenbetreuung zur Verfügung steht. Der Kunde mag diese Form der Überaschung nicht: Eine Funktion wird angekündigt und ist im Prinzip vorhanden - aber nur als kostenpflichtige Erweiterung.

Dabei ist die Verärgerung der Verbraucher vorhersehbar. Kundenfeedback dazu? Für die Beurteilung der Verbraucher ist es aus unserer Perspektive von Bedeutung, ob ein Kostenvoranschlag berechtigt ist, das Erzeugnis umfassend zu prüfen. Daher sollte bereits bei der Konzipierung der Software darauf zu achten sein, dass Prüfphasen möglich sind.

Mit genau den Funktionen, die dann auch in den erworbenen Nutzungsrechten inbegriffen sind. Hinweis 7: Zu guter Letzt: Bleiben Sie bei Ihrem Kurs! Bietet jeder einen Rabatt, der danach verlangt, wird die Software auf dem Bildschirm teurer, da Rabatte berücksichtigt werden müssen. Auch unser lächelndes Motiv für korrespondierende Kostenanfragen lautet: Die Software ist bereits "vordiskontiert".

Und auch Ihre Kundinnen und Konsumenten wollen, dass Ihr Unternehmen profitabel ist, damit es als Anbieter guter Software auf Dauer bestehen kann. Die Kundschaft will nicht das Gefuehl, "beraubt worden zu sein".

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