Private Cloud Anbieter

Anbieter von privaten Clouds

Vergleichen Sie jetzt kostenlos und finden Sie aktuelle Gewinner des Private Cloud Storage Tests! in dem der Benutzer seine eigene Private Cloud betreiben kann. Wenn Datenschutzbedenken bestehen, ist eine Private Cloud-Lösung die Lösung. Diverse Anbieter von Virtual Private Cloud Servern stehen im Wettbewerb um die Gunst der Kunden. Durch eine private Cloud werden Sie von den Launen von Anbietern wie Amazon Web Services (AWS) und Microsoft Azure befreit.

Marktüberblick Cloud-Hosting: Die bedeutendsten Anbieter auf einen Blick

Cloud Hoster achten darauf, dass genügend Serverkapazität verfügbar ist - aber auch nicht zu viel. Aber der Cloud Hosting-Markt ist groß - wir verschaffen uns einen Gesamtüberblick. Egal ob Shared Hosting, Virtual oder Dedicated Server: Auf Cloud Hosting verlassen sich dagegen erfolgreich agierende Agenturen: "Skalierbare, virtuell einsetzbare Serversysteme, die zu jeder Zeit genutzt werden können, bieten immer den Service, der gebraucht wird", bezeichnet die Domänefactory in diesem Zusammenhang ihr Angebotsspektrum der Jiffybox ab.

Es gibt keine bessere Erklärung für Cloud Hosting. Das ist Cloud Hosting? Cloud Computing deckt drei Gebiete ab. Grundlage ist Infrastructure as a Service (IaaS), d.h. die Bereitstelllung von virtuellen Hardware-Ressourcen über das Intranet. Cloud Hosting ist ein Infrastructure as a Service (IaaS)-Dienst: Benutzer können über das Web auf virtualisierte Hardwareressourcen zugreifen und Computercluster für ihre Aufgaben aufstellen.

So können Cloud Hosting-Angebote von Entwickler-Tools wie Microsoft Azure (Provisionslink) oder Heroku unterschieden werden - auch wenn diese Einschränkungen teilweise verwischt sind. Worin besteht der Unterscheid zwischen Private und Public Clouds? Es wird prinzipiell zwischen Private und Public Clouds unterschieden. Privat-Clouds - auch "Dedicated Private Clouds" oder "Dedicated Private Clouds" oder "Private Clouds" oder "Private Clouds" genannt an. Dies sind Dedicated Server Umgebungen, in denen der Benutzer seine eigene private Cloud betreibt.

Private-Clouds sind daher vor allem für Firmen gedacht, die aus Sicherheitsgründen oder aus anderen GrÃ?nden eine Closed Hosting Umgebung bevorzugen. Öffentliche Clouds hingegen stehen viel mehr im Einklang mit der Leitidee des Cloud Computing: Der Hosting-Provider stellt Resourcen zur Verfügung, die alle Clients gemeinsam nutzen. Zusätzlich stellen einige Anbieter die von ihnen verwendeten Resourcen bei Änderungen der Hardwareanforderungen selbstständig ein - die so genannte Autoskalierung.

Dies ist ein richtiges Cloud Hosting. Man merkt es oft daran, dass sie nicht über Datenserver, sondern über Instances sprechen - aber das trifft nicht immer und überall zu. Statt einer festen monatlichen Gebühr für einen Webserver werden die Cloud Hosting-Fälle in der Praxis in der Praxis nach der tatsächlichen Nutzungs- oder Datennutzung bezahlt: pay-as-you-use.

Abhängig vom Anbieter wird pro Sekunde bis pro Stunde abgerechnet. Bei Nichtverwendung von Instanz können diese bei einigen Providern "eingefroren" und der Nutzpreis deutlich reduziert werden. So sollten diejenigen, die mit längeren Stillstandszeiten für ihre Vorhaben rechnen, bei der Wahl des Cloud Hosting-Providers auf jeden Fall auf eine entsprechend günstige Variante achten. Die Amazon Web Services (AWS) (Kommissionslink) bieten Firmen und Privaten eine Cloud-basierte Basis für verschiedene Infrastrukturdienste.

Der Amazon EC2-Dienst ist eine reine Virtualisierung von Computerressourcen, aus deren Fundus an virtuellen Instanzdateien entnommen und nach der Nutzung zurückgesendet werden kann. Der Amazon EG2 hat besondere Merkmale, wie z.B. die Elastic IP: Die Verbuchung dieses Zusatzdienstes sorgt dafür, dass jeder einzelne Datenserver unter einer festen IP erreicht werden kann (normalerweise bekommen die Cloud Hosting Fälle eine dynamische zugeordnete, öffentlich zugängliche IP).

Im Gegensatz zu Amazon CE2 verfügt Amazon S3 über einen anpassbaren Festplattenspeicher. Es kann eigenständig als Cloud-Speicher oder in Verbindung mit anderen Amazon-Webservices eingesetzt werden. Mit dem Microsoft Cloud Service namens Microsoft Azure (Provisionslink) können virtuelle Server gebucht werden, die als Instanz laufen. Darüber hinaus gibt es, wie bei Amazon Web Services (AWS), weitere Cloud-Services wie Cloud Storage, Datenbestände oder Großdatenlösungen.

Auch Microsoft Azurblau, wie Amazon Web Services, kann einige Zeit lang kostenfrei genutzt werden. Bei Microsoft Ezure sind neben Windows-Servern auch Linux-Server und -Behälter verfügbar. Darüber hinaus werden weitere Dienstleistungen von Drittherstellern angeboten, z.B. für Big Data, Backup oder die Businessdatenanalyse. Zusätzlich zu den Dienstleistungen wie z. B. der Bereitstellung von Datenbeständen, Websites und Cloud-Services über das Internet über das Internet (PaaS) stellt das Unternehmen auch Virtual Servers und Virtual Networks zur Auswahl.

So können Firmen mit den Servern in der Cloud zusammenarbeiten und sie mit dem lokalen Netzwerk verknüpfen und eine hybride Cloud aufstellen. Firmen können Services auf virtuelle Serversysteme einrichten und wie ein lokaler Serverservice (Infrastructure as a Service, IaaS) administrieren und auswerten. Gleichzeitig ist es auch möglich, Microsoft Azure als Platform as a Service (PaaS) zu verwenden.

Mit dem Einsatz von SaaS nutzen Organisationen Services in der Cloud wie SQL oder Azure Directory. Dabei werden in der Cloud keine eigenen Rechner eingesetzt, sondern Serverbetriebe, die keinen Zugang zum zugrunde liegenden System haben. Der zugrundeliegende Rechner wird seinerseits von Microsoft betreut und in Microsoft-Rechenzentren zur Verfuegung gestellt. Darueber hinaus werden die zugrundeliegenden Rechner von Microsoft aufbereitet. Darüber hinaus ermöglicht Azure die Kombination von Flugsicherungssystemen und IaaS.

Beispielsweise können Firmen, die Microsoft Azure Virtual Machinen verwenden, Datenserver anlegen, auf denen bereits Services eingerichtet und eingerichtet sind. Sämtliche Dienstleistungen in Microsoft Azure werden nach dem Grundsatz "Pay What You Use" abrechnet. So müssen Firmen nur für das bezahlen, was in Azure verwendet wird. Individuelle Services und Virtual Servers können kostensparend eingefroren werden.

Mit der Google Cloud Computing-Plattform stellt Google auch PaaS und IaaS in der Cloud zur Verfügung. Die Angebote entsprechen den Angeboten von Amazon-Web-Services und Microsoft Azure. Im Rahmen der Cloud gibt es unterschiedliche Services für das Hosting von Cloud-Anwendungen oder den Betrieb virtueller Systeme. Als bekannteste Services gelten Computermaschine, App Engine, Cloud SQL, Cloud Storage, Cloud Datastore, BigQuery und Genomics.

Doch auch Cloud Dataflow, Cloud Bigtable, Container Engine, Cloud Dataproc und Container Register sind in der Platform abonnierbar. So können Firmen bei Bedarf auch zusätzliche Dienstleistungen nachfragen.

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