Private Cloud Aufbauen

Eigenes Cloud-Gebäude

Dies ermöglicht es Unternehmen auch, hybride Clouds zu erstellen. Mit OpenStack Cinder und Swift erklärt Chris Evans ausführlich, wie man Block- und Objektspeichersysteme in der Private Cloud einrichtet. In jedem Fall ist ein Trend zur Private Cloud zu erkennen.

Aufbau einer OpenStack Storage Cloud

Da die Zahl der eingesetzten Systemen weiter zunimmt, besteht die nÃ??chste Aufgabe darin, Rechen-, Speicher- und Netzwerkressourcen effizient und effektiv zu orchestrieren und zu verwalten, um die Dienste einer privaten Cloud zu bereitstellen. Bei OpenStack handelt es sich um ein Open Source Cloud-Plattform-Projekt, das 2010 als Gemeinschaftsprojekt von NASA und RackSpace gestartet wurde.

Der Quellcode wird von der OpenStack Foundation gemanagt und die von der OpenStack Foundation vertriebene Technologie über eine Apache Lizenz. Das OpenStack hat sich als Basis für die Realisierung von Scale-Out-Anwendungen durchgesetzt und wird von vielen Service Providern zur Realisierung von Public Clouds eingesetzt. Auch große Unternehmen setzen diese Lösung für die Realisierung von Private Cloud Infrastrukturen ein. Dabei ist es von Bedeutung zu wissen, dass OpenStack für die Arbeit mit Scale-Out-Anwendungen entwickelt wurde.

Der OpenStack enthält viele verschiedenen Modulen, die sich mit verschiedenen Aspekten von Cloud-Umgebungen befassen. Zu diesen zählen unter anderem ironisch für die Bereitstellung von nacktem Metall und Sahara für Elastic MapReduce, das in der Juno-Version von OpenStack integriert wurde. Das Subprojekt ist das Teilprojekt, das Objektspeicher für die OpenStack-Infrastruktur zur Verfügung stellt. Die Blockspeicherung wird von der Firma CE mit Hilfe von Standard IP-Protokollen wie NFS oder iSCSI realisiert.

In Glance wird ein Speicher für VM-Images bereitgestellt und der zugrunde liegende Speicher eines Dateisystems oder von Schnell.

Die virtuellen Computer waren bis zum Folsom-Release und der Markteinführung von Asche nur von kurzer Dauer und ihre Speicherung erstreckte sich nur über die gesamte Nutzungsdauer der entsprechenden VM. Asche ermöglicht die Verwaltung von Blockspeichern. Zahlreiche Anbieter unterstützten Aschenblockspeicher mit ihren vorhandenen Hardwareplattformen unter Verwendung von Aschenputztreibern, die die Aschen-API in Befehle für die jeweilige verwendete Infrastruktur übersetzen.

Diese Anbieter sind EMC (VMAX, VNX), Hewlett-Packard (3PAR StoreServ, StoreVirtual), Hitachi Data Systems, IBM (alle Storage-Plattformen), NetApp, Pure Networking und SolidFire. Auf der Seite ýOpenStack Wikiý findet sich eine umfangreiche Auflistung aller Herstellerplattformen und unterstýtzten Features, die auch die OpenStack-Blockspeichertreiber auflisten. Die Objektspeicherung ist in OSS von OSS implementiert, was eine verteilte Speicherung von Skalierungsobjekten über viele Knoten eines OSS-Clusters sicherstellt.

Die Objektspeicherung legt im Binärformat ab, ohne dass eine bestimmte Bezugnahme oder ein spezifisches Datenformat vorliegt. Mit einfachen Befehlen werden Gegenstände abgespeichert und von der Firma wiedergegeben. Die Speicherung der Messdaten erfolgt zusammen mit anderen Bestandteilen auf Objektservern. Mit Hilfe der einzelnen Bestandteile werden die mit jedem einzelnen Speicherobjekt verknüpften Metalldaten verfolgt und der Zugriff auf die Messdaten verwaltet.

Ein Bereich repräsentiert eine Unterkomponente des Ringes und legt seine Datenkopie ab. Eine einzelne Harddisk oder ein einzelner Datenserver kann von der Firma schnell als Zonen verwendet werden. Auch die geografische Verteilung der Informationen auf verschiedene Standorte/Rechenzentren ist möglich. Wie viele andere Konzepte der Objektspeicherung verwendet die Firma auch bei der Datenspeicherung die Vorstellung von "eventueller Konsistenz", um die Datensicherheit zu garantieren.

Dies bedeutet, dass die zu replizierenden Informationen nicht gleichzeitig innerhalb eines Offenen Stapels repliziert werden. Dies kann mit Blockspeicher erfolgen. Stattdessen werden die gesammelten Informationen zwischen den einzelnen Bereichen wiedergegeben. Der Proxyserver gewährleistet im Fall von Schnelligkeit, dass auch dann noch Informationen abgerufen werden, wenn einige Datenserver im Verbund nicht mehr zur Verfügung stehen. So wie alle OpenStack-Projekte wird mit jedem neuen Versionsstand weiter entwickelt und mit neuen Funktionalitäten und Optimierungen ausgestattet.

Mit OpenStack Grizzly wurden detailliertere Replikatkontrollen eingeführt, die es Ihnen erlauben, eine benutzerdefinierbare Anzahl von Replikaten in einem Netzwerk zu haben. Die Leseleistung der Motive wurde ebenfalls durch eine zeitbasierte Sortierung des Objektservers erhöht. Auf diese Weise können Informationen an den am besten reagierenden Objektserver übertragen werden, was für die Erweiterbarkeit großer Netze von Bedeutung ist.

Weil die Firma das HTTP-Protokoll verwendet, wäre es sinnvoll, Speicherlösungen von Drittherstellern für die Objektspeicherung in OpenStack zu nutzen. Dazu gehören unter anderem Lösungen von Cloud Computern wie z. B. Amazon Web Services Simple Store Service (S3). Dabei ist es naheliegend, dass die Anforderungen an die Datenübertragung bei der Firma Mauersegler und bei der Firma Asche unterschiedlich sind. Die schnelle Objektspeicherung ist für die hochskalierbare Speicherung von objektbasierten Informationen wie Mediendaten, Bildern und Dateien ausgelegt.

Aufgrund des Konzepts der "eventuellen Konsistenz" sind die Systeme von Wwift jedoch nicht geeignet, um z.B. in virtuellen Computern zu unterkommen. Obgleich bei der Verfolgung von Objekten und deren Version mit Hilfe von Metalldaten gearbeitet wird, erfordert die Objektspeicherung dennoch eine weitere logische Verknüpfung, um die Benutzermetadaten der abgelegten Objekte wiederzugeben. Diese müßte dann in die vom Benutzer verwendete Applikation eingebunden werden.

Mit der Blockspeicherkomponente von Asche können hartnäckige Gegenstände wie z. B. Virtual Machines und Dateien gespeichert werden, die ständig wie in einer Datenbank auf den neuesten Stand gebracht werden. Last but not least sollten Benutzer über ein Back-up in OpenStack nachdenken. Die Sicherung von Dateien innerhalb eines Offenen Stapels liegt jedoch in der Verantwortung des Benutzers. Eine Sicherung kann problemlos über einen externen Speicheranbieter installiert werden: So bietet SolidFire z. B. die Option, ganze Clusters in Amazon S3 oder eine Swift-kompatible Objektspeicherung zu archivieren.

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