Private Cloud Computing

Persönliches Cloud Computing

Wolken-Computing: Öffentlich, privat, hybride Cloud Computing haben wir bereits grundsätzlich als die Erbringung von IT-Services über ein Netz aufbereitet. Weil Cloud nicht dasselbe ist wie Cloud. Öffentliche, private und hybride Cloud. Gibt es Cloud-Modelle? Cloud Services können auf unterschiedliche Weise bereitgestellt werden.

Firmen können zwischen drei verschiedenen Varianten wählen: Bei den meisten von ihnen handelte es sich um Dienstleistungen im Rahmen von SaaS ( "Software as a Service"), wie beispielsweise webbasierte E-Mail-Dienste, die von Privatanwendern in Anspruch genommen werden.

Aber auch externe Dienstleister wie die Serverkapazitäten von Amazon, der CRM-Vertrieb oder die Office-Anwendungen von Microsoft werden von den Firmen genutzt. Im Rahmen der öffentlichen Cloud nutzen viele Kundinnen und Anwender eine einheitliche virtuelle Plattform, die je nach Softwareanbieter in der Regel nicht in Deutschland und oft nicht in Europa angesiedelt ist.

Dabei wird die "Computer-Cloud" entweder auf firmeninterne Rechner ("vor Ort") oder auf einzeln zugewiesene Rechner im Hochsicherheitsrechenzentrum eines fremden Anbieters umgestellt. Es gibt zwei Versionen der Private Cloud über einen unabhängigen Dienstleister: Bei PaaS handelt es sich um einen Service, der eine Computerplattform für Web-Applikationsentwickler in der Cloud bietet.

IaaS bedeutet, dass Firmen keine Computerinfrastruktur (Serverspeicher, Hard- und Netzwerkkomponenten) erwerben, sondern diese bei entsprechendem Aufwand von einem unabhängigen Dienstanbieter ausleihen. Das vorliegende Konzept nennt nach seinem ursprünglichen Konzept eine gemischte Form von Private und Private Cloud, die oft als "Best of both worlds" oder "das Beste aus beiden Welten" beschrieben wird. Das bedeutet, dass Firmen empfindliche Produkte und Informationen auf ihren eigenen Rechnern speichern und gewisse Dienste über das Netz bei staatlichen Providern anbieten, um ihre eigenen Mittel zu sparen.

Verschiedene Spionagezwischenfälle in jüngster Zeit und die anhaltende öffentliche Debatte über Safe Harbour und Privacy Shield verdeutlichen jedoch die Möglichkeiten dieses Vorgangs. In der Informationsgesellschaft sind praktisch alle Unternehmensprogramme und deren Inhalte für die Sicherheit und den Datenschutz entscheidend. Eine zeitgemäße Vorgehensweise beim hybriden Cloud Computing ist die Kombination aus Private Cloud und flexiblem Private Cloud, ohne in den ungesicherten Public Domain-Bereich zu gelangen.

Im eigenen Datacenter oder auf eigenen, einzeln zugewiesenen und gesicherten "eigenen" Rechnern in einem Datacenter eines fremden Providers werden Applikationen und Datensätze betrieben und verarbeitet, so dass bei wechselnder Nachfrage mehr oder weniger Datenkapazität zur Verfügung gestellt wird, immer mit den selben hohen Sicherheitsanforderungen. Welche Cloud-Modell ist die passende? Die Entscheidung eines Unternehmens für öffentliche, private oder hybride Cloud-Applikationen richtet sich nach den jeweiligen Bedürfnissen.

Die Entscheidung für die on-premise " Loesung muss darauf achten, dass sie genauso problemlos wie in einer (externen) Private Cloud oder im Zuge eines Hybridbetriebsmodells abläuft. Hierfür benötigen Firmen mehr Zeit und Personalressourcen. Private Cloud-Anwendungen sind besonders wichtig für die Absicherung und Bearbeitung von sensiblen Informationen. Moderne hybride Cloud-Varianten bieten Vorzüge, wenn es um mehr Flexibilität und Flexibilität der Unternehmens-IT geht.

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