Private Cloud Einrichten

Einrichten der privaten Cloud

die Vor- und Nachteile einer Private Cloud liegen. Wenn Sie Ihre wertvollen Daten nicht einem anderen Anbieter überlassen wollen, können Sie zu Hause eine Private Cloud einrichten - und die Kontrolle behalten. Falls Sie Ihre Daten nicht in die Hände Dritter geben wollen, können Sie eine Private Cloud einrichten. Das Cloud Computing hat den IT-Markt revolutioniert und vielen Unternehmen ermöglicht, die Speicherung großer Datenmengen zu vereinfachen.

Einrichten der privaten Cloud: 7 unbeantwortete Frage zu Ihrem eigenen Webspeicher

Cloud-Provider sind in den vergangenen Jahren stark gewachsen. Wenn Sie Ihre wichtigen Informationen nicht einem anderen Provider anvertrauen wollen, können Sie zu Haus eine Private Cloud einrichten - und die Übersicht behalten. Welche ist die bedeutendste Vorraussetzung für eine Private Cloud? Sie möchten eine Private Cloud einrichten, um Ihre Messdaten auch mobil über das Netz abrufen und ablegen zu können?

Es kommt nicht so sehr auf den nachgelagerten Bereich an, d.h. die Schnelligkeit, mit der Sie Dateien aus dem Netz laden können. Wesentlich bedeutender ist der Stromabwärtsgang, d.h. die Schnelligkeit, mit der die Datenübertragung über Ihre Verbindung ins Int. Netz erfolgt. Ausgehend von dieser Schnelligkeit wird bestimmt, wie rasch Sie während der Fahrt etwas von einem PC in Ihrem Zuhause erhalten können.

So hat beispielsweise ein Standard 16 mbit/s Downstream-DSL-Anschluss der Deutschen Telekom einen Upload von nur 2,4 mbit/s, was nur 15 Prozentpunkten der Download-Geschwindigkeit entspricht. Bei einfachen Teildateien mag das ausreichend sein, aber bei größeren Bilddaten ist diese Geschwindigkeit bereits zu gering und eine Private Cloud kann damit kaum betrieben werden.

Eine moderne Glasfaserverbindung erreicht bereits 100 mbit/s stromaufwärts, was für eine Private Cloud mehr als ausreicht. Wenn Sie also an Ihrer eigenen Home Cloud Interesse haben, sollten Sie bereits ca. 10 bis 20 mbit/s stromaufwärts verfügbar haben. Zweitens: Wer benötigt eine Private Cloud? Falls Sie über Informationen verfügen, die Sie mobil abfragen möchten, sind Sie ein Cloud-Kandidat.

In der Cloud kannst du dir z.B. einen eigenen spotifye einrichten. Sie können rechtmäßig heruntergeladene Musiktitel auf Ihrem Computer ablegen und auf Ihrem Handy darauf zugreifen, wenn Sie gerade dabei sind. Eine Private Cloud eignet sich aber auch für Bilder, Videos und andere Unterlagen. Wer Kinofilme auch mobil sehen will, muss einen kurzen Vorlauf haben und diese auch über WLAN oder LTE erhalten können.

Diejenigen, die unterwegs arbeiten, haben von jedem Ort aus und zu jeder Zeit Zutritt zu ihren Dokumenten, die auf ihrem Heimserver mit Sicherheit gespeichert sind. Wer den Zutritt chiffriert, kann dafür sorgen, dass niemand seine Informationen beim Abruf mit Neugierde betrachten kann. Welche Vorrichtungen benötigen Sie? Grundsätzlich genügen ein gewöhnlicher Computer und ein Internet-Router, um eine Private Cloud einzurichten.

Die größten Probleme bei herkömmlichen PC's als Heimserver sind jedoch der große Energieverbrauch, insbesondere wenn es sich um leistungsstarke Gaming-Computer handele. Auf diesen kann dann auch von aussen mit der entsprechenden Einstellung zugegriffen werden. Die Einrichtung des Zugriffs kann jedoch schwierig sein. Sie können aber auch eine Private Cloud mit stromsparenden Mini-Computern wie dem Himbeer Pi einrichten.

Es gibt z.B. die kostenlose Version OwnCloud - für Einsteiger ohne Grundkenntnisse ist dies jedoch sicherlich nicht möglich. Vier. Frage: Wie geschützt sind meine Angaben? In einer Private Cloud ist die Security in hohem Maße von Ihnen abhängig: Es ist wichtig, gesicherte Kennwörter zu benutzen, alle Security-Einstellungen zu beobachten und vor allem Sicherheitsaktualisierungen der jeweiligen Gerätehersteller für das entsprechende Betriebsystem des verbundenen Geräts vorzunehmen.

Grosse Provider hingegen werden tagtäglich angegriffen und Angreifer schaffen es oft, vertrauliche Informationen wie Kreditkarteninformationen zu erfassen. Bei einem gut gepflegten Heimserver ist das Ausfallrisiko erheblich niedriger. Ein gut gewarteter Routingbetrieb mit gesicherten Kennwörtern ist sowieso erforderlich. Ein Kennwort ist dann als gesichert anzusehen, wenn die Zeichenkette in keiner Landessprache in einem beliebigen Dictionary auf der ganzen Weltkarte auftritt, nicht weniger als 8-10 Buchstaben hat und spezielle Buchstaben mitbringt.

Auch ein weiterer Aspekt der Sicherheit ist interessant: Ein Home-Server ist bei entsprechendem Design gut für die Sicherung von Heimdaten geeignet. Beispielsweise sind Fotografien heute oft nur noch als Datei verfügbar. Immer wieder kommt es jedoch vor, dass diese Harddisk den Ghost verlässt, wobei alle Dateien größtenteils unwiderruflich vernichtet werden. Der Heimserver mit vier Laufwerken kann dieses Restrisiko bei entsprechender Konfigurierung erheblich reduzieren (für Profis: Raid-Array).

Fällt eine Diskette aus, berichtet der Bediener und die fehlerhafte Geräte können ausgetauscht werden. Sämtliche Informationen sind auch mit nur drei Festplatten verfügbar, aber das Gesamtsystem kann den Ausfall einer anderen ausgleichen. Welche Vorteile hat eine Private Cloud? Du brauchst einen gut funktionierenden und meistens sehr kostspieligen Internet-Zugang.

Auf jeden Falle haben Sie zusätzlich Strompreise für eine Harddisk, einen Computer oder sogar einen Computer. Eine gute Anlage mit vier Harddisks ist ab 800 zu haben. Wenn Sie keinen Stromschlag haben oder der Kreuzschienenrouter gerade abstürzt, haben Sie keine Möglichkeit, Ihre Dateien zu erhalten.

Deshalb sollten wirklich äußerst lebenswichtige Informationen zweimal gesichert werden: zu Haus und in der Internet-Cloud. Wie viel ist eine Private Cloud wert? Der schnelle Internet-Zugang ist mit rund 50 EUR pro Tag verbunden, der Home-Server benötigt leicht rund 350 kWh pro Jahr, was je nach Strompreis rund 80 EUR pro Jahr, d.h. fast sieben EUR pro Tag, ausmacht.

Für 770 EUR ist ein kleines Synology System DiscStation DS 414j mit vier Festplatten zu je 2 EUR erhältlich. Ausgehend von einer Lebensdauer von drei Jahren sind das zusätzlich 21 EUR pro Jahr. Alles in allem wird der Spass sicherlich gut 50 EUR im Jahr kosten - Sie nutzen den Internet-Zugang auch für andere Zwecke, also haben wir ihn quotal errechnet.

Ist das Einrichten einer Private Cloud umständlich? Eine Private Cloud ist sicher nicht besonders simpel und für Einsteiger gedacht. Sie müssen Ihren eigenen Kreuzschienenrouter einrichten, Netzwerk-Freigaben anlegen, dynamische Zugriffe von außerhalb einrichten und vieles mehr. In den Support-Foren im Netz ist Unterstützung verfügbar - aber oft nur auf Deutsch.

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