Private Cloud Hardware

Hardware für die private Cloud

Die Serverumgebung konsolidiert sich von spezifischer Hardware, um eine private Cloud beim Wechsel von virtuellen Maschinen auf Container aufzubauen. Die Cloud-Plattformen basieren auf modernster Hardware der weltweit führenden Marken. Persönliche Cloud auf Basis von VMware vSphere, OpenStack oder Microsoft Hyper-V.

Hardwaretipps für die Einrichtung einer Private Cloud in Colocation

Mit welcher Hardware können Kolokationsserver beim Wechsel von Virtual Machines auf Container eine Private Cloud aufbauen? Wir als SaaS -Anbieter (Software as a Service) mit einer Private Cloud in Colocation wechseln derzeit von Virtual Machines auf Container - welche Hardware sollen wir für unsere Private Cloud aussuchen? So ist es nicht verwunderlich, dass viele Rechenzentrumsadministratoren bei der Wahl der Hardware-Konfiguration für Serversysteme geringe Klassifizierungsprobleme haben.

Vom 0,5 HE-Einprozessor-System bis hin zum 4HE-Monster mit GPU-Beschleunigung zieht eine große Auswahl an erhältlicher Hardware den Zuschauers. Es ist von entscheidender Wichtigkeit, sich weniger von den täglichen Anforderungen mit sehr detaillierten Hardware-Anforderungen als von der Identifizierung bevorzugter Anlagenklassen leiten aufzustellen. Die Cloud-Infrastruktur soll in diesem Falle im Rechenzentrum laufen, so dass es zwei mögliche Ansätze gibt:

In der ersten Möglichkeit wäre es möglich, mehrere große und kleine Datenserver für unterschiedliche Arbeitslasten zu kombinieren - große, SSD-reiche Datenserver für die Datenbank und kleine, kosteneffiziente Datensysteme für Webserver. Dies ist für alle Virtual Machines auf einem zentralen Rechner völlig ausreichend. Wenn Sie jedoch von Virtual Machines auf Container wechseln, sollten Sie speziell nach Rechnern mit 25 GBE-Boards nachschlagen.

Ebenso sind die Hardware-Konfigurationen für den Mass Storage zu berücksichtigen, sei es dezentral auf dem Rechner oder als Anordnung im Intranet. Andererseits heißt es jedoch, dass eine Instrumentierung der Arbeitslasten nicht mehr notwendig ist und bei einem Ausfall eines einzelnen Servers mit Problemen zu rechnen ist. Festplattenspeicher sind in Cloud-Rechenzentren ein umstrittenes Thema. Wolkenserver sind stateless, aber Betriebssystem-Images können sich auf einem kleinen, unmittelbar angebundenen Laufwerk, wie z. B. m-SATA, befinden.

Servers ysteme in configurations en ohne disk drive or with single drive are common in 0.5U or twin form factors. Eine solche Konfiguration mit bis zu 1 GB DRAM trägt wesentlich zur Reduzierung des Platzbedarfs von Servern bei. Das für vier Datenserver erforderliche große Shared Power Supply ist energiesparender als Einzelnetzgeräte mit geringerem Durchsatz. In vielen Doppelsystemen gibt es zwar doppelte Stromversorgungen - aber eine solche ist für Cloud-Infrastrukturen mit instrumentiertem Ausfall weniger wichtig.

In jede dieser kleinen Units können problemlos 64 gängige Virtual Machines mit je 4 GB DRAM integriert werden. Die Containers verringern die DRAM-Last weiter, so dass ein Bediener, der 64 VMs verarbeiten kann, 128 Containerinstanzen verarbeiten kann. Databases und Big Data Szenarien stellen ihrerseits ganz andere Ansprüche. Wenn Sie eine Hand voll leistungsfähiger Computer für die Arbeit mit großen Datenbeständen und nicht strukturierten Informationen brauchen, beginnen Sie mit 2U-Servern, die vier Computer mit bis zu 16 CPU-Kernen verarbeiten können.

Mit einem GPU-basierten Datenserver ist die optimale Lösung für Big Data Datenserver gegeben. Inwiefern können Cloud Service Provider die Security erhöhen?

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