Private Cloud test

Test der privaten Cloud

Media-Server - oft die am häufigsten verwendete Funktion eines NAS in Privathaushalten. Inwieweit die Entry Cloud for Home wirklich gut ist, erfahren Sie in unserem Testbericht. Das ist eine simple Variante von Fritzbox: Wartest überprüft den privaten Cloud-Speicher.

Eine gute persönliche Cloud muss nicht unbedingt kostspielig sein, so ein Test der Kommission. Aber wenn man auf der sicheren Seite sein will, muss man ein paar Euros mehr aufwenden. Cloud-Speicher von Google, Drobox, Microsoft und anderen ist bequem, da Sie von jedem Ort der Erde aus über eine Internetzugriffsverbindung auf Ihre Bilder, Videos oder Dateien zugreifen kann.

Ein Test aus dem Jahr 2013 hat gezeigt, dass dieses Mißtrauen nicht ganz unberechtigt ist: Eine weitere Möglichkeit ist der private Cloud-Speicher, bei dem die Netzwerkfestplatten zu Hause an den Kreuzschienenrouter angeschlossen sind. Allerdings ist der mobile Alltagseinsatz nicht so praktikabel und in einer Beziehung ist der private Cloud-Speicher weniger sicher als Online-Dienste: Die Schenkung hat zehn Cloud-Speicher für das Wohnraum mit einer Kapazität zwischen 2 und 3 Enter....

Sie sind als Backup-Lösung weniger gut einsetzbar, aber als Storage für den Schnellzugriff für den mobilen Einsatz ist kostengünstiger Cloud-Storage mit einer einzigen Harddisk in Ordnung. Dabei hat die Stiftungswärtest drei Geräte mit der Bewertung Gut bewertet. Mit rund 13 EUR benötigt er den geringsten Stromverbrauch pro Jahr, verfügt über eine gute Datennutzung, ist blitzschnell und verfügt über ein breites Spektrum an Technik.

Die Kosten für das 2 Terabyte-Gerät liegen bei 191 EUR. Die Foundation bewertet die Synthese-DiskStation DS115j (183 Euro) und die Westliche Digitale My Cloud (138 Euro) nahezu ebenso gut (2,5 Euro). In der Synologie gibt es eine übersichtliche Bedienoberfläche und einen integrierten Elektroventilator. Im Testbereich verfügt das West Digital über den besten Kennwortschutz. Bei DS215j drehte die DiskStation in dieser Kathegorie den Tisch und gewann den Test mit einer Gesamtpunktzahl von 2,4 vor dem TS-112P von TS-112P (2,5).

Bei doppelter Speicherung kosteten die Devices im Durchschnitt 345 bzw. 375 EUR. Aufgrund der nur "ausreichenden" Praxistauglichkeit erreichte der West Digital My Cloud Mirror insgesamt nur 2,6 Punkte. Zudem ist es mit einem Durchschnittspreis von 281 EUR preiswerter als die beiden besser positionierten Cloud-Speichermedien. Wenn Sie zu Haus eine der Fritzboxen haben, können Sie auch ganz unkompliziert eine Harddisk an den Kreuzschienenrouter ankoppeln. Denn die von AVM angebotenen Kreuzschienen verfügen auch über Wolkenfunktion.

Laut Produkttest ist dies eine leicht zu installierende und kostengünstige Vorgabe.

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