Privater Cloud Speicher test

Test des privaten Cloud-Speichers

bestätigen die Praxistauglichkeit dieses Modells im privaten Umfeld. Test: Netzwerkspeicher (NAS) im Branchenvergleich Network Attached Storage (NAS) ist die optimale Speicherungslösung, wenn Sie von jedem Ort aus auf Ihre Dateien zugreifen möchten. Das ist die Lösung: Network Attached Storage (NAS). Bei den Modellen für den Test handelt es sich um unterschiedliche Arten von NAS-Paketen. Die billigste Variante ist das Zweiwellen-System Thecus N2350 und kostet nur 140 EUR (UVP).

Andererseits muss man für das aktuell teuerste NAS im Test, das DOB 5N2 - mit rund 470 EUR (UVP), weit mehr als das Dreimal so viel durchblättern. Aber Sie bekommen auch einen Network Storage mit fünf Einschüben und Ihrem eigenen RAID-Verständnis. Network Stores sind kleine Computer. Der relativ teure DOBO 5N2 verfügt über eine Quad-Core-CPU mit 1,6 Gigahertz -Takt, während der DNC N2350 mit einer Marvell Armada 385 Dual-Core-CPU mit 1,0 Gigahertz-Takt zurechtkommen muss.

Sämtliche getesteten NAS-Systeme verfügen über Gigabit Ethernet als kabelgebundene Netzwerkschnittstelle. Für hochpreisige Agenten wie den Qnap TS-251A, Qnap TS-328 oder Thecus N2810 Pro sind zwei Netzwerkverbindungen reserviert. Du kannst einen zweiten Netzwerkspeicher verbinden oder die beiden LAN-Ports zu einem Logikkanal zusammenfassen, indem du die Link-Aggregation verwendest.

Bemerkenswert ist, dass der USB-Typ C als Verbindungsvariante für den Netzspeicher bisher keine große Bedeutung hatte. Nur zwei Synology Models, die DS216+II Disk Station und die DS218+ Disk Station, verfügen über diesen Anschluss am Etui. Die Synology NAS Systeme DS218 Discstation und DS218+ Discstation sowie das preiswerte Modell N2350 mit 24 Terabyte können zum Zeitpunkt des Tests die größte Gesamtkapazität an Festplatten unterbringen.

Mit diesen Zweischicht-Netzwerkspeichergeräten profitiert man jedoch nur dann vom Höchstwert, wenn man die im Raid-0-System eingebauten Festplatten als logisches Speichergerät verwendet. Die viel empfindlichere Raid-1-Methode halbiert den Festplattenspeicher, da sie alle Dateien auf der zweiten Festplatte wiedergibt. NAS-Hersteller prüfen, ob ihre Systeme mit großen Speichermedien auskommen.

Ausgenommen ist das Model West Digital My Cloud EX2 Ultra, da hier die Paneele von oben in das Etui kommen - ein etwas schwerfälligerer Weg.

Wenn Sie keine Werkzeuge oder Verschraubungen zur Befestigung benötigen, ist dies der einfachste Weg - wie bei den Diskstationsmodellen Synology DS216+II, DS218 and DS218+ und den Diskstationsmodellen N2810 Pro und Drobo 5N2 . Schließlich können Sie die Druckplatten auf dem Großteil des Testfeldes während des Betriebs wechseln, nur bei den Typen West Digital My Cloud EX2 Ultra und Zyxel NAS326 ist dies nicht der Fall.

Beispielsweise passen sich die werksseitig voreingestellten Time-Zonen nicht zwangsläufig an unsere Breite an - zum Beispiel bei Thecus, West Digital oder Cyxel Navis. Wenn beispielsweise kein Haken für SMB vorhanden ist, kann Windows das Laufwerk nicht wiedererkennen - im Test ist dies beim NAS von Western Digital so. Diese sind die klassischen Modelle im häuslichen Gebrauch und stellen daher die Mehrheit im Test dar.

Vergleichsweise innovativ sind Netzwerk-Speicher mit drei Steckplätzen. Derzeit wird ein solches Netzwerkspeichersystem mit dem TS-328 vom Halbleiterhersteller der Firma FNAP zu einem vernünftigen Verkaufspreis angeboten. Bei der Verwendung zu Haus und in kleinen Büros empfiehlt es sich, Network Storage nur im Raid-Modus zu verwenden, wo Sie die Dateien doppelklicken.

Derzeit erweist sich das Dreiwellen-System Qnap TS-328 als die richtige Wahl: Es bringt die Wärme im Raid 5-System nach oben und bringt in den Sequenztests etwa 116 MB/s beim Lese- und Schreibvorgang.

Die Testpersonen Qnap TS-251A und TS-328 sowie die Büffelterastation 3210DN mit 108 MB/s belegen dies schriftlich. Dies wird auch durch den rasantesten Network Storage in dieser Fachrichtung bestätigt: Die Synergy DB218 stellt den besten Wert mit 38 MB/s ein, gefolgt von der DB218+ mit 34,5MB/s. Simultane Aktivitäten führen auch dazu, dass ein Netzwerkspeichersystem schwitzt und die Datenübertragungsraten sinken.

Wenn wir unser Datensicherung und einen UhD-Film zur gleichen Zeit auf den NAS übertragen, ist der beste Wert 85,1 MB/s, was die Synchronisation DS218 für sich hat. In den Tempo-Tests über alle Testdurchläufe hinweg konnte sich die Synthese-DV218 NAS am besten behaupten. An zweiter Stelle steht die SYNOLOGIE DS218+ mit stärkeren Komponenten wie dem Intel Celeron J3355 Prozessor, einem Dual-Core mit einer Taktung von 2,0 GHz und einem Turboboost bis zu 2,5 GHz).

Eigenes Design vergrößern: WD platziert die Teller aufrecht im Schrank des My Cloud EX2 Ultra: Die Heißluft kann nur nach oben austreten. Eine Netzwerkspeicherung sollte so leise wie möglich funktionieren. Sie können auch für höhere Übertragungsraten mit erheblichen Lüftergeräuschen zahlen, wie zum Beispiel bei den Modellen Thecus N2810Pro und N2350. In den Tests von Qnap, SYNOLOGIE und WESDIGITAL zeigt sich, dass es anders sein kann.

Das Western Digital My Cloud EX2 Ultra Model übertraf den restlichen Teil des Prüffeldes in Bezug auf die Temperaturentwicklung im Gehäuse mit 39°C im Idle-Modus und 47°C unter Belastung. Größere Anerkennung: Die Webschnittstellen zur Einrichtung und Verwaltung des Netzwerkspeichers sind alle graphisch strukturiert. Dies kann über den Internetbrowser oder über Anwendungen erfolgen.

Die Anwendungen ermöglichen es Ihnen, Bilder, Filme und Videosequenzen auf Ihrem mobilen Gerät anzuzeigen oder über eine gesicherte Verbindung im Internet anzuzeigen und zu verarbeiten. Zugleich bietet die App auch Cloud-Funktionen wie die Datensynchronisation zwischen NAS, Computer und mobilem Gerät. Darüber hinaus kann der Netzspeicher über Anwendungen verwaltet werden, z.B. um ihn ein- und auszublenden oder den Zustand wiederherzustellen.

Das Aufgabengebiet wird von den Herstellern in mehrere Applikationen aufgeteilt. Es gibt viele Anwendungsmöglichkeiten bei der Entwicklung von Quelltext. Praxisnah: Während der Einrichtung ist das Benutzerkonto für den Fernzugriff teilweise bereits angelegt - dies ist bei Synology der Fall. Zusätzlich zu den mobilen Applikationen boomt das NAS-Plugin. Traditionell sind die Unternehmen in der NAS-Branche Pioniere bei NAS-Erweiterungen.

Bei der Verwendung zu Haus und in kleinen Büros ist ein Netzspeicher mit zwei Einschüben völlig ausreichend. Durch die vordefinierte Ordnerstruktur können Sie die Flut von Images, Movies und Private Documents in Ordnung bringen. Natürlich ist es auch möglich, den Überblick zu behalten. Wenn der Testsieger die Synology Discstation DS218+ ist, können die Messdaten auch in verschlüsselter Form gespeichert werden. Der Preis-Leistungs-Sieger Thecus N2350 hingegen hat dieses Feature mitgebracht:

Darüber hinaus kann es durch Plug-Ins erweitert werden, auch wenn die Auswahlmöglichkeiten im Wettbewerbsvergleich - wie Qnap oder SYNOLOGIE - weniger umfangreich sind. Im Großen und Ganzen ist die Symbology DS218+ Festplattenstation ein kompakten, aber sehr flexiblen NAS-System für das Heim- und Kleinbüro, das sehr leistungsstarke Laufwerke unterbringen kann.

Der NAS erzielt im Test sehr schnelle Werte und arbeitet dabei erfreulich geräuscharm. Alles in allem ist das Modell N2350 von Thécus für Benutzer geeignet, die den Netzspeicher als reines Zentral-Data Warehouse nutzen wollen und nicht daran interessiert sind, die Bauteile für anspruchsvolle Aufgabenstellungen aufzurüsten. Dies ist ein vielseitig einsetzbares leeres NAS-Gehäuse, das in Tests mit hoher Übertragungsrate gut abschneidet.

Das Synology-Modell als aktuell schnellste Netzwerkspeicherung gewinnt den Preis für herausragende Geschwindigkeit. Darüber hinaus verfügt das Modell DB218 über viele Funktionalitäten und ist leicht zu bedienen. Aufgrund der großen Maximalkapazitäten und des simplen Festplattenwechsels steigt der DB218 mit der Zeit und ist somit eine zukunftsträchtige Anschaffung. Innovationen vergrößern: Mit dem Qnap TS-328 erreichen Sie einen Raid 5-Verbund mit drei Wellen.

Jeder Netzspeicher ist mit einem Gigabit-Router verknüpft, der mit dem Client-PC verknüpft ist. Beim Test wird ein Backup auf den NAS erstellt und die Übertragungsrate bestimmt. Wir beginnen den Video vom NAS mit dem VLC Media Player, um zu erfahren, wie gut der Netzspeicher mit UHD-Material umgehen kann. Equipment: Hier kommt es darauf an, was der Netzspeicher mit sich bringt - in Wellen, Festplatten, Schnittstellen und Lieferumfang für Hard- und Software. Für uns ist es wichtig, dass wir uns auf die Bedürfnisse unserer Kunden einstellen.

Anwendungen: Network Storage wird immer häufiger als Privatcloud eingesetzt. Es wird aufgezeichnet, welche Platformen von den Anwendungen unterstüzt werden, welche Funktionalitäten sie umfassen und wie klar sie genutzt werden können.

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