Produktion Dienstleistung

Fertigungsdienstleistung

Damals gab es keine Materialproduktion ohne Dienstleistungen. Im Online-Lexikon: Produktion von Dienstleistungen im Rahmen der betrieblichen Leistung. Das Innovationslabor Hybrid-Dienstleistungen in der Logistik wurden eingeweiht.

Fertigung und Service

Rohstoffmangel, Wettbewerbsdruck und Mangel an Fachkräften sind nur einige der vielen Anforderungen an die Fertigungsindustrie. Mit Blick auf die Produktion der nächsten Jahre wird an energie- und ressourcensparenden Prozessen gearbeitet. Produktorientierte Forschungs- und Entwicklungsarbeit aus einer Quelle, um den Auftraggebern aus Wirtschaft, Handwerk und Dienstleistung durch die Zusammenführung der unterschiedlichen Fähigkeiten und Erfahrungswerte der Einzelinstitute umfassende und gesamtheitliche Lösungsansätze bieten zu können.

Was wird die Produktion in den nächsten Jahren leisten? Die Abkürzung E steht für effiziente, emissionsarme und die Integration von Menschen in die Produktion. Leistungsstark, arbeitsergonomisch und klimaneutral - so funktioniert die Zukunftsfabrik. In diesem Zusammenhang hat sich die Industrielle Datenraum-Initiative zum Ziel gesetzt, einen gesicherten Dataraum zu erstellen, der es Firmen jeder Größe und aus verschiedenen Industrien erlaubt, ihre Datenbestände sicher zu verwalten.

Innovation für die Produktion, den Service und die Leistung von morgen

Ziel des Forschungsprogramms "Innovationen für Produktion, Dienstleistung und Werk von morgen" ist es, geeignete Lösungsansätze zu finden, um Wertsteigerung und Beschäftigung in Deutschland zu sichern und zu erweitern. Der Dienstleistungsanteil steigt in allen hoch entwickelten Industrieländern, auch in Deutschland. Als besonders krisenfest hat sich die Fertigungsindustrie mit einer ausgeprägten Industriebasis erwiesen.

Eine ressourcenschonende Erneuerung dieses Bereichs, einschließlich der digitalen Weiterentwicklung der Produktionstechnologie, ist ein wirksames Mittel, um die Wertschöpfung in dem betreffenden Mitgliedstaat zu erhalten und den technologischen und gesellschaftlichen Erfolg, einschließlich der Dienste, sicherzustellen. Ziel und Aufgabenstellung der Produktions-, Dienstleistungs- und Arbeitsforschung ist es, als unabhängige SchlÃ?sseltechnologie auf die Anforderungen der Fertigungs- und Prozessprozesse zugeschnittene AusrÃ?stung, Wissen fÃ?r gut geschulte Mitarbeiter, passende Unternehmensformen fÃ?r zeitgemÃ?

Mithilfe dieser werden auf humane, umweltfreundliche und wettbewerbsfähige Weise Erzeugnisse und Leistungen geschaffen und unter Beachtung wirtschaftlicher, ökologischer und sozialer Aspekte gefertigt. Das Bundesministerium für Bildung und Wissenschaft verfolgt mit dem Förderprogramm "Innovationen für Produktion, Dienstleistung und Werk von morgen" den Erfolgskurs der Förderlinien "Forschung für die Produktion von morgen" und "Innovationen mit Dienstleistungen" mit Nachdruck.

Neben den fachlichen Weiterentwicklungen werden die Arbeitsgestaltung und die Arbeitsabläufe als gesellschaftliche Aspekte untersucht und implementiert, damit die Menschen auch künftig innovativ und "gut" arbeiten können. Dabei werden fachübergreifende Allianzen und eine intensive Kooperation zwischen Forschung und Industrie angestrebt. Die Produktions- und Serviceforschung schafft damit die Voraussetzung für die nötigen Innovationsschübe, die auch in den kommenden Jahren den Erfolg Deutschlands absichern werden.

Zielsetzung des Programmes ist es, geeignete Lösungsansätze zu erarbeiten, um in Deutschland die Wertsteigerung und die Beschäftigung zu sichern und zu erweitern, die Beschäftigung ökonomisch und sozial verträglich zu machen und Produktions- und Serviceprozesse leistungsfähig und umweltfreundlich voranzutreiben. Firmen und Forschungsstellen sind aufgefordert, die Gemeinschaft mit dem technischen und sozialen Fortschritts im Sinne einer aktiven Gestaltung zu unterstützen. Für den Unternehmens- und Mitarbeitererfolg des Wirtschafts- und Arbeitsstandorts Deutschland sind vor dem Hintergund der aktuellen Wandlungsprozesse in der Berufswelt gute Produktions-, Dienstleistungs- und Beschäftigungsbedingungen von entscheidender Bedeutung.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung wendet sich daher mit dem Förderschwerpunkt "Zukunft der Arbeit" an forschende Institutionen und Firmen - vor allem an kleine und mittlere Betriebe. Schließlich sind kleine und mittlere Betriebe (KMU) in Deutschland mit rund 16 Mio. Menschen eine wichtige Stütze der dt. Volkswirtschaft. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützt mit diesem Projekt besonders solche Vorhaben, in denen gesellschaftliche Neuerungen untersucht werden.

Es geht darum, neue Konzeptionen und Instrumente für die Gestaltung und Organisation der Arbeit in und mit der Praktik zu erarbeiten und die Forschungsergebnisse zu Pilotimplementierungen weitgehend in die Betriebspraxis zu übertragen. Kooperationsprojekte sind wettbewerbsvorbereitende, länderübergreifende Zusammenarbeiten mehrerer unabhängiger Partner aus Industrie und Lehre, die einen eigenständigen Beitrag zur Bewältigung einer Forschungs- und Entwicklungstätigkeit leisten.

Verbundprojekte stellen sicher, dass Firmen, Institutionen und Forschungsstellen so zusammenwirken, dass die Resultate einen großen sozialen und ökonomischen Mehrwert generieren. Deutschlands herausragende Errungenschaften und Resultate in der Grundlagen- und Anwendungsforschung müssen konsequent für die Umsetzung in die Industrie genutzt und produziert werden. KMU spielen dabei eine ganz besonders wichtige Rolle, da sie ein bedeutender Innovationstreiber und eine wichtige Anlaufstelle für den Austausch von wissenschaftlichen Ergebnissen aus der Natur in die Industrie sind.

Das zentrale Anliegen der Projektfinanzierung ist die unmittelbare Verwertung der Forschungsergebnisse durch die Partner im Netzwerk und der Austausch von Technologie, Wissen und Einblicken in die Praktik von Firmen und Institutionen außerhalb der EU.

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