Profitbricks

Gewinnbrocken

Vereinigtes Internet kauft ProfitBricks - Letzte Chance, den Cloud Train zu erwischen. Profitbricks: United Online erwirbt Berlin Cloud Provider Die United Online AG hat den Cloud-Anbieter Profitbricks vollständig übernommen. Seit 2010 ist United Online mit einem großen Anteil an dem in Berlin ansässigen Unter-nehmen beteiligt. Der aktuelle Anteil beträgt 44,42Prozentpunkte. Die restlichen 55,58% der Aktien werden nun von den ehemaligen Mitaktionären erworben.

Die Firma Profitbricks wurde 2010 ins Leben gerufen und hat rund 120 Mitabeiter.

Lediglich im Dez. 2016 kaufte United Online den Webhost Strato von der Telekom für rund 600 Megaj. m?.

Dort wird United Internet dann mit 72,7 Prozentpunkten in zwei Schritten zum größten Anteilseigner. Der Zugang zu bis zu 30 Prozentpunkten der Kapazitäten der Mobilfunknetze O2 und E-Plus ist für Bohrisch garantiert.

Erhältlich bis zu 45 Prozentpunkte billiger als Amazon AWS

Ähnlich wie bei den ITSicherheitskonzepten, die intern für die eigene oder das eigene Datenzentrum gültig sind, muss auch für den Einsatz in der öffentlichen Cloud ein entsprechend sicheres Konzept erarbeitet und mit den vorhandenen Schutzkonzepten in Übereinstimmung gebracht werden. RentBricks ist ernst. Die in Berlin ansässige Infrastructure-as-a-Service (IaaS)-Gründung setzt sich gegenüber Amazon Web Services durch und senkt ihre Kosten sowohl in den USA als auch in Europa um 50 vH.

Darüber hinaus hat der IT-Dienstleister einen vergleichenden Bericht vorgestellt, der aufzeigt, dass die eigenen Virtual Servers zumindest die doppelte Leistungsfähigkeit von Amazon Web Services und Rackspace aufweisen sollten. ProfitBricks bemüht sich damit, sich sowohl preislich als auch leistungsmäßig von den Top-Anbietern der USA zu differenzieren. "â??Wir haben den Ã?berzeugung, dass die Cloud Companies aus den USA, die wirklich als MarktfÃ?hrer agieren, ihre MÃ??chtigkeit zu hohen Preisen ausnutzen.

Deshalb hat sich ProfitBricks zum Ziele gemacht, den IaaS-Markt preislich von der Hinterhand zu rollen und die technischen Neuerungen und die daraus resultierenden Kostenersparnisse unmittelbar und spürbar an den Endkunden weiterzugeben. Die ProfitBricks AG stellt sich sehr klar gegen Amazon AWS und stellt zwei Kursvergleiche dar. Bei einer mittleren M1-Instanz mit 1 Kern, 3,75 GB RAM und 250 GB Blockspeicher fallen 0,1291 EUR pro Std. oder 93,15 EUR pro Vormonat für Amazon AWS an, so berechnet ProfitBricks dafür 0,0694 EUR pro Std. oder 49,95 EUR pro Jahr.

Auf ProfitBricks würden 130,22 EUR pro Kalendermonat für die genau benötigten Bedürfnisse generiert. Dies entspricht einer Ersparnis von 65 Prozentpunkten pro Gast. Es wird daran erinnert, dass es sich bei der Informationstechnologie um Waren und Dienstleistungen im vertikalen Bereich um die zukünftige Entwicklung der Wolke geht, mit der der Verbraucher einen zusätzlichen Nutzen erlangt. Sich auf diese Weise gegen den IaaS-Top Dog zu behaupten, ist couragiert und sieht sehr leichtsinnig aus.

Mit dieser Preissenkung beweist ProfitBricks, dass der Kunde die Möglichkeit hat, die benötigte Hardware zu einem wesentlich niedrigeren Preis zu erhalten, als dies gegenwärtig der Fall ist. Diese beinhalten die Gebühren für den Transfer von Daten in die und aus der Wolke sowie die Gebühren für andere Dienste, die rund um die Infrastuktur angeboten und pro API-Aufruf abgerechnet werden.

Letzte Wochen hatte ich ein Informationsgespräch mit ProfitBricks, um das Infrastructure-as-a-Service (IaaS)-Angebot aus Deutschland besser kennen zu lernen und mit konkreten Fragestellungen zu versorgen. ProfitBricks habe ich bereits in zwei Beiträgen Nr. 1 hier und Nr. 2 hier in der vergangenen Zeit einer kritischen Prüfung unterzogen. RentBricks ist ein klassischer Infrastruktur-as-a-Service-Anbieter.

Mit Hilfe einer grafischen Webschnittstelle können massgeschneiderte Datenserver zu einem Computerzentrum ausgebaut werden. Um eine reale Isolierung des Kundennetzwerkes im elektronischen Datenzentrum zu gewährleisten, werden komplexe Netzwerkstrukturen eingesetzt. ProfitBricks hat auch ein eigenes Sicherheitsteam und versierte Systemverwalter, die rund um die Uhr für Sie da sind. ProfitBricks ist Eigentümer von Datenzentren und Co-Lokationen in Deutschland (Karlsruhe) und den USA (Las Vegas).

Beide Datenzentren sind jedoch in keiner Weise physisch oder praktisch untereinander vernetzt, so dass auf diese Art und Weise kein Informationsaustausch zwischen Deutschland und den USA erfolgen kann. Die profitablen Datenserver können mit Kernen zwischen 1 und 48 Kernen sowie 1 GB und 196 GB RAM ausgestattet werden. Maximal 60 Kerne und 250 GB RAM pro Bediener, die über den Supportbereich freigeschaltet werden können.

Sie kann jedoch nur jeweils einem einzigen Bediener zuweisen. In einem selbst entworfenen Datenzentrum gibt es zwei Bereiche (ähnlich den Verfügbarkeitszonen von Amazon) (siehe unten). So können Sie z.B. zwei Datenserver so einrichten, dass einer keine Probleme in der Region des zweiten auftritt.

Obwohl ein Lastausgleich verfügbar ist, rät ProfitBricks Ihnen, an dieser Position einen eigenen zu erstellen, da der eigene ProfitBricks keine Überwachung hat. ProfitBricks erbringt keine weiteren eigenen Mehrwertdienste. Vielmehr stützt sich der Provider auf ein Partnernetz, das geeignete Dienste für die Infrastruktur-Plattform bereitstellen soll.

Von ProfitBricks hat mich der "Data Center Designer (DCD)" wirklich mitgenommen. Kein anderer IaaS-Anbieter auf der Welt hat zurzeit einen davon in dieser Art. Mit dieser grafischen Webschnittstelle ist es möglich, ein vollständiges intelligentes Virtual Data Center einzeln aufzubauen und die Konfigurationen per Knopfdruck zu aktivieren oder zu verändern - unabhängig davon, ob es sich um einen Datenserver, Speicher, Load Balancer, Firewalls oder das dazugehörige Netzwerk aufbaut.

Sobald ein Datenzentrum entworfen wurde, kann es gespeichert und bereitgestellt werden. Dabei wird geprüft, ob alles richtig eingestellt ist - z.B. ob alle Datenserver auch ein Boot-Laufwerk mit einem zugehörigen Abbild haben. Die monatlichen Kosten für dieses intelligente Datenzentrum werden dann aufbereitet. Wenn ein Datenzentrum bereitgestellt wird, kann kein einziger Bediener über die Webschnittstelle aus dem Entwurf entfernt oder gestoppt werden.

Dabei muss zunächst das gesamte Datenzentrum wieder freigegeben werden. Danach wird der Datenserver abgebaut und das Datenzentrum erneut bereitgestellt. Mit Hilfe der proprietäre SOAP-API, die Java und C# unterstüzt, kann ein einziger Bediener aus dem System herausgenommen werden. ProfitBricks offeriert zum einen die deutschsprachige Unterstützung, die entweder über Jahre als Sachbearbeiter tätig war oder an der Weiterentwicklung des Internets mitwirkte.

Andernfalls ist ProfitBricks ein normaler Self-Service, wie ihn andere IaaS-Anbieter anbieten. D. h., Sie übernehmen das Entwurf Ihrer digitalen Plattform und wie eine Anwendung auf der Plattform dimensioniert und höchstverfügbar ist. RentBricks bietet Unterstützung für Live-Vertikalskalierung. Dadurch können einem Virtualisierungsserver während des Betriebs zusätzliche Resourcen wie CPU und RAM hinzugefügt werden.

Die Funktionalität muss für jeden einzelnen Rechner einzeln freigeschaltet werden und der Rechner muss dann einmal durchstarten. Aber, und ich habe das hier zur Kenntnis genommen und ProfitBricks während des Briefinggesprächs bekräftigt, müssen auch das Betriebsystem, die Datenbasis, die Software und Ihre eigene Anwendung dies mittragen. RentBricks ist ein attraktives Infrastruktur-as-a-Service-Angebot.

Vor allem in sehr Cloud-kargen (IaaS) Deutschland mit einem Datacenter in Deutschland. Bemerkenswert ist der Rechenzentrumsdesigner (der einzige USP), der zurzeit der einzige seiner Art auf der Welt ist und den entsprechenden Komfort mitbringt, den andere IT-Dienstleister nicht beachten. Serverbetrieb ), aber das wird sich in naher Zukunft mit Sicherheit in einer neuen Fassung eintragen. ProfitBricks ist ein reinrassiger Infrastructure-as-a-Service-Anbieter, der seine Stärke im Infrastruktur-Betrieb hat.

Mit einem Serviceportfolio wie Amazon Web Services kann diese Gruppe nicht erreicht werden. Das in Hamburg ansässige Hostingunternehmen web4YOU geht neue Wege und entwickelt den Geschäftsbereich "Infrastructure-as-a-Platform (IaaP)". Gerade für kleine und mittlere Betriebe, die nicht über das nötige IT-Know-how zur Zusammenstellung von Standard IaaS-Ressourcen in der IT verfügt, ist das Thema laaP ein sehr spannender Anlauf.

Den meisten IT-Lösungen mangelt es an einem bequemen Zugang zu Resourcen für den Aufbau virtueller Infra-strukturen. Dies sind in der Regel Dienste von Cloud-Anbietern der ersten Stufe, wie z.B. Amazon Web Service. Hierbei wird über eine API auf die Steuerung der Virtual Machines zugegriffen, so dass alle Komponenten und Dienste der Infrastruktur untereinander kommunizieren können.

Obwohl Instanz gestartet, gestoppt und gestoppt werden kann, erfordert die Gestaltung einer vielschichtigen Struktur Fachwissen und umfassendes Know-how in der parallelen SPS..... Ein gewöhnlicher Cloud-Benutzer ist kein Spezialist für Computing in der Wolke und muss oder sollte es nicht sein. Ihm sind die Probleme, die eine Wolke zu einer Wolke machen, überhaupt nicht bekannt.

Im Regelfall rechnet der Cloud-Anwender mit einer kohärenten und integrierten Basis, auf der er die für seine Aufgaben erforderlichen IT-Ressourcen über einen bestimmten Zeitabschnitt zusammenstellen kann. Die unabhängige Tochtergesellschaft von internet4YOU bietet Dienstleistungen für die Entwicklung und das Management von Cloud-Infrastrukturen an.

Nebst web4YOU bzw. ScaleUp Technologies offerieren auch Provider wie Profitbricks und Zeimory aber auch Open-Source-Lösungen wie openQRM die Möglichkeit eines IaaP. Zusätzlich zum vereinfachten Zugang zu Resourcen fasst Infrastructure-as-a-Platform-Lösungen unterschiedliche IaaS-Ressourcen wie Rechnerleistung, Speicherkapazität, Netzwerkkomponenten usw. zusammen, so dass es möglich ist, bei Bedarf ein eigenes Datacenter, d.h. einen "Data Center-as-a-Service" (DCaaS) aufzubauen.

Die etablierten Cloud Computing-Anbieter der ersten Stufe müssen in diesem Zusammenhang aufholen und ihren Bestands- und Neukunden mehr Komfort bei der komfortableren Nutzung der Infrastruktur und weniger Zeit und Know-how bei der Projektierung anbieten. Nach dem Go-Live im May hatte ich über Profitbricks berichtet.

Weil ich noch kein "Infrastructure-as-a-Service (IaaS) der neuen Generation" sehen konnte. Ein grafisches Benutzerinterface, kostenlose Netzwerkstrukturen durch reale Isolierung des Kundennetzwerkes im digitalen Datenzentrum, vernetzte Redundanznetzwerke mit INFLINIBAND, massgeschneiderte Datenserver und ein hochredundantes Speichersystem belegen mehr Marketingkompetenz als grosse Innovationskraft. Beispielsweise können plötzlich auftretende Spitzenbelastungen auftreten, bei denen das Gesamtsystem nicht einbricht.

Es wird immer wieder darauf hingewiesen, dass für die Merkmale einer Wolke Applikationen zu entwickeln sind. Mit der Einführung von "Live Vertical Scaling" geht Profitbricks im Gegensatz zu z.B. Amazon Web Services (AWS), Rackspace oder Windows Azure den Weg der Vertikalskalierung. Bei den anderen drei Anbietern wird dagegen auf waagerechte Skalen gesetzt.

Profitsteine bezeichnet seine Problemlösung wie folgt: Die Besonderheit dabei ist, dass das Gesamtsystem, z.B. ein Bediener, auf diese Weise nahezu unabhängig von der eingesetzten Auswertesoftware und ohne Modifikationen forciert werden kann. Dies ist z.B. für LAMP-Systeme (Linux, Apache, MySQL, PHP) optimal, da MySQL die neuen Resourcen ohne Anpassungen kennt und von mehr ohne Restart abhängt.

Im Grunde genommen hat Profitbricks Recht. Wozu ist es gut, wenn der Datenserver bis zu 48 CPU-Kerne unterstüzt, die Applikation aber nur einen verwenden kann? Profitsteine schreibt: "Bei anderen IaaS-Anbietern muss der Anwender zuerst seine Rechner herunterfahren, dann die neuen Betriebsmittel verbuchen und dann die Rechner neu starten. Auch im besten Falle werden die Datenserver für einige wenige Augenblicke ausfallen, so dass solche Änderungen ohne vertikale Live-Skalierung nur nachts möglich sind.

Mit AWS, Rackspace sowie Windows Azure können die Anlagen über API/Skripte gesteuert werden. Wenn ein virtueller Ressourcenaustausch stattfinden soll, können zunächst neue Resourcen automatisiert hinzugefügt und dann die unerwünschten abgeschaltet werden. Als Beispiel für IaaS-Cloud-Anbieter erwähnt Profitbricks keine. Das liegt daran, dass das beschriebene Szenario beim Cloud Computing überhaupt nicht vorkommt!

Während Profibricks schreibt: "Wenn der physische Bediener, der eine spezielle Client-VM ausführt, nicht über genügend Resourcen verfügt, um den DCD-Wert zu erreichen, bewegt der von ProfitBricks eingesetzte Hyper-Visor die Virtual Machine automatisch auf einen anderen Betrieb. Rentbricks ist bestrebt, Infrastructure-as-a-Service (IaaS) für die Nutzer nutzerfreundlicher zu machen, damit sie auf dem besten Weg sind.

Das virtuelle Datenzentrum von ProfitBricks bietet dem Anwender die Möglichkeit, vollständige und willkürlich komplizierte Netzwerkstrukturen zu projektieren und über die grafische Bedienoberfläche "Data Center Designer" die einzelnen Bedürfnisse per Tastendruck an die jeweiligen Bedürfnisse und den Betriebsablauf anpassen zu können. Dies betrifft alle Komponenten des gesamten digitalen Netzwerks: Prozessorenleistung (Cores), Speicher (RAM), Festplattenspeicher (Storage), Load Balancer oder Firewall.

ProfitBricks: Die nächste Version von EaaS? Die Firma ProfitBricks aus der Startup-City Berlin "..... stellt "Infrastructure as a Service (IaaS) der neuen Generation" vor, jedenfalls wenn es um Branchenveteran Achim Weiß und sein Team von 50 Ingenieuren geht. Auf Basis aktueller Hosting- und Cloud-Technologien soll das IaaS-Angebot um eine Vielzahl von Neuerungen aufgesetzt werden.

Die ProfitBricks hebt die Highlights ihrer Lösungen wie folgt hervor: 1: Mit der grafischen Bedienoberfläche "Data Center Designer" (DCD) kann sich der Anwender sein gesamtes rechnergestütztes IT-Zentrum einzeln erstellen und die Konfigurationen per Knopfdruck freischalten oder verändern - unabhängig davon, ob es sich um einen serverbasierten Rechner, Speicher, Load Balancer, Firewalls oder das dazugehörige Netzwerk aufbaut.

ProfitBricks hat auch ein eigenes Sicherheitsteam und versierte Systemverwalter, die rund um die Uhr für Sie da sind. Laut ProfitBricks werden die gesammelten Informationen in Deutschland bereitgestellt - bei Bedarf geographisch überflüssig. Daher ist die Bezeichnung "IaaS der kommenden Generation" wohl etwas ambitioniert. Dabei gibt es keinen direkten Zusatznutzen, den andere IaaS-Anbieter nicht haben.

Auf was ProfitBricks angerechnet werden muss, aber Teil der Vermarktungsstrategie ist, ist die Offenheit. Auch andere Cloud-Anbieter setzen Hochtechnologien wie Infiniband ein, sprechen aber nicht darüber. Wenn wir das gesamte Marketingwaka ausklammern, sind wir bei einem "IaaS made in Germany", mit dem ProfitBricks sicherlich gut positioniert sein wird, denn wir haben erst vor kurzem erfahren, dass in Deutschland der Schutz der Daten das Kaufargument ist.

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