Programm Hardware Erkennen

Hardware-Erkennung programmieren

Erkennen Sie Festplattenfehler frühzeitig und vermeiden Sie Datenverlust. Erkennen Sie Fehler frühzeitig und vermeiden Sie Abstürze oder gar Datenverlust. Anti-Malware-Programme umfassen daher alle Softwareprodukte, die Malware erkennen, filtern, blockieren und löschen können. Änderungen in Hard- und Software erkennen und suchen. Das gleiche Programm kann auf unterschiedlicher Hardware laufen:

Auch mit Grafikprogrammen können Anlageninformationen bestimmt werden: Ishw - sehr flexibel einsetzbares Programm zur Erzeugung von vollständigen oder partiellen Informationen im Terminals.

Auch mit Grafikprogrammen können Anlageninformationen bestimmt werden: Ishw - sehr flexibel einsetzbares Programm zur Erzeugung von vollständigen oder partiellen Informationen im Terminals. Darstellung von Typ und Hersteller: Darstellung von Properties (DMI-Typ 0): Darstellung von Properties, hier nur (U)EFI-Fähigkeit des Motherboards: siehe BIOS boot|EFI )" Darstellung von Herstellern, Versionen und Datum: siehe BIOS boot|EFI )" Darstellung von Herstellern, Versionen: siehe BIOS-Informationen" Darstellung von Benennung, Herstellern und Taktrate: der Klassiker: Anmerkung zur Überprüfung, ob der Pro xy-Processor 64-Bit oder nur 32-Bit unterstüzt, befindet sich im Wiki-Artikel 32-Bit.

Darstellung des gesamten, belegten und freien Speichers in MiB: Detailliert (Anzeige von L1/L2-Cache, belegten Speicherbänken, Taktfrequenz und mehr): Für ältere PCMCIA-Karten: Je nach verwendetem Ubuntu-Modell wird ein Display mit oder ohne Kernel-Modul durchgeführt: Darstellung von Name/Chipsatz (Je nach verwendetem Ubuntu-Modell wird eine Darstellung mit oder ohne Kernel-Modul vorgenommen): Anzeigen von Fahrername und Fahrerversion.

Möglicherweise müssen Sie zuerst das mesa-utils-Paket installieren: gxinfo g| griffige' OpenGL-Versionszeichenkette' Zeigt die aktuelle Bildschirmauflösung, alle unterstützen Bildschirmauflösungen und Ports an: Vgl: RandR. Zeigt den Namen/den Netzwerk-Chipsatz an: Zeigt den Eigentümer und die Zugehörigkeit der Dateien/Ordner zu dem Verzeichnis, in dem Sie sich gerade befinden: Darstellung der Namen /dev/.... der verbundenen Festplatten/Wechselmedien - ohne Partitionen:

Vgl. auch Wie lauten die Namen der Medien? Anzeigen der Namen /dev/.... der verbundenen Festplatten/ Wechselmedien - nur Partitionen: Anzeigen von Name, Typ des Dateisystems, Etikett, Mountpunkt, UUID - hier: alle Datenträger: Sehen Sie auch a. B. Bld. Anzeigen von Festplattennamen und anderen Daten (UUID, Dateisystemformat, Dateisystemgröße, Größe, Beschriftung, Mountpunkt): Sehen Sie auch links. Zeigt alle gemounteten Volumes, Mountpunkte und Dateisysteme an: Sehen Sie auch Mounten.

Zeigt alle eingebundenen LVM-Partitionen, Mountpunkte und Dateisysteme an:: Darstellung der physischen Volumes, WG, Fmt, Attr, PSize, PFree: Darstellung der Volumengruppen, #PV, #LV, #SN, Attr, WG, WFree: Darstellung des logischen Volumens, WG, Attr, WG, Ursprungs-Snap%, Move, Log, Copy%: Darstellung aller gemounteten RAID-Partitionen, Mountpunkte und Dateisysteme: Kurzer Überblick über das RAID: Darstellung von Name, Typ, Größe, Verwendung und Priorität der Swap-Datei: Sehen Sie auch Swap.

Anzeigen von Benennung, Grösse, Zuordnung, Befestigungspunkt: Vgl. auch df. Anzeigen von Name, Dateisystem-Typ, Beschriftung, Mount-Punkt, UUID - hier: alle Volumes: Alternativanzeige mit LSBK (zusätzlich mit Größe): Anzeigen mit LSBK aller für den normalen Benutzer/Administrator interessant: Alle für ihn relevanten Attribute: Für die Abfrage von Teilungstabellen muss der Dateiträger nda - falls im One-Liner spezifiziert - an Ihre eigenen Bedürfnisse angepaßt werden!

Anzeigen von Modellnamen, Volumentabellenschema, Labels, Ordnung, Grösse, Typ, Filesystem, Boot-Flag (in Bytes) - alle verbundenen Volumes: Sehen Sie auch GNU Parted. Darstellung von Modellnamen, Volumentabellenschema, Labels, Ordnung, Grösse inkl. möglichem Freiplatz, Type, Filesystem, Boot Flag (in Byte und als Sektoren): Sehen Sie auch GNU Parted. Anzeigen von Festplattenkennung, Labels, Ordnung, Sektor, Boot-Flag: Sehen Sie auch hier.

Anzeigen von Festplattenkennung, Labels, Ordnung, Sektoren, Boot-Flag - alle verbundenen Volumes: Anzeigen von MBR in Gestalt eines Hexdumps: Anzeigen von Festplattenkennung, Labels, Ordnung, Sektoren, Boot-Flag: Anzeigen von Festplattenkennung, Labels, Ordnung, Sektoren, Boot-Flag - alle verbundenen Volumes: Anzeigen von Erweiterungsinformationen aller Partitionen: Darstellung des primären Headers eines GPT in Gestalt eines Hexdumps: Darstellung der ersten 8 Partitionseinträge eines GPT in Gestalt eines Hexdumps: Darstellung des sekundären Headers eines GPT in Gestalt eines Hexdumps: Darstellung von Benennung, UUID, Bezeichner und Dateisystemtyp: Darstellung von Benennung, Dateisystemtyp, Bezeichner, Mount Point, UUID:

Alternativanzeige mit lsblk: Anzeigen aller Verbindungen und angeschlossenen Geräte: Alternativ: Detailinformationen zum spezifizierten Endgerät (IDs werden durch die Befehle listenusb und usb-Devices oben angezeigt): Installationsversion von PAKET/PROGRAMM: PAKET muss durch den entsprechenden Package-Namen ausgetauscht werden (z.B. Anzeigen von Kernel-Version und Systemarchitektur: Nur die Systemarchitektur: x86_64 steht für eine 64-Bit-Version).

Darstellung von Ubuntu-Version, -Version und -Nickname: Hinweis: Mit der Vorstellung der LTS Enablement Stacks ist es durchaus möglich, dass die beiden oben genannten Kommandos beanspruchen, Ubuntu 12.04.4 LTS (mit 3.11er Kernel) vorzuweisen, während es sich in Wahrheit um eine ständig aktualisierte Version von 12.04.4 (mit 3.2er Kernel) aufbaut.

Zeigt an, ob und wo GRUB 2 eingebaut wurde: Wenn Sie die vergangenen fünf Tage wünschen, setzen Sie die Wahl -5, für den letzen Tag die Wahl -1. Zeigen Sie eine detaillierte Übersichtsdarstellung der aktiven Signalquellen mit den passenden Pinninginformationen an:

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