Programm um Hardware zu Erkennen

Aufspüren von Hardware durch ein Programm

Informationen über die Leistung Ihres Computers. Fehler können frühzeitig erkannt und Abstürze oder gar Datenverlust vermieden werden. Tool, um detaillierte Informationen über die Systemhardware zu erhalten. und relativ klare Programme wie CPU-Z, GPU-Z und HWiNFO. GPU-Last und auch die Spannung, um nur einige Details zu nennen.

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Beginn des Dialogfensters. Flucht aus dem Fenster und Ausbruch aus dem Fenster. Ende des Dialogfensters. Mithilfe von CPU-Z können Sie das Herzstück Ihres Systems erreichen. Wenn Sie Ihr Gerät optimieren wollen oder nur wissen wollen, welche Hardwarekomponenten sich in Ihrem Computer befinden, sollten Sie dieses Freeware-Tool verwenden. CPU-Z ist in klaren Registerstellen geordnet und sammelt Hardfacts über Prozessoren, Caches, Motherboards und Hauptspeicher.

Enthusiastische ProzessorenMit einigen zusätzlichen Tools können Sie Ihre wichtigen Informationen als Text- oder HTML-Datei exportieren: Zum Beispiel eine Datenliste mit Angaben zum Speichertakt oder eine Tisch mit Mainboard-Komponenten mit den entsprechenden Registerzuordnungen.

mw-headline" id="Wortherkunft">Wortherkunft[Edit | < Quelltext bearbeiten]

Weitere Bedeutung finden Sie unter Hardware (Begriffsklärung). Urspruenglich ist britische Hardware in etwa gleichbedeutend mit "Hardware" und wird in diesem Sinn auch heute noch im angelsaessischen Sprachraum eingesetzt - nicht nur fuer Computerhardware. Einfach gesagt, ist Hardware der Teil eines Rechners, den man berühren kann: Jedes einzelne Bauteil, vom Einzelkondensator bis zur fertig konfektionierten Leiterplatte, das gesamte Bauteil sowie das dazugehörige Peripheriegerät wie Maus, Keyboard, Screen und Drücker.

Sie sind Informationen und dürfen nicht berührt werden, weil sie unwesentlich sind. 2 Es kann in einzelne Programm- und Datentypen unterteilt werden und legt fest, was ein Rechner macht und wie er es macht (vergleichbar mit einem Manuskript). 3 Die Hardware (das Endgerät selbst) ist nicht die reine Hardware, die ausschließlich reine Hardware ist, sondern die es ist.

Genau wie Informationen kann es auch eine Computersoftware nicht ohne physikalische Darstellung geben: Sie kann auf gewissen Datenträgern gelagert, ausgedruckt, angezeigt zu werden oder zu transportieren sein. Aber das ist nicht die richtige Lösung, sie enthält sie nur. Diese Materialien beinhalten auch hier nur die Opern. Sogar in heutigen Anlagen werden automatische Workflows teils unmittelbar in der Hardware in Gestalt von Logic Gates realisiert.

Sie sind durch die Beschaffenheit der Hardware festgelegt und können im Nachhinein kaum noch geändert werden. Um auf neue Funktionalitäten umzusteigen oder Fehler zu korrigieren, muss die Hardware (zumindest teilweise) durch andere physikalische Maßnahmen ersetzt, erweitert oder angepaßt werden. Wenn ein Workflow ohne physischen Eingriff anpassungsfähig sein soll, kommt das softwaregestützte Funktionsprinzip zum Tragen: Die Hardware ist mit einem Rechner ausgestattet.

Er ist in der glücklichen Situation, Programme zu "verstehen" und zu verarbeiten. So kann die angepasste bzw. vollständig ausgetauschte Version der Hardware problemlos ohne Hardwarewechsel verwendet werden. Somit kann fast jede Anwendung auf ein und demselben Endgerät verwendet werden. Komplexe Hardware-Systeme bestehen oft aus einer Mischung von hard- und softwaregesteuerter Komponente.

In dem oben genannten Beispiel hat die Atari-Arcade-Maschine von 1976 keinen eigenen Rechner verwendet. Nur ein Jahr später wurde das Spielleitungsprinzip auf ein rechnergesteuertes Endgerät, den Compu.... umgestellt. Seitdem war das Game auch als reine Softwaresprache erhältlich. 4 Die Computerspiele bestanden nicht mehr aus "verkabelten Schalttafeln", sondern aus Anleitungen für einen Rechner mit den zur Verarbeitung erforderlichen weiteren Angaben (den Daten), die zusammen auf einem Speichermedium abgelegt und vom Rechner bewertet wurden.

Ein mögliches Realisieren oder Teilen der Hardware ist die 1945 eingeführte Von Neumann-Architektur. Eine solche Unterteilung ist auch heute noch nützlich und unerlässlich, um die Strukturen eines Computers zu verstehen, obwohl viele Funktionalitäten in einem Hardware-Chip beispielsweise in heutigen Verarbeitungsmaschinen eingebaut sind: Oftmals wird die Hardware mit einer FCC-Nummer ausgestattet, die eine klare Identifikation des Produzenten ermöglicht.

? Jochen Ludewig, Horst Lichter: Entwicklungsingenieurwesen. Ausgabe. iWoz - Wie ich den PC erferte und Apple mitbegründet. 2007, ISBN 978-3-89864-268-2, "Software ist unwesentlich und setzt sich aus den Sprach- und Schreibweisen zusammen, in denen sie verfasst ist" ab Steve Wozniak: iWoz - Wie ich den PC erferte und Apple.

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