Public Cloud Anbieter

Anbieter von Public Clouds

Die bekanntesten sind die drei großen Public Cloud-Anbieter: Gegenüberstellung der Public Cloud Anbieter: AWS, Azure und Google (Teil 2) Public Cloud und Infrastructure-as-a-Service (IaaS)-Dienste sind heute einer der wichtigsten Faktoren für ein erfolgreiches, digitales Geschäft. Im Unternehmensbereich sind Amazon Web Services (AWS), Microsoft Azurblau und die Googlesche Cloud-Plattform das Mass aller Dinge. Für das Management sind Amazon Web Services (AWS) und Microsoft Azurblau das Mass aller Dinge. In der Cloud Platform sind sie die wichtigsten. In der ersten Hälfte dieses Artikels haben wir uns AWS verschrieben, jetzt folgten uns Azurblau und Googles.

Dabei erklären wir die Besonderheiten und welche Lösungen für welches Untenehmen am besten geeignet sind.

Im Jahr 2010 wurde Microsoft Azure als Cloud-basierte Entwicklerplattform und Platform-as-a-Service (PaaS) eingeführt. Mittlerweile hat sich Microsoft Azure in Firmen mit Windows- und Office-Umgebungen durchgesetzt. Bei der Migration von z. B. Office 365-Kunden kann Microsoft ihnen auch Rechen- und Speicherdienste zu günstigen Bedingungen bereitstellen. Darüber hinaus nutzen laut Junggeselle immer mehr Firmen Azure als zweite Cloud-Plattform neben AWS - nach einer Multi-Cloud-Strategie, die wir seit einiger Zeit vorhersehen können.

Ein weiterer Pluspunkt ist, dass Azure Stack eine private Cloud-Lösung bietet, die bei Bedarfen mit den Public Cloud-Angeboten von Microsoft gekoppelt werden kann. Mit Azure verlässt sich Microsoft nicht auf das Prinzip der Verfügbarkeitszonen. Obwohl die Rechenzentren immer internationaler verteilt sind, ist es daher komplizierter als AWS, Arbeitslasten über mehrere Kontinente hinweg zu sichern.

Azure wird immer dann empfohlen, wenn hauptsächlich Microsoft-basierte Arbeitslasten in der Cloud ausgeführt werden sollen, oder wenn die Cloud-Komponente einer vorhandenen, lokal installierten Microsoft-Anwendung erforderlich ist. Vor diesem Hintergrund können Unternehmen svertragskunden bei Nutzung der Technologieplattform kostenlose Kapazitäten von Azure bereitstellen. Im Jahr 2011 ist Google auch mit PaaS-Angeboten in den Cloud-Markt eingestiegen und hat sich dann um IaaS-Services erweitert.

Heute bietet die Cloud-Plattform von Googe alle Kernfunktionalitäten, die für Unternehmensworkloads erforderlich sind. Laut Junggeselle gar ist Googles Marktführer in den Themen Anwendungscontainer, Big Data Managment und Machine Learning. Darüber hinaus erweitert Googles IaaS- und PaaS-Portfolio um weitere Angebote im Bereich SaaS. Googles Angebot an Rabatten für Unternehmensvereinbarungen ist dafür nicht geeignet, sondern verfolgt ein eigenes Verfahren, bei dem der Kunde mit zunehmender Nutzung seiner Cloud-Plattform weniger pro Softwareeinheit bezahlt.

Zwar wird die räumliche Nähe als limitierend bezeichnet, aber Google erweitert derzeit seine weltweit verteilten Rechenzentrumskapazitäten. So erwähnt die Firma beispielsweise rollenbasierte Zugriffskontrollen und Werkzeuge zur Benutzerverwaltung. Das ist Googles Aufgabe, und in der nÃ??chsten Untersuchung sollte sich die Cloud-Plattform klar fÃ?r die Werte von AWS und Azurblau geöffnet haben.

Welche Cloud-Anbieter für welches Unternehmens? Deshalb wählen Firmen in der Regel kaum einen einzelnen Cloud-Provider. Viele von ihnen haben eine hybride Cloud- oder Multi-Cloud-Strategie, sagt er auch. Abhängig von der Anwendung verwenden sie Dienste von zwei, oft allen drei marktführenden Public Cloud-Anbietern. In diesem Zusammenhang ist es für jedes Untenehmen ratsam, eigene Evaluierungskriterien auf Basis eigener Applikationsszenarien zu erarbeiten - und den für seine Bedürfnisse am besten geeigneten Public Cloud-Anbieter zu wählen.

Die Tatsache, dass ein einzelner Anbieter alle Bedürfnisse eines Betriebes abdeckt, ist eine Ausnahme.

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