Public Cloud Dienste

Öffentliche Cloud-Dienste

Sie fragen sich einfach, worin der Unterschied zwischen Private und Public Clouds besteht? Public Clouds sind, wie der Name schon sagt, für jedermann zugänglich. Das ist die optimale Strategie für Public Cloud Services in der Business-IT. Interview mit dem Analysten und Cloud-Experten René Büst von Crisp.

Die Unterschiede zwischen Private und Public Clouds

Ganz gleich, wo Sie sich auf Ihrer Fahrt in die Cloud befinden: In enger Zusammenarbeit mit Ihnen erarbeiten unsere Fachleute die für Sie beste Gesamtlösung für Ihre Arbeitslast in mehreren Arbeitsumgebungen und Technologie. Holen Sie sich die Flexibilität, den Schutz und die Performance, die Sie für Ihre Privatcloud benötigen - über alle VMware-, Microsoft- und OpenStack-Technologien hinweg.

In Zusammenarbeit mit Ihnen erreichen unsere Fachleute die gewünschten Ergebnisse. Darüber hinaus wird die Funktionalität Ihrer privaten Cloud rund um die Uhr überwacht und gepflegt. Nutzen Sie unsere Expertise im Bereich Public Clouds und verschaffen Sie sich rund um die Uhr Zugriff auf eine der weltgrößten Mitarbeitertruppen von zertifizierten AWS-, Azure- und Google-Technikern.

Und mit unseren gemanagten Sicherheitsdiensten können Sie die Vorzüge der Public Cloud bei gleichzeitiger Erfüllung der höchsten Sicherheits- und Compliance-Anforderungen ausnutzen.

Wofür steht Public, Privat, Hybrid Cloud?

Bei der Public Cloud handelt es sich um ein Leistungsangebot eines öffentlich erreichbaren Anbieters, der seine Dienste über das Netz für jedermann offen verfügbar macht. Webmailerdienste oder die wohlbekannten Google Docs sind ebenso beispielhaft für Public Cloud-Dienste, wie die bezahlten Dienste eines Microsoft Office 365 oder eines SAP Business by Design.

Auf der anderen Seite gibt es auch noch die privaten Cloud-Services. Oftmals bevorzugen Firmen aus GrÃ?nden des Datenschutzes und der IT-Sicherheit den weiteren Betrieb ihrer IT-Services selbst und machen diese nur ihren eigenen Mitarbeitenden zugÃ?nglich. Wenn diese so gestaltet sind, dass der Endanwender im Betrieb von cloud-typischen Mehrwerten wie einer skalierbaren IT-Infrastruktur oder installations- und wartungsfreien IT-Anwendungen, auf die über den Web-Browser zugegriffen werden kann, profitieren kann, wird dies als Privat-Cloud bezeichnet.

Oftmals werden diese zusätzlichen Werte jedoch in sogenannten IT-Infrastrukturen nicht oder nur zum Teil realisiert. Hybride Wolken sind hybride Formen dieser beiden Ansatz. Beispielsweise betreiben einige Dienste über das Netz mit staatlichen Providern, während sensible Applikationen und Informationen im eigenen Haus bedient und aufbereitet werden. Grundvoraussetzung ist eine klare und konsistente Klassifikation der im Betrieb verfügbaren und bearbeiteten Informationen.

Ein recht seltener Sonderfall sind die sogenannten Community-Clouds. Cloud-Infrastrukturen sind Infrastrukturen, die von mehreren Firmen - z.B. im Rahmen eines Projektes - verwendet und eingesetzt werden, um den Zugriff auf gewisse Dienste zu teilen.

Mehr zum Thema