Push Prinzip

Push-Prinzip

Die Push-Prinzip geht davon aus, dass eine Ware dem Verbraucher nicht bekannt ist und dass der Nutzen dieser Ware zunächst signalisiert werden muss. Push- und Pull-Funktion sind zwei Formen der Produktionskontrolle. Aufgrund der Transformation vieler Verkäufermärkte in Käufermärkte sollte die Lieferkette jedoch nach dem Pull-Prinzip gezogen werden.

Begriffserklärung - Druckprinzip - Artikel Lexikon

Unter dem Push-Prinzip versteht man einen Terminus, der in der Fertigungsplanung verwendet wird. Sie ist dem Pull-Prinzip (Pull-Prinzip) gegenübergestellt. Das Prinzip des Push ist eine Produktionsplanungsmethode. Das ist der umgekehrte Fall vom Prinzip des Pull. In Anwendung des Push-Prinzips werden die Produktion und der Materialfluss in einer Produktionsstätte durch eine Zentraleinheit gesteuert.

Diese Einheit stellt sicher, dass Materialien, Teile und Produkte nach einem vorgegebenen Zeitplan entlang der Produktionslinie "geschoben" werden. Die Systeme der Produktionsplanung und -steuerung (PPS) werden in der Regel zur Steuerung der Produktion eingesetzt und haben Zugriff auf alle Fertigungsprozesse und Ressourcen. Die verschiedenen Phasen des Produktionsprozesses sind genau definiert.

Die Vorteile des "Push"-Prinzips liegen darin, dass alle Waren entlang der Kette leicht verfügbar sind und Maschinen und Personal voll ausgelastet sind. Das Produktionssystem ist zudem in seiner Fähigkeit, auf kurzfristige Veränderungen (Kundenbedürfnisse, Diversifizierung der Produktpalette, Zusatzaufträge) zu reagieren, eingeschränkt. Das bedarfsorientierte Lieferkettenprinzip ist eine Planungsmethode.

Das Gegenteil des nachfrageorientierten Supply-Chain-Prinzips ist der Fall. Bei der Anwendung des bedarfsorientierten Supply-Chain-Prinzips werden die Produktion und der Materialfluss in einem Produktionswerk durch eine Zentraleinheit gesteuert. Diese Einheit stellt sicher, dass Materialien, Teile und Produkte nach einem vorgegebenen Schema über die gesamte Produktionskette "angetrieben" werden.

Produktionsplanungs- und Steuerungssysteme (PPS) werden in der Regel für das Produktionsmanagement eingesetzt und haben Zugriff auf alle Fertigungsprozesse und Ressourcen. Die Zeiten der verschiedenen Schritte im Produktionsprozess sind genau definiert. Die Vorteile des bedarfsorientierten Supply-Chain-Prinzips liegen darin, dass alle Waren entlang der Kette verfügbar sind und Maschinen und Mitarbeiter maximal ausgelastet sind.

Darüber hinaus beschränkt sich das Produktionssystem darauf, wie es auf kurzfristige Veränderungen (Kundenanforderungen, Sortimentsdiversifizierung, Zusatzaufträge) reagiert.

Auch interessant

Mehr zum Thema