Raspberry Pi Einrichten

Himbeer-Pi-Setup

Andernfalls können Sie den Stick anschließen und Ihr WLAN einfach einrichten. Anschließend ist die Grundkonfiguration der Raspberry Pi bereits abgeschlossen. Wie kann der Pi arbeiten und wie wird der Einplatinencomputer eingerichtet?

Richten Sie Raspberry Pi ein.

Make-up

Im Folgenden erfahren Sie, wie Sie Himbeer baum auf dem Himbeerbaum Pi installieren und die Haupteinstellungen nach der Verlegung. Das Einrichten eines neuen Raspberry Pi - eine einfache Sache - hat einige Stolpersteine parat, die selbst versierte Systembetreuer ins schwitzen versetzen können. Im Folgenden wird gezeigt, was wichtig ist und wie man das Standard-Betriebssystem Raspbian auf dem Pi aufbaut.

Beim Basteln am Raspberry Pi sollten Sie auch auf einen geeigneten Fall nicht ganz gänzlich auslassen, denn ein versehentlicher Stromschlag, z.B. durch ein unter den Pi rutschendes Schraubendreher, kann im besten Fall zu einem Betriebssystemabsturz und damit zu irreparablen Beschädigungen des Pi mit sich bringen. Die Hersteller sollten darauf achten, wie leicht die GPIO-Pins zu erreichen sind, wenn der Raspberry Pi in der Kiste aufgesetzt ist.

Um den Raspberry Pi stabil zu betreiben, ist ein geeignetes Netzgerät erforderlich. Die Raspberry Foundation empfehlt für den Raspberry Pi 3 ein 5-Volt-Stromnetzteil, das eine Leistung von mind. 2 A hat. Fällt die Stromspannung, weil der Raspberry Pi zu viel Energie verbraucht, können die verbundenen Geräte ausfallen, oder das gesamte Gerät kann abstürzen und neugestartet werden.

Auch die Älteren kommen mit weniger Leistung aus, mit 2 A sind Sie auf der sicheren Straßenseite. Falls genügend Energie vorhanden ist, um das System zu starten, der Rechner aber mehr Energie benötigt, um komplexe Applikationen auszuführen, als das Stromnetz bereitstellen kann, zeigt eine rechteckige Rainbow-Grafik in der rechten oberen Bildschirmecke dies an.

Für den Anschluss des Netzteils an den Raspberry Pi ist ein serielles Anschlusskabel mit Micro-USB-Stecker erforderlich. Die 0,5 Ahm reichen bei einem Stromaufnahme von 2 A aus, um 1 V über das Anschlusskabel zu fallen und die Raspberry Pi wird nur mit 4 V gespeist. The Raspberry Foundation empfehlen eine SD-Karte der Klasse 4 mit 8 GB Speicherplatz.

Die Raspberry Pi erreicht auch den Datendurchsatz einer Klasse 10 Karte. Bei den neuen Modellen werden nur microSD-Kartenformate unterstützt, die auch für die alten Raspberry Pis verwendet werden können, da sie in der Regel mit Adaptern geliefert werden. Das Raspberry Pi ist nur mit einer HDMI-Buchse und einer Composite Video-Schnittstelle, die in die Kopfhörerbuchse integriert ist, Platz sparend bestückt.

Der Raspberry Pi Zero hat auch ein Composite-Video, das über Pins erreichbar ist. Bei der Raspberry Pi wird das Betriebsystem von der SD-Karte gestartet. The Raspberry Foundation liefert einige Disk-Images von verschiedenen Betriebssystemen zum Herunterladen, die einfach auf eine SD-Karte beschrieben werden können. Die Standardeinstellung ist Raspbian (klicken Sie hier, um die aktuelle Fassung herunterzuladen), da es eine flache Grafikoberfläche hat und alle Features von Raspberry Pi mitträgt.

Das Diskettenimage kann unter Linux mit dem Dienstprogramm dd auf die SD-Speicherkarte beschrieben werden. Wechseln Sie zunächst in das Unterverzeichnis, in dem sich das geladene Bild befindet: Entpacken Sie nun das Bild mit entpacken, worin der Name der Datei unterschiedlich sein kann, wenn Sie eine aktuellere Dateiversion verwenden: Vor dem Schreiben des Bildes auf die Speicherkarte müssen Sie die Geräte-Datei der Speicherkarte bestimmen.

Hierzu legen Sie die Speicherkarte ein und geben die Systemnachrichten aus: Sie können sie ausdrucken:: Bei diesem Fall ist es standardmäßig der Befehl ssdb, wo der Befehl ssdb1 darauf hinweist, dass eine entsprechende Konsole auf der Speicherkarte existiert. Anhand dieser Informationen kann das Bild nun auf die Speicherkarte übertragen werden: Achtung: Wenn Sie hier die fehlerhafte Geräte-Datei verwenden, kann eine Harddisk oder ein anderes Speichermedium mit dem Bild beschrieben werden und es gehen aus!

Wenn beispielsweise mehrere Harddisks im Computer installiert sind, dann bezieht sich die File /dev/sdb in der Praxis auf eine Harddisk und nicht auf dieSD-Karte. In Windows wird das Diskettenimage mit dem Win32 Disk Imager-Programm auf die SD-Karte beschrieben. Navigieren Sie nun zu dem Ordner, in dem sich das Bild befindet, und entpacken Sie es.

Sie erreichen das Entpackungsmenü, indem Sie mit der rechten Maustaste auf die entsprechende Grafikdatei klicken und Alle auspacken wählen: Beim Auspacken des Bildes müssen Sie zunächst die SD-Karte in den Card Reader einlegen und dann den Win32 Disk Imager öffnen. Sie bestätigen hier mit Ja: Bevor Sie das Bild auf die SD-Karte schreiben, sollten Sie sich vergewissern, dass das korrekte Speichermedium gewählt ist, sonst werden Dateien auf einem nicht korrekt ausgewählten Speichermedium mitgenommen.

Anschließend wird das Bild auf die SD-Karte kopiert, was einige Zeit in Anspruch nehmen kann. Nach Anschluss von Stromversorgung, Bildschirm, Tastatur und Maus kann nun die SD-Karte in den Raspberry Pi eingesetzt und das Netzgerät eingeschaltet werden. Mit dem Himbeer Pi 1 ist es eins, mit dem Pi 2 ist es vier und mit dem Pi 3 werden nur vier anerkannt, da der ARMv8-Prozessor des Pi 3 nur im ARMv7-Modus funktioniert.

In Raspbian wird ein Progamm zur Verfügung gestellt, um einige wichtige Parameter zu konfigurieren. Beim Beschreiben des Bildes werden zwei Trennwände auf der SD-Karte erstellt. Mit raspi-config kann die Trennwand dann auf die größtmögliche Grösse vergrößert werden. In raspi-config heisst der erste Menüeintrag Expand Dateisystem und führt die Expansion der Volume ohne weitere Aktionen durch.

Je nach Ausführung verfügt der Raspberry Pi über 512 MB bis 1 GB RAM-Speicher. Damit Sie für solche Arbeiten zusätzlich Speicher zur Verfugung haben, können Sie einen Teil der SD-Karte oder einen USB-Stick verwenden. Die Auslagerungsdatei auf der SD-Karte, die bereits voreingestellt ist und 100 MB Festplattenspeicher einnimmt, ist für die Verwendung in rasbian ausgelegt.

Daher ist eine Swap-Datei oder Partition auf der SD-Karte keine gute Wahl, wenn Sie viele speicherintensive Programme mit dem Raspberry Pi verwenden. Das Laden des Arbeitsverzeichnisses und der Auslagerungsdatei kann mit dem folgenden Befehl in einem Endgerät überprüft werden: Die Verwendung der Auslagerungsdatei wird in der letzten Linie der freien Ausgabedatei angezeigt:

Hinweis: Bemerkenswert ist die verwendete Datenspalte, in der die Verwendung der Daten dargestellt wird. Mit einer kleinen Dateigröße von 100 MB wird die Auslagerungsdatei kaum sehr speicherintensive Applikationen befriedigen und ist für die meisten Aufgabenstellungen unnötig. Der Verzicht auf Swap-Speicher wird bei Echtzeit-Applikationen, z.B. im Audiobereich, aufgrund seiner niedrigen Drehzahl grundsätzlich empfohlen.

Nachfolgend wird daher gezeigt, wie man die Swap-Datei deaktivieren und wie man eine große Swap-Partition auf einem USB-Stick aufbaut. Der nächste Befehl prüft den Zustand der Auslagerungsdatei: In der dritten Ausgabezeile des Kommandos wird angezeigt, ob die Auslagerungsdatei aktiviert oder nicht. Vor dem Deaktivieren der Auslagerungsdatei müssen Sie diese zunächst abmelden:

Jetzt kann die Auslagerungsdatei inaktiviert werden:: Abschließend kann das Start-Skript, das die Auslagerungsdatei beim erneuten Start reaktivieren würde, unterdrückt werden: Das Startskript: Handelt es sich bei dem USB-Speichergerät um das einzigste an den Raspberry Pi angebundene USB-Speichergerät, wird die zugehörige Geräte-Datei /dev/sda genannt. Damit Datenverluste nicht versehentlich das Entfernen einer Festplatte verursachen, stellen Sie sicher, dass Sie die richtige Mediendatei verwenden.

Das komplette Kommando lautet: Da es nicht möglich ist, die Volumengröße der Festplatte mit cfdisk zu ändern, müssen Sie beim Erstellen der Festplatte die gewünschte Volumenangabe machen. Dabei gehen die Informationen auf einer Festplatte immer unter. Wenn Sie eine Partion erstellt haben, muss sie noch aufbereitet werden:: Zur dauerhaften Einbettung der Swap-Partition auf dem USB-Stick und deren Aktivierung beim Hochfahren müssen Sie der Eingabedatei /etc/rc. lokal die folgende Zeilen hinzufügen:

Die entsprechende Linie darf nicht die allerletzte Linie der Konfigurationsdatei sein, da der Ausgang 0 immer am Ende der Konfigurationsdatei liegen muss, damit sie beim Hochfahren richtig durchgeführt werden kann. Zur Bearbeitung der Dateien können Sie die Text-basierten Bearbeiter vi bzw. nano oder das grafische Editor-Blatt verwenden. Wenn Sie die SD-Karte besonders sanft handhaben möchten, können Sie die Schreibrechte durch die Verwendung der Datei /etc/fstab weiter eingrenzen.

In der Standardeinstellung speichert das Betriebssystem die Zugriffszeit einer Akte beim Lesevorgang auf dem Filesystem, was immer ein schreibender Zugriff ist. Es kann deaktiviert werden, wenn Sie eine Festplatte mit den Noatime-Optionen einbinden. Bereits in der Datei /etc/fstab ist die entsprechende Einstellung für die Root-Partition enthalten: Wenn Sie Ihre SD-Karte in weitere Fächer unterteilen oder mit einem USB-Stick unter das Home-Verzeichnis einbinden, sollten Sie diese Möglichkeit auch für diese Fächer nutzen, da die Datenträger weniger geladen sind, was auch zu einem kleinen Leistungsschub führt.

Wird der Raspberry Pi als Desktop-Computer verwendet, wird empfohlen, einen USB-Stick unter dem Ordner /home zu installieren, um keine Schreibrechte des Benutzers auf dem selben Datenträger durchzuführen, auf dem das Gerät läuft. Nun kann die Trennwand montiert werden: Die SD-Karte kann auch auf andere Arten geschützt werden. Sie können diese Ordner auch auf einen USB-Stick legen oder eine RAM-Disk anlegen - eine dynamische Virtualisierung im RAM.

Abgesehen von der Option, ein Bild downzuloaden und mit einem Dienstprogramm auf die SD-Karte zu brennen, können Sie die angeblich einfachere NoobsInstallation nutzen. Wenn Sie beispielsweise eine SD-Karte mit zu wenig Speicherplatz aufgrund fehlerhafter Bereiche haben, werden Sie nicht darüber informiert, dass die Hauptursache für eine fehlerhafte Installierung die SD-Karte ist.

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