Router mit Cloud Funktion

Kreuzschiene mit Cloud-Funktion

("NAS"), die wir Ihnen hier vorstellen, bieten oft auch Synchronisationsfunktionen. Auf in die Internet-Cloud: Was Router mit Cloud-Funktion anbieten Der App-Zugriff befreit Router von der herkömmlichen Desktopfunktion. Doch die dahinter stehenden Begriffe sind unterschiedlich. Router-Hersteller folgen dem Trend des Cloud Computing und statten ihre Endgeräte mit Anwendungen für den Heimzugang und die mobile Kontaktpflege aus. In der IT- und Computerindustrie ist Cloud Computing seit einiger Zeit ein großes Trendset.

So ist es kein Zufall, dass auch die Routerhersteller das Stichwort aufnehmen und ihre Endgeräte mit entsprechender Funktionalität ausstatten. Remote-Zugriff über Applikation auf Routeranlagen, Einsicht ins Wohnraum via Webcam, Video-Streaming auf das Tablett oder Handy sowie mobile Datensynchronisation mit dem Flachcomputer oder Mobiltelefon - die Produzenten verlassen sich auf verschiedene Cloud-Konzepte. Cloud-Router haben aus Anwendersicht einige Vorteile:

Damit sind die Geräte vor allem für Smartphone- oder Tablet-Inhaber geeignet. Eine Besonderheit in dieser Testserie war das Model von West Digital, das My Net N900 Central: Die Vorrichtung ist ein Router mit einer integrierten Frequenz. Aus diesem Grund werden NAS-Router oft genannt, auch wenn der Datendurchsatz im Netz nicht mit einem vollwertigen Netzwerkspeicher zu vergleichen ist.

Dementsprechend wird das My Net N900 Central mehr für Privatanwender empfohlen, die weniger Wert auf Leistung legen als kleine Betriebe, in denen mehrere Angestellte permanent auf NAS-Laufwerke zugreift. Der vorliegende Beitrag wurde mit den Stichworten Rechner, Netz, DSL-Hardware und -Technologie, Router und Cloud Services verfasst:

Der Lima Ultra - Die Plug'n'Play Cloud - Die Plug'n'Play Cloud

Daher: Cloud-Speicher. Jeder, der kein Kenner von Himbeer Pi oder ähnlichen Produkten ist, musste sich den großen Wolken unterwerfen. Nun will Lima nur noch die Cloud in ihr eigenes Zuhause mitnehmen. Denn wenn Sie Ihre eigene Cloud erstellen wollen, können Sie das ganz leicht tun. Daraus ergibt sich auch, warum das Pack von Lima Ultra mich beschimpfen will, wenn es sagt: "Wir sprechen wie Menschen, nicht wie Nerds".

Aber damit diese Menschen die unendliche Vielfalt an Funktionen und Dienstleistungen, die kleine Computer bieten, genießen können, gibt es GerÃ?te wie den Lima Ultra. Die kleine Vorrichtung tut nichts anderes, als auf allen mit der Mini-Cloud verknüpften Einheiten Informationen von einer mit einem Router über Lima Ultra verknüpften Harddisk bereitzustellen.

Denn beim Hingucker gibt es drei Stöpsel, die jeweils unterschiedlich gestaltet sind. Um Unterstützung zu bekommen, bietet Liña nur eine E-Mail an das Unternehmen.

Vermutlich mit etwas, das weder Router noch Lima ist. Durch mehr oder weniger ausprobieren erfahre ich, dass der USB-Stick mit NTFS programmiert werden muss, da der Lima Ultr den Arbeitsspeicher sonst nicht bedienen kann. Daher ist der Lima Ultrar nicht für größere Datenübertragungssysteme ausgelegt. Bei der Entwicklung des Ultradesigns hat Lima wo immer möglich eingespart.

Und wenn das junges Untenehmen "Your Cloud" sagt, bedeutet das exakt das: Your Cloud. Denn nach meinen Feststellungen kann einem Limit Ultra nur ein Konto zugeordnet werden. Unter dem Gesichtspunkt der reinen Unbedenklichkeit muss Liña hier negative Punkte verlieren. Denn wenn Sie mit Security und Cloud und so weiter groß werben, dann sind Dateiberechtigungen und Multi-Account-Handling zwingend erforderlich.

Ich halte es derzeit nicht für optimal aus kollaborativer Sicht, was eines der wichtigsten Argumente für Cloud-Setups ist. Allerdings können alle Endgeräte mit den Zugriffsdaten auf das Lima-Setup aufschalten. Die Stadt Lima hält der Tradition stand und macht es sich auch leicht, indem sie auf ihrer eigenen Webseite eine Seite einrichtet, auf der die Anwendungen mit einem direkten Link verbunden sind.

Aber Lima Ultra ist ein Vergnügen bei der Anwendung. Sie ähnelt der eigenen Cloud-App und damit auch allen anderen Cloud-Applikationen. Wenn es um die Benutzerfreundlichkeit geht, haben die Männer und Frauen in Lima gute Dienste geleistet. In Lima haben die Männer und Mütter gute Dienste geleistet. In Lima gibt es keine Probleme. Das Synchronisieren von Lima zu den Apps nimmt einige Zeit in Anspruch. Dies kann je nach Internetanschluss Ihres Router einige Zeit in Anspruch nehmen.

Wer also eine Cloud im eigenen Haus laufen lassen will - ob mit Lima, Asus Tinkerboard oder Raspberry Pi - der Upload-Rate wird plötzlich immer wichtiger. Wenn Sie einen Video-Stream über Ihr Heimnetzwerk durchführen möchten, müssen Sie den Video-Stream zunächst von Ihrer Harddisk auf den Lima hochladen und dann auf Ihr Mobiltelefon herunterladen.

Wirklich gut gefällt mir, dass die Limaer Programmierer von Plex und C kopiert haben und wenn ich einen Movie auf mein Lima-Setup geladen habe, dann schaut die Programm nach einem Filmplakat in der Weite des Internet, das in der Applikation für mich dargestellt werden kann. Maximal kann die Anwendung 7000GB auf der kleinen Lima-Box handhaben, was für die meisten Einzelbenutzer ohne Kooperationsbedarf ausreichend sein sollte, jedenfalls wenn es um die Einsatzmöglichkeiten geht, die Lima bietet.

Benötigen Sie oder Ihr Betrieb mehr Stauraum, dann ist der Lima Ultra sowieso nicht Ihr Fall von Bieren. Arbeitet hervorragend. Also, was ist der Lima Ultra? Sie als Endverbraucher ohne großes technisches Wissen und/oder Interessensgebiet wissen jetzt, was Sie mit dem Lima Ultra vorhaben. Wieder einmal überrumpelt Lima, ein insgesamt recht liebenswertes Unter-nehmen, mit seiner Software.

Kurz gesagt, wenn Sie von allen externen Endgeräten aus auf Ihre Messdaten zuzugreifen wünschen, ist der Lima Ultra genau das Richtige für Sie. Aber sobald Sie kooperativ zusammenarbeiten wollen, sind Sie mit anderen Lösungsansätzen besser beraten. Wo wir gerade von Wolke sprechen. Inzwischen bin ich mir ziemlich sicher, dass einige meiner Leserschaft - ich weiß schon etwas für dich - "Hey, das ist überhaupt keine Cloud" und haben halbwegs Recht damit.

Cloud-Speicher, d.h. der Speicher in der Cloud, hat einige Kernpunkte, die das Lima-Setup nicht hat. Aber das Endergebnis ist das gleiche wie bei einer echten Cloud und dem Lima-Setup: Ihre Messdaten sind auf mehreren Endgeräten gleichzeitig vorhanden, auch wenn im Background des Lima-Setups nichts passiert. Sicher, Lima ist ein bisschen fibrilliert, wenn sie von einer Cloud sprechen, aber ich glaube, da kommt das ganze nerd/menschliche Ding ins Spiel, denn wenn es nur darum geht, deinen Urlaubsföten auf dem Weg zu helfen, ohne dass du ein Sklave von Google oder Apple werden musst, dann jucken Entlassung und Dezentralisierung nicht so sehr.

Es ist jedoch bemerkenswert, dass nach dem Mobilen Weltkongress in Barcelona 2017, insbesondere der Samsung-Unternehmenspressekonferenz, solche wie der Lima Ultra immer wichtiger werden können. So verlieren Prozessoren und RAM immer mehr an Wichtigkeit, da alle Rechenvorgänge dank der schnellen Streaming-Geschwindigkeit entweder in der Cloud oder zu Haus durchgeführt werden können.

So könnte Ihr heimischer Computer als Datenzentrum und Ihr Mobiltelefon als wirklich gutes Wiedergabegerät fungieren.

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