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In der Statistik wird der Umsatz mit Software-as-a-Service in Deutschland ausgewiesen. Dabei werden wir uns auf das Thema "SaaS" konzentrieren, das Angebot definieren, seine Vorteile für das Unternehmen erläutern und einen Blick in die Zukunft von SaaS-Lösungen werfen. Erfahren Sie mehr über deutsche Cloud-Anbieter und Einblicke in die digitale Transformation. Vor dem Hintergrund der aktuellen Datenschutzskandale ist die Herkunft von SaaS-Diensten ein wichtiges Kriterium bei der Auswahl der Anbieter geworden. saas-Ländervergleich: Deutschland folgt Frankreich und Großbritannien:

Die SaaS-Lösungen in Deutschland: Zusammenarbeit und CRM haben sich durchgesetzt.

Sie müssen kein Aufklärer sein, um vorauszusagen, dass das Cloud-Computing-Geschäft in den nächsten Jahren weiter wächst. Viele Nutzer sind noch dabei, mit dem neuen IT-Referenzmodell zu arbeiten, die Akkzeptanz ist stark schwankend. Nach den neuesten Marktdaten der Expertengruppe wird dieses Geschäftsfeld in den nächsten Jahren schneller als bisher erwartet zulegen.

Für das aktuelle Jahr schätzen Marktexperten das Absatzvolumen in Deutschland auf 313,5 MIO. EUR. Es wird erwartet, dass das Unternehmen bis 2017 auf mehr als 2,2 Mrd. EUR wachsen wird. Bei der Zusammenarbeit haben Fachleute ihre Anforderungen erhöht, während Enterprise Resource Planning (ERP) in der Wolke ziemlich enttäuscht ist (siehe auch S. 16).

Nach eigenen Aussagen hat die Expertengruppe ihre Erwartungshaltung an die weitere Geschäftsentwicklung der ERP-Cloud "deutlich reduziert". Es wird erwartet, dass die Aufwendungen für SaaS-ERP von 35,1 Mio. EUR in diesem Jahr auf 282,6 Mio. EUR bis 2017 anwachsen werden. Urspruenglich war von einem Umsatz der ERP-Cloud von 467 Mio. EUR im Jahr 2016 die Rede. Im Jahr 2016 wurde ein Umsatz von 467 Mio. EUR erzielt.

Nach Einschätzung der Expertengruppe sind vor allem mittelgroße Nutzer sehr viel zurückhaltender bei der Akzeptanz dieser Cloud-Services als noch vor einem Jahr vorhergesagt. Nach wie vor ist der Bedarf der Firmen, ihre ERP-Lösungen nach wie vor sehr groß. Prof. Dr. Norbert Gronau vom Fachgebiet Informationssysteme und Elektronisches Behördenwesen der Uni Potsdam befragte für seinen "ERP Trend Report 2013" gut 100 Nutzer zu ihrem ERP-Einsatz.

Die Folge: Die Nutzer zögern etwas, ERP-Lösungen aus der Wolke zu nutzen. Von den Nutzern zeigte ein knappes Drittel mindestens mittelmäßiges Interesse an dem Thematik. Fazit von Gronaus: "Die Haltung der Nutzer kann als sehr reserviert und behutsam bezeichnet werden. "ERP aus der Wolke wird in diesem Land noch wenig eingesetzt.

In diesem Software-Segment hat sich das On-Demand-Modell bereits so etabliert, dass Carlo Velten und Steve Janata, Experten der Expertengruppe, eine ungewisse Entwicklung der Varianten vor Ort auf breiter Front prognostizieren: "In kaum einem anderen Unternehmensbereich hat das On-Demand-Modell eine raschere Ausbreitung als im Customer and Contact Management erlangt. Zudem können CRM-Anwendungen hoch standardisiert werden, was den Wechsel in die Wolke für die Anwender erleichtert.

Dies macht es für viele Benutzer relativ leicht, sich mit den jeweiligen Anwendungen zu verbinden. Cloud Computing ist für die Fachleute von Softselect daher auch ein zukunftsweisender Trendsetter für die Zukunft des HR. Obwohl die meisten Software-Hersteller ihre Angebote weiterhin als klassische On-Premise-Lösungen anbieten, geht der Markt nach Ansicht der Fachleute des in Hamburg ansässigen Beratungsunternehmens deutlich in Richtung Mietmodelle: 82 Prozentpunkte der betrachteten Personallösungen sind für den Application Service Providing (ASP)-Betrieb konzipiert, fast drei Viertel der befragten Personallösungen (72 Prozentpunkte) können als SaaS genutzt werden.

Von der Notstromversorgung im Datenzentrum bis hin zu einer nutzerorientierten Preisgestaltung zeigt die Experton Group, was bei der Wahl von SOA-Anbietern zu berücksichtigen ist. Gegenwärtig stehen Fachleute dem cloudbasierten Umgang mit Tools für Business Intelligence skeptisch gegenüber. "Die derzeitige Nutzung von Cloud-BI liegt weit hinter den Anforderungen von Anbietern zurück, die mit der Entwicklung und dem Marketing von neuen Off-Premise Lösungen beschäftigt sind", sagten Gartner-Analysten im vergangenen Jahr.

Allerdings ist das Potential für BI as a Service gegeben, meinen die Fachleute. Als schnelle, potentiell kostengünstigere und einfacher zu implementierende Variante können SaaS- und Cloud-basierte BI-Lösungen ins Auge springen. Der Ausbau der Enterprise BI-Ressourcen durch Cloud- oder SaaS-Anwendungen ist jedoch bei einem knappen Viertel der Unternehmen bereits realisiert oder implantiert.

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