Saas Erp

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Betreiben Sie Ihr gesamtes Unternehmen mit einer einzigen Cloud-basierten ERP-Lösung. Der Bereich Software as a Service (SaaS) im Bereich ERP ist ein Teilbereich des Cloud ERP. Bei SaaS handelt es sich um ein Hosting-Modell für Standard-Business-Software, das ERP- und CRM-Anwendungen auf Microsoft-Servern nutzt.

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Die Beschaffung von Informationstechnologie wie Elektrizität aus der Steckdose ist eine seit Jahren gepredigte Zukunftsvision, aber nur allmählich werden die ersten Lieferanten den wenigen Wegbereitern nachfolgen und ihr eigenes Sortiment durchsetzen. Allerdings nimmt das Themenfeld ERP und SaaS ( "Software as a Service") in der Debatte um den Einsatz von Unternehmensanwendungen in Betrieben seit dem vergangenen Jahr immer mehr an Bedeutung zu.

Seit 2011 verstärkt der US-Dienstleister PlexOnline seine Präsenz in Europa mit einer Produktionslösung, die nur als SaaS-Modell verfügbar ist. Der in Bonn ansässige Dienstleister Scopevisio hat sich auf die Themen Rechnungswesen, Projektmanagement und CRM/Vertrieb konzentriert und richtet sich neben Freelancern und Dienstleistungsunternehmen vor allem an Steuerkreis. Auch Provider wie Sage oder eNVenta, die ihre bestehenden Businesslösungen für Cloud Computing vorbereitet haben und den Nutzern die Chance geben, zwischen den Betreibermodellen zu wählen oder diese zu vermischen, gehen diesen sogenannten Hybridweg.

Die Rahmenbedingung für SaaS-fähige ERP-Angebote stellt sich aus Anwendersicht wie folgt dar: Die Rahmenbedingung für SaaS-fähige ERP-Angebote stellt sich aus Anwendersicht wie folgt dar: Ein Computer mit einem Internetbrowser und einer entsprechenden Anbindung ist erforderlich, eine Neuinstallation ist nicht erforderlich. Mit einer entsprechenden Zertifizierbarkeit in punkto Datenschutz, Leistung und Verlässlichkeit bieten die Anwendungen einen hohen Standard: Korrespondierende Service Level Agreements und Zertifikate erzielen in der Praxis in der Regel eine sehr gute und in der Praxis ein besseres Schutzniveau als in kleinen und mittleren Betrieben installierte Serversysteme.

Darüber hinaus gewährleistet der Provider auch Backup- und Wiederherstellungsszenarien. Die Benutzer müssen klarstellen, welche Rechtsgrundsätze die Nutzung ihrer ERP- oder kundenbezogenen Daten beschränken können und welcher Rechtsordnung der Dienstleister unterworfen ist. Im Regelfall legen die Bestandteile Runtime, Benutzeranzahl und Funktionalität den Kostenvoranschlag fest. Die Konfiguration des Systems ist sehr unkompliziert, meist ohne IT-Kenntnisse oder Beratungs-Know-how:

Das hat jedoch den nachteiligen Effekt, dass sich die Nutzer an die Herstellerangaben halten und auf einige ihrer geliebten Eigenschaften verzichten müssen. Die Erweiterung erfolgt in der Regelfall über die entsprechenden System-Marktplätze. Mit Entwicklungstools gibt SAP seinen Kunden die Gelegenheit, nach einem Zertifikationsprozess kleine Verbesserungen und Branchenvorlagen bereitzustellen.

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