Saas Fee 222

Saas-Gebühr 222

Das ist der Preis der Saisonkarte, die die Freie Ferienrepublik Saas-Fee im Oktober 2016 lancierte, im vergangenen Winter. Billige Touristen, von wegen: Die 222-Fr-Kampagne führte diese Besucher nach Sas-Fee. Innerhalb eines knappen Jahrs hat sich Saas-Fee dem Schweizer Zentrum für die Schweiz ein gutes Stück angenähert. Das ist der Preis der Saisonkarte, die die Freier Ferienpark Saas-Fee im Monat September 2016 lancierte, im vergangenen Jahr. Vor allem die Bernesen haben Saas-Fee für sich allein erforscht.

Auf den Hängen des Saastales ist die Anzahl der bernischen Skifahrer im vergangenen Herbst um beachtliche 50 Prozentpunkte gestiegen.

Es waren mehr Bernesen auf dem Weg als die Walliser! Saas-Fee ist von der Gemeinde Bern aus in zwei Std. mit dem Auto (durch den Lötschberg) und PostAuto erreichbar. "Wir haben viele Beispielgäste gesehen, die nach ihrer klassischen Skiwoche später ein- bis zwei Mal am Wochenende nach Saas-Fee kamen", sagt Pascal Schär, Managing Director der SR.

Mehr als viermal kam jeder vierte WinterCardinhaber zum Skilaufen nach Sas-Fee. Die Stadt Saas-Fee hat sich zu einem Ziel für ein Wochenend- und nicht immer für eine Wochenendausflug in der Schweiz gewandelt. Im vergangenen Jahr machte die Weihnachtskarte in der Freifeiertagsrepublik Saas-Fee aufhorchen. Jetzt auch in der SkiCard (Preis: CHF 233): Skilaufen im 35 Kilometer langen Sonnenskigebiet Hohsaas oberhalb von Saas-Grund.

Neben Saas-Fee gilt sie auch in Saas-Almagell und Sas-Balen. In diesem Bereich sind fünf Monaten Skilaufen gewährleistet - und über 150 km Pisten!

222 Franken Dauerkarte - jetzt folgt der Wettbewerb - News Economy: Konjunkturzyklus

Bereits vor einem Jahr präsentierte das Skiareal Saas-Fee eine Revolution: die Jahreskarte zum Gesamtpreis von 222 statt 1050 Francs. Es war nicht nur der Kurs, der überrascht hat, sondern auch der Kauf über Crowdfunding im Netz, der Saas-Fee eine neue Richtung gab - das Übernahmeangebot wurde nur realisiert, wenn sich 99'999 Menschen innerhalb von fünf Kalenderwochen dafür angemeldet hatten - und das ist gelungen.

25 westschweizerische Skiorte (Crans-Montana, Léysin und andere) bieten mit dem "Magic Pass" eine kombinierte Jahreskarte zum Tagespreis von CHF 459. Der Skipass Top4 ist der kombinierte Saisonpass für Adelboden-Lenk, Meiringen-Hasliberg, Gstaad und die Jungfrau Region. Verkaufspreis: 666 Francs. Diejenigen, die bis Ende Juni ein Jahresabonnement (Sommer und Winter) für Brigels gekauft haben, zahlten 490 statt 715 Francs.

Im Blatten-Belalp VS gibt es nun ein Familienticket für die Sommersaison zum Gesamtpreis von 999 Francs. Die Skiregion im Vauder Jura mit nur 7 Liftanlagen bietet die Saisonkarte "T'es royé" für 99 statt 360 Francs. Die Stärke des Frankens hat der Industrie an vielen Stellen geschadet. Noch zehn Jahre vorher waren es 28,3 Mio. - in der Sommersaison 2010/11 25,9 Mio. -.

"Ein Dauerkarte zum Kipppreis wäre für uns ein Debakel", ist Peter Reinle, Marketingleiter der Alpinisten Engelberg-Titlis, davon aus. "Wenn wir die Jahreskarte zu einem so günstigen Verkaufspreis wie in Saas-Fee verkaufen würden, wären wir überrannt", ist Reinle davon fest überzeugt. Für die Zukunft ist es wichtig. "Ein Rabatt auf die Jahreskarte wie in Saas-Fee war für uns kein Thema", sagt Stefan Kern, Vorstandssprecher der Firma AMP.

"Die Dauerkarte ist bei uns 20 Prozentpunkte günstiger, wenn Sie sie vor Ende Juli kaufen", sagt Kehr. Jeder, der ein Tages- oder Mehrtagesticket für das Skiareal im Internet erwirbt, zahlt einen Tarif, der sich nach den Kriterien des Wetters, der Saison und der Reservierungszeit richtet. Die niedrigste Gebühr für eine Tageskarte beträgt CHF 37.

Ein Tagesticket, das in der Regel 78 Francs kosten muss, ist für 49 Francs zum besten Preis zu haben.

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