Saas Fee Bahnen

Saaas Gebührenbahnen

Buchen Sie Ihre Ferienwohnung bei uns und im Sommer sind die Bergbahnen und Postautos im Saastal inklusive. Ab Saas-Fee führt der Alpin Express, eine Dreiseilbahn, in zwei Abschnitten ins Skigebiet. 75.007 Masten 4 - Felsenkinn, Saas Fee, Gondelbahn

Mit der Popularität der seit 1984 in Betrieb befindlichen Metro Alpin (61. 055 Felskinn-Mittelallalin) im ganzjährig befahrenen Schigebiet der Tourismusdestination Saas-Fee kam es zu zunehmenden Kapazitätsproblemen mit der Felskinn-Luftseilbahn (71.107). Der Zusatzaufzug zur Bergstation der Metro Alpin und bekannt als Alpin Express sollte seinen Startpunkt im Dorfkern haben und durch eine Vorbeifahrt mit dem nahe gelegenen Parkplatz verbunden sein.

Als zweiteilige Installation (Saas Fee-Morenia/Morenia-Felskinn) und als Dreiseilbahn mit abnehmbaren Großkabinen konzipiert, wurde die Gebirgsbahn ab Oktober 1989 gebaut. Der Unterteil, der nicht mit dem folgenden Teilstück verbunden ist, wurde 1991 in Dienst gestellt (vgl. 75. 001), und 1994 erfolgte die Inbetriebnahme des Oberteils, des Oberteils, des Alpenexpress II. Die Entscheidung für das Dreiseilbahnsystem ist auf das schwierige Terrain und den Anspruch auf eine hocheffiziente Betriebsstätte zurückzuführen.

Die Konfiguration des Antriebs weicht von der des Unterteils ab: Der Frequenzumrichter ist anders konfiguriert: Die Sicherheitsvorkehrungen im Oberteil des ALPINEXPRESS II unterscheiden sich ebenfalls von denen des ALPINEXPRESS I: Im Unterteil ist eine unabhängige Bergungseisenbahn entlang der Trassenachse über den Spuren angeordnet; im Notfall können die Passagiere nur über einen Achtersitz plus eine Fahrgastkabine aus dem ALPINEXPRESS II am Mastnummer 7 herausgeschleudert werden.

Mit der 3S-Bahn 3S-Bahn 3S-Bahn steht eine extrem leistungsstarke, windfeste Seilbahn mit einer Höchstgeschwindigkeit von 5 Fahrten zur Verfügung, die in Saas-Fee erstmals auf der ganzen Welt gebaut wurde. Auch im gut ausgebauten Werkspark der Hochtourismusregion Saas Fee-Allalin ist der Alpenexpress als Hochleistungseisenbahn ein wichtiger Bestandteil.

Saas-Fee: Zürbriggen bedroht - Offermann gibt nicht auf

Ganz konkret: Nach einer Kapitalherabsetzung hätte die Unternehmensleitung eine Kapitalerhöhungen von mind. CHF 14 Mio. vornehmen wollen, um neues Kapital für dringende Investitionsvorhaben zu erhalten. Die Gesellschaft hätte neue Anteile emittiert. Das amerikanische und niederländische Hedgefondsunternehmen Offermann, das derzeit rund ein Dritteln des Unternehmens gehört, hätte das Kapital spritzen und damit die Macht über die Gebirgsbahnen an sich reißen wollen.

Sie wollten nicht, dass Offermann allein geht, noch wollten sie eine Kapitalherabsetzung mit anschließender Kapitalerhöhun. Die Saastaler Gebirgsbahnen sehen damit einer unsicheren Entwicklung entgegen. Beispiel: Die Lizenz der Hansebahn endet Ende des Jahres, sie muss unbedingt renoviert werden, ist aber recht teuer. Die Gesamtinvestitionen von CHF 36 Mio. befinden sich nach dem Misserfolg des Plans auf dem Trockenen.

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