Saas Fee Saisonkarte Aktion

Sonderangebot Saisonkarte Saas Fee

222 Franken Saisonabonnement jetzt auch für die Hohsaas-Bergbahnen erhältlich Der Verwaltungsrat der saastalen und der bergischen Hohsaas AG hat am vergangenen Tag die Einbeziehung von Saas-Grund in die Crowdfunding-Kampagne 2017/18 der Firma WINCARD genehmigt. Besitzer einer SkiCard 17/18 haben ab der kommenden Saison 150 km Pisten im ganzen Saal zur Verfüg. Im Winter 2017/2018 soll das neuartige Preismodell von Saas-Fee zum zweiten Mal umgesetzt werden.

Ebenfalls als neuer Teilnehmer ist die Hohsaas AG der Bahnen. Die Inhaber einer SkiCard 17/18 haben damit eine unbegrenzte Anzahl von Fahrten in den drei Bereichen Saas-Fee, Saas-Grund und Saas-Almagell. "Wir sind sehr froh, unseren Kundinnen und Kundschaft im nächsten Jahr mit der Einbindung von Hohsaas einen grossen Zusatznutzen anbieten zu können - und das zum selben Betrag von CHF 222", sagt Pirmin Zurbriggen, Verwaltungsratspräsident der Saalal Berg Bahnen AG.

Die Tatsache, dass die SkiCARD für eine gelungene Ski- und Snowboardsaison 2016/17 im ganzen Saalertal steht, spiegelt sich nicht nur in der Gästezahl in den Alleen wider. Der aktuelle Zahlenspiegel spricht für sich: Im Monat September und Jänner verzeichneten die saastalischen Bahngesellschaften ein Plus von 45% bei den Neueintritten gegenüber 2015, die Zahl der vor zehn Jahren zum letzen Mal gemeldeten Wintersportler war die gleiche wie in dieser Zeit.

Von der WinterCARD profitieren das ganze Jahr über, ob Bergbahn, Hotel oder Restaurant.

Abonnement für die Saison 2010 WinterCARD 2018

Die Saisonkarte zu einem erstaunlichen Preis! Der Crowdfund für unsere Weihnachtskarte 2018/19 hat bereits eingesetzt. Bei 66'666 teilnehmenden Winterfans beträgt die Dauerkarte für unser Top-Skigebiet (Saas-Fee, Saas-Grund, Saas-Almagell) nur CHF 225 - Hilfe macht das Hammerschlachten zum dritten Mal möglich! Fordern Sie Ihre SkiCard jetzt unter www.make-it-happen-again.ch. an. Sie können diese Winterkarte auch gern bei uns vormerken.

Dieser Vorgang hat viele niedergeschlagen.

Die Schweiz steht vor grossen Schwierigkeiten - aber das ist keine neue Einsicht. Das Verhältnis von Anbieten und Anbieten ist unausgewogen. An vielen Stellen können die anfallenden Ausgaben nicht mehr durch das vorhandene Überversorgung abgedeckt werden. Tatsache ist, dass die schweizerische Tourismuswirtschaft wieder mehr Besucher aufnimmt. Dafür muss die Forderung verstärkt werden. Häufig wird die Bedarfsdynamik durch Sonderangebote erhöht.

Im Jahr 2016 hat Saas-Fee etwas wagt, was die Tourismusindustrie noch nie zuvor erlebt hat. Mit einem neuen Tarifkonzept bietet die Firma Säastal ein Skisaisonticket zum Gesamtpreis von CHF 222. Die Konzeption basierte auf dem Prinzip der Crowdfunding, bei dem das Geschäft erst dann zustande kommt, wenn 99.999 Tickets gekauft wurden.

Erwartungsgemäß spaltete sich die Kampagne: Die Tourismusbranche antwortete mit Kritik, die Kundschaft mit großer Aufregung. Am Ende der Aktion (23.11.16) waren 90.000 Stück und damit 90% des ursprünglichen Zielwerts erreicht. Die große Resonanz der Kundschaft zeigt zum einen, dass die Saalal Bahnen AG mit dieser Kampagne die Bedarfsdynamik steigern konnte.

In finanzieller Hinsicht hat es sich definitiv ausgezahlt; die Anzahl der verkauften Tickets lag über dem Vorjahreswert. Damit sind die fixen Kosten der Saalal Bahnen AG abgedeckt, der Strommarkt wurde verstärkt abgeschwächt und die Preisgestaltung ist auf einem wettbewerbsfähigen Level. Von Seiten der Tourismusindustrie kam der Verdacht des Preisdumping durch diese Crowdfunding-Kampagne auf.

Betrachtet man die Versorgung eines Ski-Tages, so wird deutlich, dass ein solcher Tag in erster Linie aus fixen Ausgaben auftritt. Zunehmend können die schweizerischen Bergbahnen die Winterkosten nicht mehr mit dem Erlös aus dem Skipassverkauf auffangen. Der Bedarf ist einfach zu niedrig, um die höheren fixen Ausgaben zu kompensieren.

Und wenn alle schweizerischen Wintersportorte ein solches Muster haben? Das Marktpotential ist einfach zu gering, um das nötige Menge pro Skizentrum zu erwirtschaften. Es geht darum, die fixen Kosten zu decken - darum geht es, und darum geht es. In der gesamten Tourismusindustrie kann es noch mehr Kreativität, Risikoaversion und Positivität geben.

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