Saas Fee Skipass Rabatt

Skipass-Rabatt Saas Fee

Nach Angaben des Betreibers ist dies der Skipass, der am meisten verkauft wird. Ermässigte Schweizer Bahn / Zug Bilette, Rabatte für Abonnements, Skiverleih. Saas-Fee will damit mehr lokale Gäste gewinnen.

Ist ein Skipass zu günstigen Preisen der Weg aus dem Elend?

Die schweizerischen Skigebiete konzentrieren sich nach einer Serie von Schwächephasen nun auf die Verbindung von grossen Ermässigungen auf Saisonkarten und dem abgeschwächten Franki. Zum zweiten Mal seit vergangenem Jahr gewährt der Walliser Urlaubsort Saas-Fee 80% Rabatt auf den Jahreskarten. Diese ist für nur 233 Francs erhältlich. Bisher wurden 77.000 sogenannte "WinterCARD" externe Links angeboten.

Aktuelles Diskussionsthema ist der so genannter "Magic Pass" Externer Link, der 1000 Pistenkilometer in rund zwei Jahrzehnten in rund zwei Dutzend grösserer und kleinerer Skigebiete der WESCHWEIZ und in einigen Bahnhöfen des Oberlandes Bern und Fribourg bereitstellt. Diese wurde ab Frühjahr 2017 mit einem Rabatt von CHF 359 (Normalpreis: CHF 1299) versteigert.

Nach Abschluss des Angebots hatten die Bahnhöfe genügend Tickets zum Verkauf angeboten, um den Durchschnittsumsatz einer Saison nahezu zu erwirtschaften. Aber wird diese Flut von Schnäppchenangeboten mehr Menschen auf die Piste und Skigebiete mehr Platz für etwas Besseres bieten? Die Dauerkarten sind nicht so teuer wie die anderen?

Saas-Fee ist ein innovatives Unternehmen, das gute Finanzergebnisse erzielt hat, ohne die angrenzenden Skigebiete zu beeinträchtigen, sagt Myriam Scaglione, Dozentin an der FH-WES-SO. Auch der Genfer Ski-Berater Laurent Vanat, der jedes Jahr einen Gesamtbericht über den Tourismus im Winter und die externen Links zu den Skigebieten erstellt, ist sich unsicher, wie sich das langfristig auswirken wird.

Peter Furger, Wintersport-Berater aus dem Wallis, ist kritischer: "Man kann die Tarife nicht durch drei dividieren, während die Personal- und Sachkosten in der Schweiz ständig ansteigen und keine Folgen erwarten", sagte er 24 Heilungen. "In den vergangenen neun Jahreszeiten ist die Anzahl der Winterskitage in der Schweiz kontinuierlich von 29,3 Mio. auf 21,2 Mio. zurückgegangen - der niedrigste Wert seit mehr als 25 Jahren.

Die Skigebiete wollen mit ihren preisaggressiven Strategien einen Teil des Trends umkehren. Ursachen für den Bevölkerungsrückgang sind die langsame Alterung der Schweizer Bevölkerungen, ein Überschuss an anderen winterlichen Aktivitäten, der hohe Kurs und zu wenig schneereich. Anlässlich einer Pressekonferenz in Zürich anfangs Nov. äußerte sich Jürg Schmid, der ehemalige Leiter von Schweiz Tourismusxterner Link, zuversichtlich über den bevorstehenden Sommer.

Er schöpft seinen Zuversicht aus der Erkenntnis, dass der Franc zuletzt gegenüber dem EUR an Wert eingebüßt hat. Die europäischen Reisenden bekommen nach zwei Spielzeiten mit einem Kurs von 1,10 Francs oder weniger pro EUR derzeit 1,16 Francs. Der Schmid erläuterte, dass ein Skipass für Europabesucher bei einem schwachen Schweizer Franken 6,5% weniger kostet als in der vergangenen Zeit.

Obwohl die Zahl der europäischen Urlauber vor der Euro-Krise wahrscheinlich nicht ihren Höhepunkt erreicht hat, ist der Tourismus-Direktor überzeugt, dass die Schweiz in diesem Jahr eine große Zahl von verloren gegangenen Besuchern erholen kann. Das Wirtschaftsforschungszentrum (KOF) der ETH Zürich rechnet in diesem Jahr mit einem Anstieg der Nächtigungen um 3,6%, auch dank des schwachen Franken und der Rückkehr von Reisenden aus Deutschland, Frankreich und Italien - allerdings nur bei optimaler Wetter- und Schneelage.

Ein im vergangenen Jahr veröffentlichter externer Studienlink ergab, dass die Schweiz pro Jahreszeit rund 40 Tage weniger Schneefall hat als in den 1970er Jahren, sowohl in tieferer als auch in höherer Lage. Auch der dieswöchige Report der Credit Suisse, der wichtigsten schweizerischen Bank, geht in die richtige Richtung und weist darauf hin, dass bis 2035 nur noch ein gutes Viertel der schweizerischen Skigebiete in einem Durchschnittswinter genügend schneebedeckt sein wird, um Skisport zu bieten.

Rund 60% der rund 250 schweizerischen Bahnhöfe sind heute in der Position, dieses Leistungsversprechen zu erfüllen. Laut Lavent Vanat gibt es in diesem Jahr viele "positive Signale" für Skigebiete, aber Schmid's Prognosen sind recht positiv. "Der Skipass macht nur etwa 12 bis 15% der gesamten Kosten eines Skiurlaubs aus, also sind 6% Ersparnisse nichts ", unterstreicht er.

"Die ausländischen Gäste haben in den vergangenen Jahren die Schweiz in Richtung Skigebiete in Österreich aufgelassen. "â??Das ist die knifflige Aufgabe, denn das Ã-sterreichische bietet ein sehr gutes Ergebnis. "Der schweizerische Wintersport-Tourismus steht seiner Ansicht nach vor zwei grossen Schwierigkeiten. Saisonkarte: Saisonpass externer Link für 233 CHF, gilt in Saas-Fee, Saas-Almagell, Saas-Grund und Sas-Balen.

Die Aktion ist bis zum 31. Oktober 2010 befristet. Magischer Pass: externer Link für 25 Schigebiete (darunter Kaiserseggbahnen Schwarzsee, Jaun-Gastlosen, Château d'Oex, Les Diablerets, Villars-Gryon, Ovronnaz, Crans-Montana, Crans-Montana, Grimentz-Zinal, Vercorin). Das Übernahmeangebot lief bis zum 31. Oktober. Mount4Card:Externer Link zur Jahreskarte für vier Talschaften für unter 25-Jährige für 400 statt 1402 Fr. Angebote bis spätestens 31. Oktober. Ab Ragaz/Wangs: Je nach Wetterlage bis zu 50% auf externen Link im Schigebiet Pizol.

Die Wettervorhersage von SRF Metéo ist umso schlechter, je mehr Rabatte es gibt. Berchtesgadener Oberland, TOP4 Skipass: Link ausserhalb der Saison für 666 Franken auf 666 Kilometern Pisten (Jugendliche: 499 Franken; Kinder: 333 Franken). Gilt in den Skigebieten Adelboden-Lenk, Gstaad, Skigebiet Alpin und Meiringen-Hasliberg. Die Aktion ist bis zum 16. Februar 2010 befristet. Andermatt/Sedrun: Flexibler Preis für Tageskarte externer Link der Skiarena Andermatt Sedrun, der zusammen mit der Firma Ticketterück....

Portierung des Grenzübergangs Porto du Soleil: Link ausserhalb der Saison für das ganze grenzübergreifende Skigebiet für CHF 400 (für alle unter 26 Jahre). Das Übernahmeangebot lief bis zum 31. Dezember.

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