Saas Fee Werbung

Saaas Gebühren Werbung

Doch Saas Fee sagt bereits: Leistungsstarke Werbung Für Saas-Fee hat die Firma Grêtener liesch die Kampagne We e-make-it-happen.ch aufgesetzt. Höchste Schneezuverlässigkeit und bestens gespurte Pisten: Saas-Fee hat nicht nur eines der schoensten Schigebiete der Schweiz, sondern bald auch das schoenste. Falls 99'999 Ski- und Snowboardfans bis zum 26. Juni 2016 auf We make-it-happen.

ch eine Jahreskarte kaufen, beträgt der Preis nur 222 Francs (zum Vergleich: Eine normale Jahreskarte kostete 72 Francs in Saas-Fee).

Basierend auf dieser Leitidee hat die Firma Mater Grütener eine umfangreiche Crowdfunding-Kampagne mit einem vermarktungsfähigen Angebot für die Saastaler Bahngesellschaften durch strategische Marketingunterstützung und Erkenntnisse aus der Verhaltensökonomik erarbeitet.

Die Hammerschlacht ist perfekt: Saas Fee kreiert das Winterschlafzimmer-Märchen!

Der weiße Wahnsinn: Das Angebot von 222 Francs für eine Jahreskarte in Saas Fee kommt zustande. Während der Ort Wallis die Kampagne eigentlich nur mit 99'999 vertriebenen Winterkarten realisieren wollte, hat Saas Fee heute 75'000 Teilnehmer: Wir machen es! "Wir haben uns entschlossen, den Vertrag mit 75.000 Registrierungen abzuschließen. Diejenigen, die auch von einer Dauerkarte für 222 Francs, einer 3-Jahreskarte für 622 Francs oder einem 15-jährigen Abonnement für 2999 Francs Gebrauch machen wollen, können dies beibehalten.

In der Kampagne unter dem Motto Wir machen es happen.ch laufen wie vorgesehen bis zum 31. Oktober. Dauerkarten sind ab dem Stichtag in Saas Fee und Saas Almagell erhältlich.

Skigebiet Saas Fee werbt mit einem anspielenden Text - Werbeagentur beruhigt - Sonstiges - Panorama

"Mit " Hämmern ", " Megas " und " Gel " statt " Längflu ", " Güte " und " Weiße Pele " - das Skigebiet Saas Fee hat die Namen der Pisten für diese Jahreszeit ohne weiteres geändert; zumindest für die neuesten Werbeposter, die in der ganzen Schweiz in der Züge zu finden sind. Der suggestive Begriff "geil" verärgert die Köpfe einiger Mitfahrer. Für Marcus Grêtener von der verantwortlichen Marketinggesellschaft "Matter Grêtener Lesch" gibt es keine Schwierigkeiten: "Diese Worte sind heute Teil des täglichen Sprachgebrauchs".

Dadurch ist "geil" nicht mehr die Bezeichnung von früher und wird eher wie "casual" oder "great" verwendet. "Dass den Leuten das Word "fantastisch" nicht gefällt, ist etwas, was ich im Rahmen dieser Aktion noch nie zuvor hörte." In der Schweiz würde neben Saas Fee nur noch Braubündner Fremdenverkehr solche eigenständigen Werbegeschichten aufführen.

"Da wir für eine vergleichsweise kleine Gegend wirbt, ist das Kampagnenbudget viel kleiner als das von Graubünden", sagt Gretener. Es ist nicht das erste Mal, dass die Saaser Gebührenregion mit ihrer kühnen Werbung für Furore sorgte. Nachdem einige Skigebiete den Saisonauftakt vor drei Jahren verschoben haben, hat die "Freie Ferien Republik Saas-Fee" dies unerbittlich genutzt:

Weniger begeistert war der Graubündner Verkehr vor zwei Jahren, als die beiden Graubündner Steinkörner und Marken Giovanni und Giovanni in einem Walliswerbespot erschienen. Im breiten bündnerischen Sprachgebrauch wurde schnell erklärt, dass die Saaser Bergwelt etwas hýher sei, dass das Bergsteigen aufregender sei und dass das Klima besser sei. "Die für den Fremdenverkehr Verantwortlichen in Bünden haben unserem Auftraggeber mit einer Klage gedroht, und die Freifeiertagsrepublik Saas-Fee hat kein Bargeld für einen kleinen Rechtskrieg", sagen sie.

Seitdem sind die beiden Steinkörner in ihren Herkunftskanton zurück gewichen und bewerben für die Besucher mit ihren lustigen Plätzen.

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