Saas vs on Premise

Saaas vs. Räumlichkeiten

Die SaaS-Services setzen sich nach wie vor durch. Das Cloud Computing-Modell "Software as a Service", kurz SaaS. Ein SaaS ("Software as a Service") oder vor Ort?

Dies ist in der Regel ein wesentliches Anliegen in unseren alltäglichen Diskussionen mit unseren Auftraggebern und Interessierten. Grundsätzlich gilt, ob die gesammelten Informationen auf dem Kundenserver (on premise) oder beim Provider (SaaS) gespeichert werden. Wenn man die Fragen beantwortet, gibt es einige Aspekte zu berücksichtigen. Auf SaaS oder das Cloud-Modell hat Microsoft mit dem neuesten Office-Paket umgestellt, auch SAP ist im Umbruch, Google macht das schon seit langem, und sales force ist seit 2000 das Musterkind der Cloud-Branche (Quelle: www.zdnet.com).

Die Studie IDC World Wide SaaS Enterprise Applications 2014-2018 Prognosen und Lieferantenanteile 2013) macht klar, dass die Markanteile von On Premise Installationen seit 2013 (nicht erst) stark zurückgegangen sind. Es wird erwartet, dass SaaS im Laufe des Jahrs 2016 endlich weiter verbreiteter sein wird als On premise, mit zunehmender Tendenz. Daher wollen wir die Fragestellung aus unserer Perspektive offen ansprechen und beantworten: Welches Model ist für ein Bewerbungsmanagementsystem, SaaS oder On premise sinnvoller?

Dies sind aus unserer Sicht die wichtigsten Argumente für Cloud-Systeme: Die folgenden Gesichtspunkte sprachen für die On Premise-Installation: Bei der Beschaffung und Installation eines neuen Bewerbungsmanagementsystems in einem Betrieb stellt sich in der Regel sehr rasch eine Frage: Wo lagert der sensible Datenspeicher? Sie haben die Wahl zwischen Softwareservice als Service (SaaS), Cloud Hosting oder On premise, d.h. der Auftraggeber hosten das Gesamtsystem in seinem eigenen Haus.

Unserer Erfahrung nach sind immer mehr Unternehmen, auch große Unternehmen, von den Vorteilen des SaaS überzeugt und legen den Arbeitsaufwand und die Verantwortlichkeit gerne in die Hand eines Serviceanbieters.

Vor-Ort vs. SaaS (Software as a Service)

In der Unternehmenssoftware, ob ERP (Enterprise Resource Planning), DMS (Document Management System) oder CRM (Customer Relationship Management ), geht der Tendenz zunehmend in die Disco. Wolkenbasierte Lösungen werden immer beliebter für ihren flexiblen Einsatz und ihre flexible Bedienung. Bezeichnungen wie On-Premises, SaaS (Software as a Service) oder Coloud Computing werden immer häufiger verwendet.

Was aber heisst On Permises? Der Begriff Softwaresystem auf dem Firmengelände bezeichnet ein lizenzpflichtiges Nutzungsmodell, d.h. die Softwaresysteme werden vom Kunden selbst erworben und genutzt. Bei Bedarf können zusätzliche Aufwendungen für die Anpassung der Standardsoftware anfallen. Dabei wird die gekaufte und gemietete Version der Nutzungssoftware nicht erworben, sondern der Dienstleister ist für Betrieb und Wartung verantwortlich.

Der Anbieter betreibt die Lösung über die Wolke. Das SaaS ist ortsunabhängig und lässt sich rasch einsetzen; für den Betrieb der Lösung sind nur eine Internetzugang und ein aktueller Webbrowser erforderlich. Auf einen Blick die Vorzüge von SaaS: Das Programm wird außerhalb des Hauses eingesetzt und der Auftraggeber bezahlt für Zeit und Zeit. Der Kauf der Daten erfolgt über einen Dienstanbieter im Intranet.

Service in reiner Technik. Das ASP stellt ausschließlich die benötigte Technologie zur Verfügung, d.h. es ist ein Dienstleister. Mischform, d.h. einige Dienste werden über das Netz abgewickelt, andere werden innerhalb des Unternehmens abgewickelt.

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