Sap Nachteile

Nachteile von Saft

Die SAP MM-IM (Bestandsführung und Inventur) ist Teil der SAP MM Logistik. Wie sieht SAP heute im Mittelstand aus? mm-im - sap mm-im - Voreinstellungen, Funktionalitäten, Voreinstellungen Die SAP MM-IM (Bestandsführung und Inventur) ist Teil der SAP MM Logistik. Die SAP MM-IM ist eine einfache und klare Software-Lösung mit einem im Gegensatz zu SAP WM begrenzten Funktionsspektrum. Im Rahmen dieses ganztägigen SAP WM-Trainings werden Sie in das SAP Lagerverwaltungsmodul eingeführt.

Du lernst Funktionalitäten und Wechselbeziehungen und bekommst einen Überblick über die wichtigsten technologischen und funktionalen Aspekte, die du für die Weiterentwicklung im Lagerverwaltungsumfeld brauchst.

Das SAP MM-IM setzt sich aus nur wenigen Bestandteilen zusammen. Darüber hinaus können weitere organisatorisch wichtige Ebenen nicht mit SAP MM-IM abgebildet werden. Aufgrund der sehr einfachen Unternehmensstruktur ist der Implementierungsaufwand im Gegensatz zu einem vollwertigen Lagerverwaltungssystem sehr niedrig. Da MM-IM vollständig in die ERP-Module (z.B. FI oder SD) eingebunden ist, sind keine Interfaces erforderlich.

Durch den eingeschränkten Funktionsumfang ist die Handhabung unkomplizierter als bei einem vollwertigen Lagerverwaltungssystem. Durch die Einschränkung auf die stationäre Lagerung ist das Bestandsführungsmodul (MM-IM) nur für Waren mit einer geringen Fluktuation des durchschnittlichen Lagerbestandes geeignet. Durch die einfachen Ein- und Auslagerungsprozesse ist MM-IM nur für sehr kleine und weniger komplizierte Speichersysteme geeignet.

Sind Sie an der Vorstellung von SAP MM-IM interessiert? Sind Sie neugierig geworden, wie Sie SAP MM-IM in Ihrer spezifischen Ausgangssituation am besten einführen? Bereits haben unsere Consultants eine Vielzahl von Kundenprojekten in den verschiedensten Techniken realisiert und Best Practices für die Implementierung und Personalisierung von SAP MM-IM aufgesetzt.

SAP-Rechte - Berechtigungsarten, Voreinstellungen

Die Zugriffsrechte der Benutzer des SAP-Systems werden durch SAP-Berechtigungen geregelt. Welche SAP-Berechtigungen gibt es? SAP Berechtigungen steuern den Zugang zu Informationen und betriebswirtschaftlichen Informationen in SAP. Damit wird sichergestellt, dass ein Mitarbeiter exakt die Rechte für die Zusammenarbeit mit dem SAP-System hat, die er zur Erfüllung seiner Aufgabe braucht, aber nicht mehr.

Die Berechtigungsvergabe eines Unternehmens erfordert ein entsprechendes Benutzerkonzept und die dazugehörigen Berechtigungswerkzeuge. Es soll sichergestellt werden, dass jeder Anwender die für seine Tätigkeit erforderlichen Rechte im SAP-System gemäß den Regeln erhält. Im Rahmen dieses SAP Authorizations Trainings vermittelt die Firma grundlegendes Wissen über SAP Autorisierungen und Rollenkonstruktionen, das auf Ihre individuellen Anforderungen zugeschnitten ist.

Auf Basis des Berechtigungskonzeptes werden SAP-Berechtigungen rollen-spezifisch zuerkannt. Verstöße gegen die Regeln mit den Autorisierungen können von dieser Security-Automatisierung umgehend erkannt und korrigiert werden. Mit den Werkzeugen wird eine Überblick darüber geschaffen, welche Informationen für welchen Benutzer im SAP-System zugänglich sind. Das System prüft im Hintergrundverfahren regelmässig, ob durch Berechtigungsänderungen bedenkliche Mängel aufgetreten sind.

Strukturberechtigungen können nur zusammen mit allgemeinen Autorisierungen verwendet werden. Diese steuern den Datenzugriff, indem sie die Berechtigung für ein Objekt innerhalb einer Hierarchiestruktur vergeben und prüfen. Basierend auf den Auswertungspfaden im Organisationsbaum legen Strukturberechtigungen fest, wer (aber nicht was) auftritt. Das Zuordnen von Autorisierungsprofilen ist sehr zeitaufwendig, die Leistung ist schlecht und es droht die Möglichkeit zu vieler Autorisierungen.

Die allgemeinen und strukturellen Genehmigungen sind fachlich getrennte. Dies führt oft zu sogenannten Kontextschwierigkeiten, d.h. generelle und bauliche Autorisierungsprofile können nicht ohne weiteres zusammengeführt werden. Deshalb gibt es so genannte kontextabhängige Autorisierungen. Diese vereinen Rahmen- und Strukturberechtigungen, sind feingesteuert und erlauben so eine vollständige Trennung der Funktionen.

Die Zuweisung von Berechtigungsprofilen kann automatisiert erfolgen und es können Struktur- und Allgemeinprofile miteinander verknüpft werden. Oftmals sind auch Prüfungen von Kontext abhängigen Autorisierungen schwierig. Du fragst dich, wie du das Themengebiet der Autorisierungsvergabe im SAP-Kontext behandeln sollst und welches Autorisierungskonzept für dich das passende ist - je nach den jeweiligen Autorisierungen?

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