Sap R3 Erp Vrgleich

Saft R3 Erp im Vergleich

Vom SAP R/3 zum SAP ERP 6.0 Das SAP ERP-System ist Teil der Produktgruppe SAP Business Suite, die auch die folgenden Kernapplikationen umfasst: Zwischen 1992 und 2004 wurde SAP ERP unter dem Markennamen SAP R/3 verkauft. In den Jahren 2004 bis 2007 wurde das Projekt unter dem Produktnamen mySAP ERP vermarktet, ab 2007 als SAP ERP. Ein wesentlicher Faktor für den nachhaltigen Unternehmenserfolg der SAP Business Suite ist der modular aufgebaute und damit flexible Leistungsumfang.

Diese Modulstruktur erlaubt es Unternehmern, die Lösung in mehreren Schritten zu realisieren und gleichzeitig Kapazitäten und Ressourcen zu schonen. Auf Wunsch kann die Simulationssoftware auch mit Programmen anderer Hersteller verknüpft werden (sogenannte Add-ons). Einen Überblick über die verschiedenen SAP-Module erhalten Sie auf unserer Website "SAP-Module".

SAP: S/4 kommt nach R/3

Die Nachfolge von R/3 (1992) und Business Suite (2004) baut komplett auf der Hana-Speicherplattform und der neuen Benutzeroberfläche auf. Das S/4 kann in der Wolke, dezentral (On Premise) oder in einer Hybridumgebung eingesetzt werden. Nach Ansicht von Bill McDermott, CEO von SAP, sollten Firmen in der Lage sein, "ihre Geschäftstätigkeit in Realzeit, vernetzt und unkompliziert durchzuführen".

Die neue Software nutzt die technologischen Fähigkeiten von Hana, um alle Grenzen der bisherigen Entwicklung zu durchbrechen. Das neue Projekt wird von Marco Lenck, CEO der DSAG, sachlich bewertet. Sie ist geeignet für "visionäre Firmen oder Pioniere, für die innovative, abbildende Unternehmensprozesse einen großen Konkurrenzvorteil bedeuten. Bei den meisten Firmen ist es wahrscheinlich, dass das Erzeugnis eine zukünftige Entwicklung bleibt.

Da viele der ERP-Daten aus der Vergangenheit stammen, wird allein diese Simplifizierung die Performance um den Faktor 3 bis 6 steigern: SAP Simple Finance, eingeführt im Juli 2014, war der erste Baustein der von S/4 geplanten Erweiterung des Cloud-Portfolios von SAP-Unternehmen wie Ariba, Fieldglass und Erfolgsfaktoren.

In Zukunft können die Anwender selbst entscheiden, in welchem Zeitrahmen sie in die Wolke wechseln wollen "und dabei alle Integrations- und Wirtschaftlichkeitsvorteile ihrer SAP-Lösungen nutzen". Da das neue Angebot sowohl vor Ort als auch in der privaten und öffentlichen Wolke verfügbar ist, kann jeder IT-Manager das für sein Haus sinnvollste Betreibermodell aussuchen.

Gibt es jedoch Beschränkungen - auch im Gegensatz zur Business Suite - "müssen diese von SAP eindeutig mitgeteilt werden", verlangt Georg-August. Für die DSAG ist es befriedigend, dass die Verbraucher im Grunde genommen in der Lage sind, einen schrittweisen Wandel vorzunehmen. Mit Spannung erwartet die Firma Georg Fischer die Weiterentwicklung und verlangt "unter anderem, dass SAP die tatsächliche Entscheidungsfreiheit der Anwender im Datenbankbereich behält".

"Der Rummel um Hana und S/4 gibt auch Anlass zu Bedenken hinsichtlich der Fortentwicklung aktueller SAP-Branchen. "SAP darf die bereits beim Endkunden eingesetzten Systeme nicht außer Acht lassen", warnt Andreas Oczko, Mitglied des DSAG-Vorstands. "Bis 2025 müssen die bestehenden SAP-Produkte im Zuge der SAP-Wartungsverpflichtung deutlich verbessert werden, da die Anwender regelmässig über Wartungsvergütungen in die Softwarewartung einsteigen.

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